Salzburger Festspiele

Die Salzburger Festspiele gelten als das weltweit bedeutendste Festival der klassischen Musik und darstellenden Kunst. Sie finden seit 1920 jeden Sommer im Juli und August in Salzburg statt. Markenzeichen der Festspiele sind der Jedermann auf dem Domplatz, exemplarische Mozart- und Strauss-Aufführungen, sowie ein vielfältiges und hochkarätiges Schauspiel-, Opern- und Konzert-Programm. Alljährlich mehr als 200 Veranstaltungen werden in den sechs Festspielwochen von mehr als 250.000 Gästen besucht.

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Zitate

1947

Film, Theater, Rezitation > Theater:
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Joseph in Die Frau des Potiphar von Alexander Lernet-Holenia; Regie: Oskar Wälterlin, Salzburger Festspiele (Oskar Werner)

Spielstätten

1960

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das Große Festspielhaus , eine von Clemens Holzmeister erbaute Panoramabühne mit einer Portalbreite von 32 Metern und 2.179 Sitzplätzen.

1926

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die Felsenreitschule , erstmals von Max Reinhardt bespielt und ebenfalls bis 2011 mehrfach adaptiert - mit 1.412 Sitz- und 25 Stehplätzen, sowie

1926

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die Felsenreitschule , erstmals von Max Reinhardt bespielt und ebenfalls bis 2011 mehrfach adaptiert – mit 1.412 Sitz- und 25 Stehplätzen, sowie

1925

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ein provisorisches Festspielhaus , zuerst für das Schauspiel, dann auch für Oper und Konzert eingerichtet, das erst nach zahlreichen Umbauten im Jahr 2006 mit dem neuen Namen Haus für Mozart seine endgültige Form fand – mit 1.495 Sitzplätzen und 85 Stehplätzen

1925

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ein provisorisches Festspielhaus , zuerst für das Schauspiel, dann auch für Oper und Konzert eingerichtet, das erst nach zahlreichen Umbauten im Jahr 2006 als Haus für Mozart seine endgültige Form fand - mit 1.495 Sitzplätzen und 85 Stehplätzen

Wirkungsstätten

1962

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1962 bis 1988: Chorleiter bei den Salzburger Festspielen (Walter Hagen-Groll)

Entstehung und Aufführungsgeschichte

1994

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Salzburger Festspiele, Inszenierung: Peter Sellars, mit Jessye Norman als Iokaste, Dir. Kent Nagano (Oedipus Rex)

Video Installationen

2003

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Woyzek, Festspiele Salzburg, Regie: Michael Thalheimer (Alexander du Prel)

Mitgliedschaften

2005

Mitgliedschaften und ehrenamtliche Tätigkeiten:
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Ab 1992 Vorsitzende des Austrian-American Friendship Committee der Salzburger Festspiele („International Festival Society“), mit Neugründung der Salzburg Festival Society, Inc., seit 2008 in gleicher Funktion für das Friendship Committee der SFS. (Ingrid Moser)

Präsidenten der Akademie von Athen

2008

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Dimitris Mytaras (Akademie von Athen)

Produktionen mit Katie Mitchell

2009

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Al gran sole carico d’amore von Luigi Nono, Salzburger Festspiele, anschließend 2012 an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin (Leo Warner)

Tagesgeschehen

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Bayreuth/Deutschland: Die 98. Richard-Wagner-Festspiele werden mit einer Wiederaufnahme der Oper Tristan und Isolde eröffnet, während die 89. Salzburger Festspiele mit Georg Friedrich Händels Werk Theodora beginnen.

Künstlerisches Schaffen

2010

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Engagement bei den Salzburger Festspielen für "Tod in Theben" (R: Angela Richter) (Christoph Theußl)

Ehrenmitglied

2012

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Gerard Mortier, langjähriger Intendant der Salzburger Festspiele (Philharmonia Chor Wien)

Aufführungsgeschichte > Szenische Aufführungen

2014

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Koproduktion der Salzburger Festspiele und des Wiener Burgtheaters (Regie: Georg Schmiedleitner), mit Gregor Bloéb, Sven Dolinski, Dörte Lyssewski, Peter Mati?, Petra Morzé, Elisabeth Orth, Christoph Krutzler, Alexandra Henkel, Stefanie Dvorak, Tommy Hojsa u.a. (Die letzten Tage der Menschheit)

