Schlacht am Jarmuk

Die Schlacht am Jarmuk, traditionell datiert auf den 20. August 636, war ein wichtiges Ereignis im Rahmen der damaligen islamischen Expansion. Dabei bereiteten die muslimischen Araber den oströmischen Truppen des Kaisers Herakleios eine entscheidende Niederlage, in deren Folge Ostrom bzw. Byzanz seine Besitzungen in Syrien und Palästina und etwas später auch in Ägypten verlor.

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Zeitleiste

636 n. Chr.

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Die Schlacht am Jarmuk führt in der Folge zum Verlust des römischen Orients (Syrien und Ägypten) an die Araber. (Spätantike)

Europa

636 n. Chr.

Ereignisse > Mittelmeerraum und Naher Osten:
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errangen die arabischen Heere in der Schlacht am Jarmuk einen entscheidenden Sieg über byzantinische Truppen, dem die Eroberung großer byzantinischer Gebiete folgte. (7. Jahrhundert)

Bedeutende Schlachten der byzantinischen Armeen > Frühbyzantinische Zeit

636 n. Chr.

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Schlacht am Jarmuk (Byzantinisches Heerwesen)

Asien

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Schlacht am Jarmuk: Die Byzantiner unterliegen den anstürmenden Arabern unter ihrem Feldherrn Chalid ibn al-Walid und verlieren Syrien und Palästina. Lediglich einige Stützpunkte, darunter Jerusalem, können sich noch kurze Zeit halten, ehe auch sie erobert werden.

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