Bildungseinrichtungen

2003

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La Haute école pédagogique (HEP-VS), die 1994 gegründete pädagogische Hochschule des französisch sprechenden Wallis (deutschsprachiger Zweig in Brig), etwa 160 Studentinnen und Studenten

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Joseph Roduit stirbt in Saint-Maurice, Kanton Wallis. Joseph Roduit CRSA war Abt des Klosters Saint-Maurice.
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Geboren: Jean-Jacques Rey-Bellet wird in St-Maurice, Bürger von Val-d’Illiez geboren. Jean-Jacques Rey-Bellet ist ein Schweizer Politiker der Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP).
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Gestorben: Max Geilinger stirbt in Saint-Maurice VS. Max Geilinger war ein Schweizer Jurist und Schriftsteller.
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Geboren: Albert Luisier wird in Saint-Maurice geboren. Albert Luisier war ein Schweizer Agronom.

Kunst & Kultur

515 n. Chr.

Wissenschaft, Kultur & Religion:
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Der spätere König Sigismund, Sohn des Burgundenkönigs Gundobad, beauftragt Mönche in Saint-Maurice mit der Gründung eines Klosters, der Abtei Saint-Maurice.

Europa

940 n. Chr.

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Sarazenen-Überfall auf Saint-Maurice und Fréjus.

290 n. Chr.

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In Agaunum, dem heutigen Saint-Maurice VS, verweigert die Thebaische Legion der Legende nach den Kaiserkult. Bei den Soldaten handelt es sich um christliche Söldner aus dem griechischen Raum. Die Legion wird von kaisertreuen Truppen dezimiert und ihr Anführer Mauritius hingerichtet. Fortan gilt er bei den Christen als Märtyrer. 515 wird die Abtei Saint-Maurice gegründet.

Partnerschaften

1957

Früh-Neuzeit > Reformation

1535

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setzte sich unter Beiwirken Berns in der Stadt Genf die Reformation durch. Karl III., Herzog von Savoyen, verhängte als Gegenreaktion eine Lebensmittelsperre über die Stadt Genf. Hierauf erklärte Bern am 16. Januar 1536 Savoyen den Krieg. Bern besetzte kampflos das savoyische Waadtland und die Stadt Genf. Der Reformation stand man im Wallis aber eher ablehnend gegenüber. Ende Januar zogen die Sieben Zenden des Wallis deshalb ihre Truppen bei Saint-Maurice an der Grenze zusammen. Als die Berner Truppen nun ins Chablais vorstiessen, besetzten die Walliser das linke Rhoneufer und stiessen bis zum Genfersee vor, dann westwärts bis über Evian an den Fluss Drance, also auf savoyisches Gebiet. Somit wurde ein weiteres Vorgehen der Berner im Rhonetal vereitelt. (1528 hatte das Wallis mit Savoyen einen Friedensvertrag abgeschlossen, in dem auf gegenseitige Eroberungen verzichtet wurde.) Um die Besetzung der savoyischen Gebiete zu legitimieren, wurden die dortigen Gemeinden aufgefordert, um militärischen Schutz zu bitten. Die Zenden garantierten ihnen dann, den katholischen Glauben zu schützen. Ferner wurde dem Herzog versprochen, die besetzten Gebiete an Savoyen zurückzugeben, wenn Bern dies ebenfalls tun würde. (Geschichte des Wallis)

"Saint-Maurice VS" in den Nachrichten