Geboren & Gestorben

thumbnail
Gestorben: Hartmut Gründler stirbt in Hamburg. Hartmut Gründler war ein deutscher, im Umweltschutz engagierter Tübinger Lehrer. Am 16. November 1977 übergoss sich Gründler in Hamburg mit Benzin, zündete sich an und starb fünf Tage später im Krankenhaus. Seine Selbstverbrennung fand während des SPD-Bundesparteitages statt. Sie war ein Protest gegen die von ihm behaupteten „Falschinformationen“ in der Atompolitik der damaligen Bundesregierung, speziell zu Asse II, und die Weigerung Bundeskanzler Helmut Schmidts, darüber mit ihm in Dialog zu treten.
thumbnail
Geboren: Hartmut Gründler wird in Hümme geboren. Hartmut Gründler war ein deutscher, im Umweltschutz engagierter Tübinger Lehrer. Am 16. November 1977 übergoss sich Gründler in Hamburg mit Benzin, zündete sich an und starb fünf Tage später im Krankenhaus. Seine Selbstverbrennung fand während des SPD-Bundesparteitages statt. Sie war ein Protest gegen die von ihm behaupteten „Falschinformationen“ in der Atompolitik der damaligen Bundesregierung, speziell zu Asse II, und die Weigerung Bundeskanzler Helmut Schmidts, darüber mit ihm in Dialog zu treten.

Tagesgeschehen

thumbnail
Berlin/Deutschland: Der Bundestag beschließt die Räumung und Schließung des maroden Atommülllagers Asse.
thumbnail
Remlingen/Deutschland: Das Bundesamt für Strahlenschutz stellt in einem Bohrloch der als Endlager für radioaktive Abfälle erprobten Schachtanlage Asse deutlich über dem Grenzwert liegende Konzentrationen von Cäsium 137 fest.
thumbnail
Salzgitter/Deutschland: Das Bundesamt für Strahlenschutz beschließt die Überführung von mehr als 120.000 Behältern mit radioaktiven Abfällen aus dem einsturzgefährdeten EndlagerAsse in den Schacht Konrad.
thumbnail
Wolfenbüttel/Deutschland: Die in einem aktuellen Statusbericht nachgewiesenen gravierenden Mängel in der Atomdeponie Asse II erschweren nach Ansicht von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel die Suche nach einem geeigneten Endlager für Atommüll.

"Schachtanlage Asse" in den Nachrichten