Politik & Weltgeschehen

2014

Produktionen mit Andreas Kriegenburg:
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Don Juan kommt aus dem Krieg – Salzburger Festspiele (Stefan Bolliger)

Kunst & Kultur

2014

In Theaterproduktionen von Katie Mitchell:
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Forbidden Zone – Salzburger Festspiele, danach auch an der Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin (Stefan Kessissoglou)

2014

Musiktheater > Oper:
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Der RosenkavalierSalzburger Festspiele (Yan Tax)

2013

Inszenierung:
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Jedermann von Hugo von Hofmannsthal an den Salzburger Festspielen (Bastian Kraft)

2013

Inszenierung > Schauspiel:
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Der böse Geist Lumpazivagabundus von Johann Nestroy, Burgtheater in Koproduktion mit den Salzburger Festspielen (Matthias Hartmann)

2013

Ausstellung:
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Eva Schlegel. No Man´s Heaven, Festspiele, Salzburg

Aufführungen

2014

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Salzburger Festspiele (Dirigent: Ingo Metzmacher, Regie: Peter Stein) (Fierrabras)

2007

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Salzburger Festspiele, Wiener Philharmoniker, Valery Gergiev, Inszenierung Philipp Stölzl (Benvenuto Cellini (Oper))

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2014

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Diskografie > DVD-Veröffentlichungen: In Don Carlo (fünfaktige italienische Fassung) als Don Carlo mit Anja Harteros, Ekaterina Semenchuk, Thomas Hampson und Matti Salminen unter Antonio Pappano (Salzburger Festspiele 2013) (Jonas Kaufmann)

2014

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Leben > Jüngste Regiearbeiten: Die letzten Tage der Menschheit von Karl Kraus, Salzburger Festspiele/Burgtheater - am Landestheater Salzburg, Juli/August (Georg Schmiedleitner)

2014

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Werk: Charlotte Salomon, Oper - U Salzburger Festspiele (Marc-André Dalbavie)

2013

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Bühnenstücke: Regie: Die Jungfrau von Orleans (Schiller) (Johanna) – Michael Thalheimer. Deutsches Theater Berlin/Salzburger Festspiele. (Kathleen Morgeneyer)

2012

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Regiearbeit: Salzburger Pfingstfestspiele und Salzburger Festspiele: Giulio Cesare in Egitto – Norma (2013) – Iphigénie en Tauride (2015) (Moshe Leiser und Patrice Caurier)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2014

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Ehrung: Nestroy-Theaterpreis: Beste Nebenrolle für die Verkörperung seiner Rollen in Die letzten Tage der Menschheit bei den Salzburger Festspielen (Peter Mati?)

2014

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Ehrung: Kunst- und Kulturpreis der Salzburger Wirtschaft, Wirtschaftskammer Österreich - Salzburg ( WKS ), Laudatorin: Dr. Helga Rabl - Stadler, amtierende Präsidentin der Salzburger Festspiele (Albert Hartinger)

2013

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Ehrung: Ehrennadel mit Rubin der Salzburger Festspiele (Christa Ludwig)

2011

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Ehrung: Nestroy-Theaterpreis für Immer noch Sturm – Salzburger Festspiele/Thalia Theater Hamburg (Kategorie: Bestes Stück – Autorenpreis) (Peter Handke)

2007

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Ehrung: Nestroy-Theaterpreis-Nominierung als Beste Schauspielerin für Quartett bei den Salzburger Festspielen (Barbara Sukowa)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2015

Film:
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Jupiter Ascending (John Toll)
Rundfunk:
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Der ORF überträgt erstmals live die Premiere einer Jedermann-Aufführung von den Salzburger Festspielen.

2010

Bühnenbild:
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Salzburger Festspiele, Lulu von Alban Berg nach Frank Wedekind (Daniel Richter)

2006

Rollen:
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Höllenangst von Johann Nestroy, Rolle: Thuming, Regie: Martin Kusej (Koproduktion mit den Salzburger Festspielen) (Joachim Meyerhoff)

2006

Rollen:
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Viel Lärm um nichts von William Shakespeare, Rolle: Benedikt, Regie: Jan Bosse, Salzburger Festspiele (Joachim Meyerhoff)

"Salzburger Festspiele" in den Nachrichten