Südgeorgien

Südgeorgien (englisch: South Georgia) ist sowohl der Name einer einzelnen Insel als auch die Bezeichnung der Inselgruppe, zu der diese gehört. Das Gebiet zählt politisch zum britischen ÜberseegebietSüdgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln und wird, wie die Falklandinseln, auch von Argentinien beansprucht.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Solveig Gunbjörg Jacobsen stirbt. Solveig Gunbjörg Jacobsen war die erste bekannte Person, die südlich der Antarktischen Konvergenz geboren wurde. Ihr Vater, Fridthjof Jacobsen (1874–1953), siedelte sich 1904 in Südgeorgien an, um Direktionsassistent der Walfangstation Grytviken zu werden, deren Leiter er von 1914 bis 1921 war. Zwei der drei Kinder Jacobsens und seiner Ehefrau Klara Olette Jacobsen wurden auf der Insel geboren. Die Geburt wurde vom britischen Magistraten auf Südgeorgien, James Wilson, registriert.
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Geboren: Solveig Gunbjörg Jacobsen wird in Grytviken, Südgeorgien geboren. Solveig Gunbjörg Jacobsen war die erste bekannte Person, die südlich der Antarktischen Konvergenz geboren wurde. Ihr Vater, Fridthjof Jacobsen (1874–1953), siedelte sich 1904 in Südgeorgien an, um Direktionsassistent der Walfangstation Grytviken zu werden, deren Leiter er von 1914 bis 1921 war. Zwei der drei Kinder Jacobsens und seiner Ehefrau Klara Olette Jacobsen wurden auf der Insel geboren. Die Geburt wurde vom britischen Magistraten auf Südgeorgien, James Wilson, registriert.
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Geboren: Carl Anton Larsen wird in Østre Halsen, Norwegen geboren. Carl Anton Larsen war ein norwegischer Walfänger und Antarktisforscher. 1904 gründete er den Ort Grytviken auf Südgeorgien.

Antarktis

1675

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April: Der englische Händler Anthony de la Roché entdeckt als erster Mensch Südgeorgien und macht damit die erste Landentdeckung südlich der Antarktischen Konvergenz.

Reisen & Expeditionen

2000

Expedition > Weitere Touren nach 1970:
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– Überquerung von South Georgia auf der Shackleton-Route; Nanga-Parbat-Expedition; Filmarbeit am Fuji/Japan für die ZDF-Serie „Wohnungen der Götter“ (Reinhold Messner)

Wissenschaft & Technik

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Die Deutsche Südpolarexpedition unter Wilhelm Filchner entdeckt das Prinzregent-Luitpold-Land im Kaiser-Wilhelm-Schelfeis. Der am 9. Februar begonnene Bau eines Stationshauses scheitert jedoch am 17. Februar und am 6. März wird die Expedition bis 26. November im Packeis eingeschlossen. Sie erreicht Südgeorgien erst wieder am 19. Dezember.
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Unter dem Kommando von Wilhelm Filchner verlässt die Deutschland Bremerhaven auf dem Weg in Richtung Antarktis. Nach einem Zwischenstop in Buenos Aires nimmt die Expedition am 4. Oktober Kurs auf Südgeorgien, das am 18. Oktober erreicht wird. Nach einem Forschungsaufenthalt in Grytviken bricht die Deutschland-Expedition am 1. Dezember ins Weddell-Meer auf. Dort wird unter anderem das heute so genannte Filchner-Ronne-Schelfeis entdeckt, die zweitgrößte permanente Eisdecke in der Antarktis.

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