Sambia

Sambia [ˈzambi̯a] (Republic of Zambia [ˈzæmbɪə]) – vormals Nordrhodesien – ist ein Binnenstaat im südlichen Afrika. Er grenzt an Angola, die Demokratische Republik Kongo, Tansania, Malawi, Mosambik, Simbabwe, Botswana und Namibia. Der Name leitet sich vom Fluss Sambesi ab. Sambia wurde am 24. Oktober 1964 vom Vereinigten Königreich unabhängig. Im Index der menschlichen Entwicklung 2016 liegt Sambia auf Platz 139 von 188.

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Sonstige Ereignisse

1888

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1888 bis 1895 das Gebiet der heutigen Staaten Sambia („North Zambesia“) und Simbabwe („South Zambesia“)

Mitglieder

1964

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Sambia? Sambia (Commonwealth of Nations)

Geschichte

1964

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Gründung der University of Zambia in Lusaka, die zunächst auch stark auf dem ehedem angesehenen (zumeist ethnosoziologisch in ganz Zentralafrika arbeitenden) Rhodes-Livingstone Institute of Social Research fußt (vgl. Manchester School of Anthropology).

1963

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Pocken-Epidemie.

1954

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(bis 1964) Teil der Zentralafrikanischen Föderation, zusammen mit Südrhodesien (heute Simbabwe) und Njassaland (heute Malawi)

1923

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unter britischem Protektorat als Nordrhodesien.

1918

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Mörderische Epidemie der Spanischen Grippe. Kapitulation der deutschen ostafrikanischen Kolonialtruppe („Schutztruppe“) unter Generalmajor Paul von Lettow-Vorbeck bei Kasama.

Beispiele > Geographische Bezeichnungen

1964

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Nordrhodesien geändert in Sambia (Afrikanisierung)

Politik & Weltgeschehen

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Wahlen in Sambia.

1998

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17. März: Der Ausnahmezustand in Sambia wird aufgehoben
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Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Sambia
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Unabhängigkeit von Sambia

Verbreitung

2003

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Sambia führt als erstes afrikanisches Land zwei synthetische Polymer-Banknoten ein. (Kunststoffgeldschein)

Wirtschaft > Staatshaushalt

2005

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Militär: 1,8? %

2005

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Bildung: 2,8? %

Tagesgeschehen

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Lusaka/Sambia: Bei den Präsidentschaftswahlen gewinnt Michael Sata von der Oppositionspartei Patriotic Front mit 43 % der abgegebenen Wählerstimmen, während Amtsinhaber Rupiah Banda von der Movement for Multiparty Democracy 36 % erhält.
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Lusaka/Sambia: Bei den Wahlen in Sambia wird Rupiah Banda mit knapper Stimmenmehrheit (40,09 % gegenüber 38,13 % für die Patriotische Front) zum neuen Präsidenten gewählt.
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Kinshasa/Kongo: Die chinesische Regierung und der Kongo vereinbaren den Bau einer Straße durch den Regenwald von der Hauptstadt bis an die Landesgrenze nach Sambia. China übernimmt die Kosten des Straßenbaus und erhält hierfür Schürfrechte, insbesondere für Kupfer und Kobalt.
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Lusaka/Sambia: Bei einem Fußballländerspiel gegen die Republik Kongo werden mindestens 12 Menschen zu Tode getrampelt, 46 weitere Personen zum Teil schwer verletzt, als es nach dem 3:0 der Gastgeber im Chililabombwe gegen den Kongo zu einer Massenpanik kommt.
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Sambia: 4 Millionen Bürger des südafrikanischen Staates sind zu Präsidenten- und Parlamentswahlen aufgerufen, für die ein offener Ausgang erwartet wird. Dem bisherigen Präsident Levy Mwanawasa (Bewegung für Mehrparteiendemokratie) stehen vier andere Kandidaten gegenüber, von denen Michael Sata die größten Chancen eingeräumt werden, aber auch der Quereinsteiger Hakainde Hichilema in die Stichwahl kommen könnte. Sambia ist zwar eines der ärmsten Länder Afrikas, hat aber schon die vierten demokratischen Wahlen. Mwanawasa kündigt an, dass er jedes realistische Wahlergebnis anerkennen werde

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