Schlacht um Vicksburg

Die Schlacht um Vicksburg, auch Belagerung von Vicksburg genannt, fand vom 19. Mai bis zum 4. Juli 1863 rund um die Kleinstadt Vicksburg, Mississippi statt. Sie war die letzte Schlacht des Zweiten Vicksburg-Feldzugs und gilt als eine entscheidende Schlacht des Amerikanischen Bürgerkrieges.

Die Schlacht begann mit zwei erfolglosen Angriffen der Tennessee-Armee der Union auf die Stellungen der Konföderierten vor Vicksburg. Generalmajor Ulysses S. Grant begann danach mit der Belagerung der Stadt, die nach sechs Wochen und einem Tag am Unabhängigkeitstag zur Kapitulation der die Stadt verteidigenden konföderierten Mississippi-Armee führte. Mit dem Fall von Vicksburg verlor die Konföderation ihren vorletzten Stützpunkt am Mississippi. Mit der darauf folgenden Kapitulation von Port Hudson, Louisiana stand das gesamte Mississippi-Tal unter Kontrolle der Union. Die Konföderation war in zwei Teile gespalten.

mehr zu "Schlacht um Vicksburg" in der Wikipedia: Schlacht um Vicksburg

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

Vereinigte Staaten von Amerika:
thumbnail
Ulysses S. Grants Truppen siegen in der Schlacht um Vicksburg. Die Stadt Vicksburg kapituliert nach rund sechswöchiger Belagerung. Weil nunmehr Unionsschiffe den Mississippi beherrschen, sind die konföderierten Staaten Texas und Arkansas von einer kontinentalen Verbindung zu den anderen Südstaaten abgeschnitten.

Geboren & Gestorben

thumbnail
Gestorben: John C. Pemberton stirbt in Penllyn, Pennsylvania. John Clifford Pemberton war Berufsoffizier im US-Heer und General im konföderierten Heer im Amerikanischen Bürgerkrieg. Er ist besonders bekannt für seine Niederlage in der Schlacht um Vicksburg.
thumbnail
Geboren: John C. Pemberton wird in Philadelphia, Pennsylvania geboren. John Clifford Pemberton war Berufsoffizier im US-Heer und General im konföderierten Heer im Amerikanischen Bürgerkrieg. Er ist besonders bekannt für seine Niederlage in der Schlacht um Vicksburg.

"Schlacht um Vicksburg" in den Nachrichten