Schach

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Schach (von persischšāhSchah / شاه /‚König‘ – daher die Bezeichnung „das königliche Spiel“) ist ein strategisches Brettspiel, bei dem zwei Spieler abwechselnd Spielsteine (die Schachfiguren) auf einem Spielbrett (dem Schachbrett) bewegen. Ziel des Spiels ist, den Gegner schachmatt zu setzen, das heißt seine als König bezeichnete Spielfigur unabwendbar anzugreifen.

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Kunst & Kultur

1616

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Kultur: Geschichte des Schachspiels: Unter dem Pseudonym Gustavus Selenus publiziert Herzog August von Braunschweig-Wolfenbüttel sein Buch Das Schach- oder König-Spiel. Es ist das erste deutschsprachige Lehrbuch über Schach.

1616

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Kultur: Der deutsche Ort Ströbeck wird erstmals als schachverrücktes Dorf überliefert.

1283

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Kultur: König Alfons X. von Kastilien gibt ein Buch über das Schachspiel und auch andere Spiele aus seiner Zeit (Libro de los juegos) in Auftrag.

1266

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Kultur: Der arabische Schachgroßmeister Borzago spielt simultan in Florenz. Ohne Sicht auf das Brett gewinnt er zwei Partien, die dritte endet remis.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1971

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Werk > Ausgewählte Schriften: Die Anzahl verschiedner letzter Züge in einer Schachpartie, in: Die Schwalbe, S. 248 (Lars Clausen)

1883

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Werk: Autor des ersten estnischen Schach-Buchs (Ado Grenzstein)
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Vereinsgründungen: Anlässlich des 50-jährigen Schachjubiläums des Schachmeister Adolf Anderssen wird in Leipzig der Deutsche Schachbund gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehören außer Adolf Anderssen, dem Philosophen Carl Göring, dem Schriftsteller Rudolf von Gottschall, den Organisatoren Hermann Zwanzig, Constantin Schwede und Eduard Hammacher auch die Schachmeister Max Lange und Johannes Hermann Zukertort.

Internationale Ereignisse

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Emanuel Lasker gewinnt die Schachpartie Lasker -Bauer, Amsterdam 1889 gegen Johann Hermann Bauer durch ein doppeltes Läuferopfer.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

Tagesgeschehen

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Brissago/Schweiz. Wladimir Borissowitsch Kramnik verteidigt seinen Weltmeistertitel im klassischen Schach mit einem Sieg in der letzten von 14 Partien und einem Endstand von 7:7 erfolgreich gegen den Ungarn Peter Leko.

Sport

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In Bonn endet der Wettkampf des Schachweltmeisters mit einem Schachcomputer. Wladimir Borissowitsch Kramnik unterliegt dem Schachprogramm Deep Fritz mit 2:4. Es ist im Schach die zweite Niederlage eines Menschen gegenüber der Rechnerleistung.

2004

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Ereignisse > Sport: Schachweltmeisterschaft in Brissago: Durch einen Sieg in der 14. Partie verteidigt der Russe Wladimir Kramnik den Weltmeistertitel im klassischen Schach erfolgreich gegen den ungarischen Herausforderer Péter Lékó. (18. Oktober)

1935

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Ereignisse > Sport: Der Niederländer Max Euwe wird fünfter Weltmeister im Schach. Er schlägt seinen Vorgänger, den Exilrussen Alexander Aljechin, in der Schachweltmeisterschaft mit 15,5 zu 14,5. (15. Dezember)

1892

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Schach: Siegbert Tarrasch wendet bei einem Schachturnier in Dresden gegen Georg Marco erstmals die sogenannte Tarrasch-Falle in der Spanischen Partie an.

"Schach" in den Nachrichten