Schlacht bei Muhi

In der Schlacht bei Muhi besiegten die Mongolen unter Batu Khan und Subutai am 11. April 1241 das Heer des ungarischen Königs Béla IV. Dessen Truppen wurden in einer Wagenburg am westlichen Ufer des Sajó eingeschlossen und nahezu vollständig vernichtet, einschließlich eines Großteils der weltlichen und kirchlichen Führungsschicht. Wegen des Kampfes am Fluss wird sie auch als Schlacht am Sajo bezeichnet.

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Mongolensturm

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In der Schlacht bei Muhi bezwingen die Mongolen unter Batu Khan das Heer des ungarischen Königs Béla IV., der fliehen kann.

Geboren & Gestorben

1248

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Gestorben: Subutai stirbt. Subutai wird als der fähigste General von Dschingis Khan (Temüjin) und Ögedei Khan angesehen. Er zeichnete für mehr als 20 größtenteils erfolgreiche Feldzüge in Asien und Osteuropa, insbesondere für den Feldzug in Polen und Ungarn, der in den Schlachten von Mohi und Liegnitz mündete, verantwortlich.

1176

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Geboren: Subutai wird geboren. Subutai wird als der fähigste General von Dschingis Khan (Temüjin) und Ögedei Khan angesehen. Er zeichnete für mehr als 20 größtenteils erfolgreiche Feldzüge in Asien und Osteuropa, insbesondere für den Feldzug in Polen und Ungarn, der in den Schlachten von Mohi und Liegnitz mündete, verantwortlich.

Geschichte > Chronik der Mongolen vom 13. bis 18. Jahrhundert

1241

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Die Mongolen stoßen nach Schlesien (Schlacht bei Wahlstatt, 90 Kilometer östlich von Görlitz) und Ungarn vor. (Mongolisches Reich)

"Schlacht bei Muhi" in den Nachrichten