Samoa-Vertrag (1899)

Im Samoa-Vertrag von 1899 (engl. Tripartite Convention) wurde der langjährige Konflikt um Samoa zwischen dem Deutschen Reich, Großbritannien und den USA beigelegt. Man entschied sich, die Inselgruppe Samoa zwischen Deutschland und den USA aufzuteilen, wobei das Vereinigte Königreich mit anderen Pazifik-Inseln entschädigt wurde. Der westliche Teil der Samoainseln wurde zur deutschen Kolonie Deutsch-Samoa, während der östliche als Amerikanisch-Samoa ein Protektorat der Vereinigten Staaten wurde.

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Australien & Ozeanien

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Die USA treten dem Samoa-Vertrag bei. Die Inseln werden am 171. Breitengrad zwischen dem Deutschen Reich und den USA aufgeteilt.
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Das Deutsche Kaiserreich und die USA teilen sich im Samoavertrag die Samoainseln, wobei Upolu und Savaiʻi deutscher Besitz werden.

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