Schlacht auf dem Peipussee

In der Schlacht auf dem Peipussee (auch: Schlacht auf dem Eise) vernichtete am 5. April 1242 ein russisches Heer unter Führung des Nowgoroder Fürsten Alexander Newski eine Streitmacht des Livländischen Ordens – der Vereinigung aus Deutschem Orden und Schwertbrüderorden – und setzte damit deren Ostexpansion ein Ende. Während traditionelle russische Historiker die Bedeutung der Schlacht stark überhöht haben, werden ihr Umfang und ihre Tragweite in der internationalen Geschichtswissenschaft bis heute kontrovers diskutiert.

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Zeittafel > Vorgeschichte

1242

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Niederlage eines Aufgebots des Deutschen Ordens unter dem Befehl des Bischofs von Dorpat am Peipussee am 12. April gegen den Nowgoroder Fürsten Alexander Newski (Litauerkriege des Deutschen Ordens)

Politik & Weltgeschehen

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Alexander Newski besiegt auf dem zugefrorenen Peipussee den Deutschen Orden. Mit der Schlacht auf dem Peipussee und verhindert der russische Fürst ein Vordringen des Ordens nach Nowgorod sowie die Katholisierung Russlands.

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