Verwendung der Figur

1964

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war eine freie Adaption des Stoffs Grundlage für den italienischenSandalenfilm Coriolano: eroe senza patria (in Deutschland unter dem Titel Der Tribun von Rom veröffentlicht), in dem Gordon Scott den Coriolanus verkörperte. (Gnaeus Marcius Coriolanus)

Kritiken

1997

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"Turbulente Liebes- und Verwechslungsgeschichten (...) – angesiedelt in einem aus Hollywood-Versatzstücken bestehenden antiken Rom. Die Filmversion eines Broadway-Musicals (das seinerseits auf den 21 Komödien des Plautus beruhte) verarbeitet Elemente des Burlesk-Theaters, der Kabarett-Revue, der Slapstick-Klamotte und der Pop-Ästhetik zu einer hinreißenden Parodie auf das Genre der „Sandalenfilme“. (Fragwürdig die deutsche Synchronfassung, in der viele Feinheiten verlorengehen.)" - „Lexikon des internationalen Films“ (CD-ROM-Ausgabe), Systhema, München (Toll trieben es die alten Römer)

Rundfunk, Film & Fernsehen

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Serienstart - Deutschland: Spartacus: Gods of the Arena (deutsch: Spartacus: Götter der Arena) ist eine US-amerikanische Miniserie des US-Kabelsenders Starz, die im Januar und Februar 2011 erstmals ausgestrahlt wurde. Die Serie ist als Prequel zu Spartacus: Blood and Sand zu verstehen und wurde als Zwischenproduktion eingeschoben, nachdem sich die Produktion der 2. Staffel aufgrund eines Krebsleidens des Hauptdarstellers verzögerte. Die Serie konzentriert sich auf die Geschichte des Hauses des Batiatus in der Stadt Capua vor der Ankunft des Spartacus. Gedreht wurde die Serie in Auckland, Neuseeland.

Genre: Historienfilm, Sandalenfilm, Geschichte, Drama
Produktion: Steven S. DeKnight, Robert G. Tapert, Chloe Smith, Charles Knight, Aaron Lam
Idee: Steven S. DeKnight
Musik: Joseph LoDuca
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Serienstart - Deutschland: Spartacus ist eine Fernsehserie des amerikanischen Kabelsenders Starz, die am 22. Januar 2010 startete. Unter Berücksichtigung der wenigen gesicherten historischen Grundlagen zeichnet sie eine fiktive Lebensgeschichte des thrakischen Gladiators Spartacus (in der ersten Staffel gespielt von Andy Whitfield, danach von Liam McIntyre), der von 73 bis 71 v. Chr. einen nach ihm benannten Sklavenaufstand gegen die römische Republik führte. Sie beschäftigt sich mit dem nur in wenigen Fragmenten überlieferten früheren Leben Spartacus’, seinem Aufstieg zu einem der besten Gladiatoren Capuas und der anschließenden Revolte gegen Rom. Produzenten der Serie sind Steven S. DeKnight, der zugleich Hauptdrehbuchschreiber ist, Robert Tapert und Sam Raimi. Die meisten Folgen der Serie (außer der sechsten) erhielten wegen der Darstellung von Gewalt, expliziten sexuellen Inhalten und grober Sprache eine Altersfreigabe ab 18 Jahren.

Genre: Historienfilm, Sandalenfilm, Geschichte, Drama
Produktion: Robert G. Tapert, Sam Raimi, Steven S. DeKnight, Joshua Donen
Idee: Steven S. DeKnight
Musik: Joseph LoDuca

1966

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Film: Toll trieben es die alten Römer ist ein Filmmusical des US-amerikanischen Regisseurs Richard Lester aus dem Jahr 1966. Er beruht auf dem Musical A Funny Thing Happened on the Way to the Forum mit Musik und Liedtexten von Stephen Sondheim und dem Buch von Burt Shevelove und Larry Gelbart. Film und Musical parodieren Hollywoods Monumental- und Sandalenfilme, greifen aber auch antike Komödien auf, zum Beispiel die Mostellaria des Römers Plautus.

Stab:
Regie: Richard Lester
Drehbuch: Burt Shevelove, Larry Gelbart, Melvin Frank , Michael Pertwee, mit Charakteren nach Titus Maccius Plautus
Produktion: Melvin Frank
Musik: Stephen Sondheim
Kamera: Nicolas Roeg
Schnitt: John Victor-Smith

Besetzung: Zero Mostel, Phil Silvers, Michael Crawford, Jack Gilford, Annette Andre, Michael Hordern, Leon Greene, Buster Keaton, Roy Kinnear, Alfie Bass, John Bluthal, Pamela Brown

1965

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Film: Kampf um Atlantis (Originaltitel: Il conquistatore die Atlantide) ist ein italienischerSandalenfilm aus dem Jahr 1965. Die deutschsprachige Erstaufführung fand dreißig Jahre später im Fernsehen statt.

Stab:
Regie: Alfonso Brescia
Drehbuch: Alfonso BresciaFranco Cobianchi
(als Franco D'Este)
Produktion: Alberto Chimenz Geo Agliani Pier Ludovico Pavoni
Musik: Ugo Filippini
Kamera: Fausto Rossi
Schnitt: Nella Nannuzzi

Besetzung: Kirk Morris, Luciana Gilli, Andrea Scotti, Piero Lulli, Hélène Chanel, Mahmoud El-Sabbaa, Fortunato Arena, Livia Rossetti, Mohammed Tawfik, Caterina Trentini

1964

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Film: Ist ja irre -Cäsar liebt Cleopatra (DDR-Verleihtitel: Cleo, Liebe und Antike) ist der zehnte Film aus der Reihe der Carry-on…-Filme und eine Parodie auf Sandalenfilme, Monumentalfilme und Historienschinken aller Art.

Stab:
Regie: Gerald Thomas
Drehbuch: Talbot Rothwell
Produktion: Peter Rogers
Musik: Eric Rogers
Kamera: Alan Hume
Schnitt: Archie Ludski

Besetzung: Kenneth Williams, Sid James, Charles Hawtrey, Kenneth Connor, Joan Sims, Jim Dale, Amanda Barrie, Julie Stevens, Sheila Hancock, Victor Maddern, Jon Pertwee, Francis De Wolff, Michael Ward, Brian Oulton, Tom Clegg, David Davenport

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