Schlacht von Pydna

Die Schlacht von Pydna am 22. Juni im Jahr 168 v. Chr. zwischen den Römern und den Makedonen unter König Perseus führte das Ende der makedonischen Dynastie der Antigoniden herbei. Sie war auch ein wichtiger Schritt bei der Ausweitung der römischen Herrschaft auf den östlichen Mittelmeerraum und gilt als klassisches Beispiel für die Gegenüberstellung einer makedonischen Phalanx und den römischen Legionen, in der sich Schwachpunkte der Phalanx zeigten. Die Schlacht von Pydna fand vermutlich zwischen Louloudies und dem antiken Pydna im westlich gelegenen, hügeligen, Gelände statt.

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Dritter Makedonisch-Römischer Krieg:
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Dem römischen Heer unter Aemilius Paullus gelingt es nach dreijähriger Kriegführung im Dritten Makedonisch-Römischen Krieg, die makedonischen Streitkräfte in der Schlacht von Pydna entscheidend zu besiegen. Das Königreich der Antigoniden wird aufgelöst, der letzte König Perseus in Alba Fucens eingekerkert.

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