Schlacht von Chorramschahr

Als Schlacht von Chorramschahr werden die Invasion der iranischen Stadt Chorramschahr durch irakische Truppen am 22. September 1980 und die darauf folgenden Kampfhandlungen bezeichnet. Der Angriff markiert gemeinsam mit den zeitgleich erfolgten Luftangriffen auf iranische Großstädte den Beginn des Iran-Irak-Krieges. Am 24. Oktober fiel Chorramschahr und befand sich bis 1982 unter irakischer Kontrolle. Bei den Kämpfen um die Stadt kamen weit mehr als 10.000 Menschen ums Leben. Chorramschahr wurde daher von den iranischen und irakischen Truppen später in Khunishahr (Stadt des Blutes) umbenannt.

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Die Befreiung Chorramschahrs durch iranische Revolutionsgarden erweist sich als Wendepunkt im Ersten Golfkrieg. Die Stadt war seit der Schlacht von Chorramschahr Ende September 1980 unter irakischer Gewalt.
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Im Ersten Golfkrieg endet die über einen Monat währende Schlacht von Chorramschahr mit der Einnahme der iranischen Stadt durch irakische Truppen.

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