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Asmara/Eritrea und Santiago de Chile/Chile: Aschewolken der Vulkane Nabro in Eritrea und Puyehue in Chile führen zu Beeinträchtigungen des Flugverkehrs in Ostafrika und Teilen der Südhalbkugel. In der Folge wird in einigen Provinzen Argentiniens der Notstand ausgerufen.
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Santiago de Chile/Chile: Der Vulkan Puyehue bricht aus. In der Folge kommt es aufgrund der ausgestoßenen Aschewolke in großen Teilen Südamerikas zu weitreichenden Störungen und Ausfällen im Flugbetrieb.
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Santiago de Chile/Chile: Bei einem Brand in einem Gefängnis kommen mindestens 81 Menschen ums Leben und mehr als 18 weitere werden verletzt.
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Santiago de Chile/Chile: Das Land wird als zweiter lateinamerikanischer Staat nach Mexiko und als erster südamerikanischer Staat Mitglied der OECD.
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Santiago de Chile/Chile: Die Stichwahl um das Amt des Präsidenten gewinnt der konservative Sebastián Piñera vor seinem Herausforderer Eduardo Frei Ruiz-Tagle mit 52 Prozent der Wählerstimmen.
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Santiago de Chile/Chile: Bei den Präsidentschaftswahlen gewinnt Sebastián Piñera den ersten Wahlgang mit 44 Prozent der Wählerstimmen und sein Herausforderer Eduardo Frei Ruiz-Tagle kommt auf 30 Prozent der Wählerstimmen. Beide Kandidaten werden sich am 17. Januar 2010 einer Stichwahl stellen.
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Santiago de Chile/Chile: Der ehemalige chilenische Diktator Augusto Pinochet soll sich erstmals auch wegen Foltervorwürfen seiner Verantwortung stellen. Daher hebt das oberste Gericht in Santiago de Chile seine Immunität gegen Strafverfolgung im Zusammenhang mit dem früheren Folterlager Villa Grimaldi auf. Dabei geht es um die Mitschuld des heute 90-Jährigen an der Verschleppung von 36 Menschen und an Folter in 23 Fällen während der Diktatur zwischen 1973 und 1990.
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Santiago de Chile/Chile. Ex-Diktator Augusto Pinochet wird wegen der sogenannten "Operation Condor" angeklagt: Tausende Oppositionelle waren dabei unter seiner Schreckensherrschaft entführt und ermordet worden.
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Santiago de Chile/Chile. Der chilenische Präsident Ricardo Lagos kündigt Entschädigungszahlungen für Opfer des Terrors von Augusto Pinochet und deren Angehörige an.
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Santiago de Chile/Chile. Am Rande des APEC-Gipfels kommt es zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Globalisierungskritikern und Sicherheitskräften. Als sich die Demonstranten zu einem nicht genehmigten Protestzug versammeln wollen, geht die Polizei mit Wasserwerfern und Tränengas gegen diese vor. Zwölf Personen werden festgenommen.
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Santiago de Chile/Chile. Vor dem Besuch von US-Präsident George W. Bush kommt es in der chilenischen Hauptstadt Santiago zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. Zu der Kundgebung hatten Globalisierungskritiker und linke Gruppierungen aufgerufen, die gegen Bush und das Asien-Pazifik-Forum APEC demonstrieren, das am Wochenende seinen Jahresgipfel in Santiago abhält.
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Santiago de Chile. In der chilenischen Hauptstadt stirbt einer der Wegbereiter der Demokratie des Landes, Kardinal Juan Francisco Fresno Larraín.
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Santiago de Chile/Chile. Das Oberste Gericht Chiles hat die Immunität des ehemaligen Diktators Augusto Pinochet aufgehoben. Dem 88-Jährigen, in dessen Amtszeit von 1973 bis 1990 mindestens 3000 linksgerichtete Oppositionelle getötet wurden, droht nun eine Anklage wegen verschiedener Verbrechen, insbesondere im Zusammenhang mit dem "Plan Condor", an dem die Geheimdienste von Chile, Argentinien, Bolivien, Brasilien, Paraguay, Uruguay und den USA beteiligt waren. Bei dem damaligen Putsch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten Salvador Allende starben hunderte Oppositionelle.

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