Schlaich Bergermann und Partner

sbp
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RechtsformGmbH
Grndung1980
SitzStuttgart, Deutschland
Mitarbeiterca. 150
Umsatz15,3 Mio. EUR
(GJ 2015)
BrancheBauwesen
Websitewww.sbp.de
Killesbergturm
Bild: Sanjoy Chowdhury Personal website
Lizenz: Public domain

Schlaich Bergermann Partner (eigene Schreibweise schlaich bergermann partner, sbp) sind Beratende Ingenieure im Bauwesen mit Hauptsitz in Stuttgart und Niederlassungen in Berlin, New York, São Paulo, Shanghai und Paris.



Inhaltsverzeichnis



Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Büro wurde 1980 von Jörg Schlaich und Rudolf Bergermann gegründet.

Jörg Schlaich und Rudolf Bergermann waren in den 1960er und 1970er Jahren Ingenieure im Stuttgarter Ingenieurbüro Leonhardt und Andrä, das 1972 das Tragwerk für die Zeltdachkonstruktion des Olympiastadions München plante.

Seit 2002 leiten Knut Göppert, Andreas Keil, Sven Plieninger und Mike Schlaich das Büro. In 2015 wurde zudem Knut Stockhusen Partner und Geschäftsführer.



Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hauptschwerpunkte des Büros sind die Konzeption, Planung und Überwachung von Bauleistungen für Teilbereiche des konstruktiven Ingenieurbaus, wie Membran-, Glas-, Dach- und Fassadenkonstruktionen, Brücken- und Seilkonstruktionen, Türme, Hochbauten und Hochhäuser, Hallen, sowie Prüftätigkeiten für Standsicherheit und Baustatik.

Daneben besitzt das Büro einen eigenen Bereich zur Entwicklung von Technologien zur solaren Stromerzeugung, sbp sonne und verfügt über beratende Ingenieure für erneuerbare Energien.

1982 erfolgte durch den Solar-Bereich des Büros die Entwicklung und der Bau eines Prototyps für ein Aufwindkraftwerk in Manzanares, Spanien. Ebenfalls seit Anfang der 1980er Jahre werden die Dish-Stirling-Anlagen zur dezentralen Energiegewinnung weiterentwickelt. Seit 2000 nahm das Büro an der Planung und Konstruktion von Rinnenkraftwerken teil. Diese Technologie und die von sbp entwickelten Strukturen werden derzeit in zahlreichen Kraftwerken weltweit eingesetzt.

Einen besonderen Stellenwert in der Bürogeschichte nimmt die Vidyasagar Setu, allgemein bekannt als die Second Hoogly Bridge, in Kalkutta, Indien ein. Örtliche Auflagen zum Bau der Brücke waren die Verwendung von einheimischem, nicht schweißbarem Stahl, der von einheimischen Arbeitskräften mit viel Handarbeit verbaut wurde. So wurden riesige Querschnitte inklusive der Pylonköpfe mit Millionen Nieten aus dicken Blechen zusammengesetzt.

Für die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 war für den Umbau der Commerzbank-Arena Frankfurt am Main in eine neue Großarena eine mobile Dachkonstruktion erforderlich, die über dem Spielfeld geschlossen werden kann. 2004 wurde schon für das Olympiastadion Berlin eine neue Überdachung mit einer Öffnung an der Längsachse fertiggestellt, sowie ein neues Dach für das neu umgebaute Rhein-Energie-Stadion Köln.

Realisierte Entwrfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vidyasagar Setu (Second Hooghly Bridge) in Kalkutta
Bild: Sanjoy Chowdhury Personal website
Lizenz: Public domain


Verwendete Strukturelemente und Materialien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für verschiedene Projekte hat das Büro an zahlreichen technischen Innovationen mitgewirkt.

