Schaltjahr

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Als Schaltjahr (lateinischannus intercalarius oder annus bissextus) wird in der Kalenderrechnung ein Jahr bezeichnet, das im Unterschied zum Gemeinjahr einen zusätzlichen Schalttag oder Schaltmonat enthält.

Der bis 1582 übliche Julianische Kalender fügt genau alle vier Jahre einen Schalttag ein. Dann hat der Februar 29 statt 28 Tage und das Jahr 366 statt 365 Tage. Im gregorianischen Kalender entfallen in 400 Jahren drei dieser Schalttage. Dadurch ist das Kalenderjahr im Durchschnitt dem die Jahreszeiten bestimmenden Sonnenjahr (Tropisches Jahr) besser (bis auf knapp eine halbe Minute) angepasst.

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543 v. Chr.

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In seinem zwölften Regierungsjahr (544 bis 543 v. Chr.) lässt der babylonische König Nabonid den Schaltmonat Addaru II ausrufen, der am 11. März beginnt.

549 v. Chr.

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In seinem sechsten Regierungsjahr (550 bis 549 v. Chr.) lässt der babylonische König Nabonid den Schaltmonat Addaru II ausrufen, der am 18. März beginnt.

552 v. Chr.

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In seinem dritten Regierungsjahr (553 bis 552 v. Chr.) lässt der babylonische König Nabonid den Schaltmonat Addaru II ausrufen, der am 20. März (Frühlingsanfang: 21. März ) begann.

554 v. Chr.

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In seinem ersten Regierungsjahr (555 bis 554 v. Chr.) lässt der babylonische König Nabonid den Schaltmonat Addaru II ausrufen, der am 13. März beginnt.

568 v. Chr.

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In seinem 36. Regierungsjahr (569 bis 568 v. Chr.) lässt Nebukadnezar II. den SchaltmonatAddaru II ausrufen, der am 18. März beginnt.

608 v. Chr.

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In seinem 18. Regierungsjahr (608 bis 607 v. Chr.) lässt der babylonische König Nabopolassar den Schaltmonat Ululu II ausrufen, der am 2. September beginnt.

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