Schacholympiade

Die Schacholympiade ist der bedeutendste Mannschaftswettbewerb im Schach.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Igor Kovalenko wird in Nowomoskowsk geboren. Ihor Kowalenko ist ein lettischer Schachgroßmeister, der bis 2013 für die Ukraine spielte. 2008 wurde er zum Internationalen Meister ernannt, nachdem er zwischen April und November 2007 insgesamt fünf Normen erfüllte , der Großmeistertitel wurde ihm im Jahre 2011 verliehen, zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits fünf Normen erfüllt. 2013 und 2014 gewann Kowalenko die lettische Schachmeisterschaft; 2014 spielte er für Lettland bei der Schacholympiade. Im August 2015 erreichte er die Elo-Zahl von 2700 Punkten. Im Januar 2016 gewann er das 25. Keres Memorial, ein gut besetztes Schnellschach-Turnier in Tallinn, mit 7 Punkten aus 9 Partien.
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Geboren: Rufat Bagirov wird geboren. Rufat Bagirov ist ein aserbaidschanischer Schachspieler. Seit 2002 trägt er den Titel Schachgroßmeister. Seine aktuelle Elo-Zahl beträgt 2461 (Stand: Mai 2011), seine bisher höchste war 2541 im Juli 2002. Für die aserbaidschanische Nationalmannschaft spielte er bei der Mannschaftseuropameisterschaft 1999 in Batumi am ersten Brett und der Schacholympiade 2000 in Istanbul am vierten Brett.
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Gestorben: Kazimierz Makarczyk stirbt in Łódź. Kazimierz Makarczyk war ein polnischer Schachmeister. Er war Goldmedaillengewinner bei einer Schacholympiade.
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Geboren: Olav Sepp wird in Tallinn geboren. Olav Sepp ist ein estnischer Schachspieler. Seit 1994 trägt er den Titel Internationaler Meister. Er wurde sechsmal estnischer Meister (1989, 1991–1995), mehrmals landete er unter den ersten drei: 2. Platz 1997, 3. Platz 1998, 2. Platz 1999 und 2000, 3. Platz 2001, 3. Platz 2005 (geteilter zweiter Platz, jedoch verlorener Tiebreak), und 2. Platz 2006 (geteilter erster Platz, jedoch verlorener Tiebreak). Siebenmal vertrat er Estland bei Schacholympiaden: 1992, 1994, 1996, 2000, 2004, 2006 und 2008.
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Geboren: Luís Galego wird in Porto, Portugal geboren. Luís Galego ist ein portugiesischer Schachgroßmeister. Er hat sein Land inzwischen bei 11 Schacholympiaden vertreten, seit 2002 jeweils am Spitzenbrett. Den GM-Titel erhielt er von der FIDE im Jahr 2002.

Funktionär

1950

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deutsche Teilnahme an der Schacholympiade in Dubrovnik (Richard Czaya)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1964

Erfolg:
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Goldmedaille bei Schacholympiaden (mit der UdSSR): 1954, 1956, 1958, 1960, 1962 und (Michail Moissejewitsch Botwinnik)

Sport

1966

Schachtrainer:
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Die Damenmannschaft nimmt an der Schacholympiade in Oberhausen teil. (Sergiu Samarian)

1924

Schachspieler:
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4. Platz (+7 –4 =2) in der Mannschaft Lettlands bei der ersten (inoffiziellen) Schacholympiade in Paris, 4.-7. Platz im Einzel (Consolation Cup) (Carl Behting)

Leistung

1988

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Am ersten Brett (6,5 aus 12) bei der Schacholympiade in Thessaloniki (John van der Wiel)

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