Schlacht bei Zenta

In der Schlacht bei Zenta errangen kaiserliche Truppen unter dem Oberbefehl von Prinz Eugen von Savoyen bei Zenta an der Theiß am 11. September 1697 einen bedeutenden Sieg über die Osmanen. Dieser Sieg führte schließlich zum Frieden von Karlowitz, der den Großen Türkenkrieg (1683–1699) beendete.

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Sonstige Ereignisse

1697

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Schlacht bei Zenta, Sieg des Prinzen Eugen von Savoyen über die Türken am 11. September

Gefechtskalender

1697

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Im Korps Rabutin nach Ungarn verlegt. Schlacht bei Zenta. Ein Detachement unter Generalfeldwachtmeister Viard war am Streifzug gegen Uj-Palánka beteiligt (K.u.k. Böhmisches Dragoner-Regiment „Herzog von Lothringen“ Nr. 7)

Politik & Weltgeschehen

Großer Türkenkrieg:
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Die Osmanen werden von Prinz Eugen von Savoyen in der Schlacht bei Zenta vernichtend geschlagen.

H

1809

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Heldenplatz, 1878 benannt nach den beiden Reiterdenkmälern, gestaltet von Anton Dominik von Fernkorn (Standbilder) und Eduard van der Nüll (Architektur). Sie stellen auf der Platzseite zum Volksgarten Erzherzog Karl, Sieger der Schlacht bei Aspern, und auf der Platzseite zur Neuen Burg Prinz Eugen, Sieger u. a. in der Schlacht bei Zenta, dar. Der Heldenplatz zählt mit dem Äußeren Burgtor zum Ensemble der Hofburg. Der Bundespräsident amtiert im angrenzenden Leopoldinischen Trakt, der Bundeskanzler am mit dem Heldenplatz verbundenen Ballhausplatz. Der Platz wird seit den 1930er-Jahren häufig für Massenveranstaltungen genutzt; am bekanntesten sind die Auftritte Hitlers am 15. März 1938 und von Papst Johannes Paul II. 1983. Der Platz entstand nach der Sprengung von Teilen der Burgbastei durch französische Truppen. Er hieß zunächst volkstümlich Promenadeplatz (als Promenade für Fußgänger) und offiziell Neuer Paradeplatz oder Äußerer Burgplatz. (Liste der Straßennamen von Wien/Innere Stadt)

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