Geboren & Gestorben

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Gestorben: Samuel Beckett stirbt in Paris. Samuel Barclay Beckett war ein irischer Schriftsteller. Er gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und wurde 1969 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Sein bekanntestes Werk ist „Warten auf Godot“ (En attendant Godot), das am 5. Januar 1953 in Paris uraufgeführt wurde. Die erste Aufführung im deutschsprachigen Raum fand am 8. September 1953 im Schlossparktheater Berlin statt.
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Geboren: Samuel Beckett wird in Dublin geboren. Samuel Barclay Beckett war ein irischer Schriftsteller. Er gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und wurde 1969 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Sein bekanntestes Werk ist „Warten auf Godot“ (En attendant Godot), das am 5. Januar 1953 in Paris uraufgeführt wurde. Die erste Aufführung im deutschsprachigen Raum fand am 8. September 1953 im Schlossparktheater Berlin statt.

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Samuel Beckett starb im Alter von 83 Jahren. Samuel Beckett wäre heute 111 Jahre alt. Samuel Beckett war im Sternzeichen Widder geboren.

Kunst & Kultur

Kultur:
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Uraufführung des Theaterstücks En attendant Godot (Warten auf Godot) von Samuel Beckett in Paris

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Samuel Becketts Theaterstück Warten auf Godot wird in Paris uraufgeführt.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1969

Nobelpreise:
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Literatur: Samuel Beckett

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1989

Werk > Gedichte und Gedichtsammlungen:
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Comment dire (What is the word/Wie soll man sagen) – sein letztes Werk

1988

Werk > Kürzere Prosa:
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Immer noch nicht mehr (Stirrings Still)

1983

Werk > Romane und Prosa:
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Worstward Ho (Aufs schlimmste zu) ISBN 3-518-40198-X

1983

Literatur:
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Samuel Beckett - Worstward Ho

1982

Werk > Romane und Prosa:
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Schlecht gesehen schlecht gesagt (Mal vu mal dit) ISBN 3-518-11119-1

Rundfunk, Film & Fernsehen

1965

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Film: Film ist ein US-amerikanischer Kurzfilm aus dem Jahr 1965 nach einem Drehbuch des irischen Dramatikers Samuel Beckett. Es ist ein Schwarzweißfilm ohne Dialoge und Begleitmusik. Seine einfache Handlung basiert darauf, dass die Kamera als beobachtender Akteur mit in den Film einbezogen ist. Den Protagonisten, gespielt vom gealterten Stummfilmstar Buster Keaton, bezeichnet Beckett mit O für object, die den Protagonisten verfolgende Kamera bezeichnet er mit E für eye. Der Film spielt mit den beiden Perspektiven und handelt letzten Endes von der Unausweichlichkeit der Selbstwahrnehmung und davon, dass man dem eigenen Dasein nicht entfliehen kann.

Stab:
Regie: Alan Schneider
Drehbuch: Samuel Beckett
Produktion: Barney Rosset Evergreen Theatre
Kamera: Boris Kaufman
Schnitt: Sydney Meyers

Besetzung: Buster Keaton, James Karen, Nell Harrison, Susan Reed

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