Saljut 7

Saljut 7 (russischСалют-7) war die letzte Raumstation des Saljut-Programms der Sowjetunion, die in eine niedrige Erdumlaufbahn gebracht wurde. Sie wurde am 19. April 1982 mit einer Proton-Trägerrakete von Baikonur aus gestartet. Saljut 7 war Teil des Übergangs von monolithischen zu modularen Raumstationen und diente als Testobjekt für viele Andockversuche und Stationserweiterungsmodule. Sie war die zehnte Raumstation, die gestartet wurde.

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Wissenschaft & Technik

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Ereignisse > Wissenschaft und Technik: Vom sowjetischen Weltraumbahnhof Baikonur startet die Sojus T-15-Mission zu den Raumstationen Mir und Saljut 7. (13. März)

1986

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13. März: Vom sowjetischen Weltraumbahnhof Baikonur startet die Sojus T-15-Mission zu den Raumstationen Mir und Saljut 7.
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An Bord des sowjetischen Raumschiffs Sojus T-6 startet mit Jean-Loup Chrétien der erste Franzose ins Weltall. Beim Aufenthalt in der RaumstationSaljut 7 führt er das Forschungsprogramm PVH durch. Am 2. Juli kehrt er zusammen mit Wladimir Dschanibekow und Alexander Iwantschenko zur Erde zurück.

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