Gitternetzschale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leichte, transparente Überdachungen belasten die Bausubstanz so wenig wie möglich. Für die Gitternetzschale stand das herkömmliche Küchensieb Pate: Dessen quadratisches Maschennetz kann durch Verrautung der Maschen einer beliebigen Flächengeometrie angepasst werden. Kombiniert mit einem diagonalen Seilnetz, wird das Netz zur idealen Schale. Eingedeckt mit Glasscheiben entsteht ein leichtes, transparentes Dach. Heutige, neue geometrische Entwicklungen und Formfindungsmethoden, bis hin zu vollautomatischen, in-house entwickelten Workflows unter dem Einsatz von geometrischen und statischen Optimierungsmethoden bereichern die Entwurfsmöglichkeiten. Die Prämissen der Wirtschaftlichkeit, die Eindeckung mit ebenen Gläsern, die optimalen Stab- und Knotengeometrien oder das clustern von Bauteilen sind selbstverständlich. Bei den Innenhöfen wie dem Hamburger Museums angewandt, variiert und weiterentwickelt: Flusspferdehaus Berlin, Yas Hotel Abu Dhabi, Messe Mailand bis zur Jinji Lake Mall Suzhou sind Beispiele für die vielfältigen Möglichkeiten herausragende Architektur zu schaffen.

Seilnetzfassade[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Fassade mit fast nahtloser Transparenz sind parallele horizontale und vertikale Seilscharen zwischen den beiden seitlichen Baukörpern sowie zwischen Dachbindern und Boden des Kempinski Hotels am Münchner Flughafen gespannt und bilden ein ebenes Seilnetz. Die Seilnetzfassade ist vergleichbar mit einem Tennisschläger. Je nach Höhe der Vorspannung und Anordnung der Seilscharen sind vielfältige Variationen dieses Konstruktionsprinzips möglich und wurden auch realisiert: Überdachung der Römischen Thermen Badenweiler, CYTS Peking, Hauptbahnhof Berlin, Auswärtiges Amt Berlin.

Ringseildach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ringseildach basiert auf der Idee des Speichenrades, ist aber im Vergleich zum primär in seiner Ebene beanspruchbaren Speichenrad auch für den vertikalen Lastabtrag ausgelegt. In unterschiedlichen Konfigurationen anwendbar entstehen Seilkonstruktionen, die geeignet sind für stützenfreie Überdachung von Bauwerken, Stadien, Arenen und Flächen beliebiger Größe. Bei der ersten Grundkonfiguration sind die zwei durch Luftstützen gespreizten inneren Zugringe über radiale Speichen mit dem außen verlaufenden Druckring verbunden. Die zweite Grundkonfiguration funktioniert mit zwei außen liegenden Druckringen und nur einem über die radialen Speichen verbundenen innen liegenden Zugring. Zwischen den radialen Seilen werden oftmals textile Membranen verspannt. Zu den ersten modernen Ringseildächern zählt die Mercedes-Benz Arena in Stuttgart. Weitere Beispiele sind unter anderem in Kuala Lumpur, Frankfurt/Main, Warschau, Bukarest, Kapstadt, Durban, Rio de Janeiro durch Schlaich Bergermann Partner realisiert worden.

Membrandcher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten der Ringseildächer sind mit textilen Membranen eingedeckt. Textilien ermöglichen leichte, transparente Dächer und Fassaden, die durch vielfältige und ungewöhnliche Formen faszinieren. Aufgrund ihres geringen Gewichts und ihrer Faltbarkeit sind Textilien aber auch für wandelbare Strukturen prädestiniert. Zu den ersten dauerhaften, beweglichen Membrandächern gehört das Dach über der Stierkampfarena Saragossa, das sich in wenigen Minuten einer Blume gleich öffnen und schließen lässt. Ein ähnliches Prinzip kam auch bei den Überdachungen der Commerzbankarena in Frankfurt sowie dem Nationalstadion in Warschau oder dem BC Place Stadion in Vancouver zum Einsatz. Noch leichter ist nur noch das Bauen mit Luft: die pneumatischen Kissen der Arenen Nîmes und Madrid verwandeln diese saisonal innerhalb weniger Tage oder nach Witterungslage in wenigen Minuten.

Kreisringtrger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Grundriss gekrümmte Brücke in Kelheim über den Main-Donau-Kanal erregte zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung großes Aufsehen: Sie war die erste nur einseitig aufgehängte Brücke. Inzwischen variierten die Ingenieure von Schlaich Bergermann Partner das Prinzip des Kreisringträgers mehrfach, wie die Fußgängerbrücken in Bochum über die Gahlensche Straße, in Gelsenkirchen oder „der Balkon zum Meer“ in Sassnitz zeigen. Beim ZOB Hamburg wurde das Prinzip auf eine Dachkonstruktion übertragen.

Stahlguss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Renaissance des Stahlgusses im Bauwesen hat mit dem Bau der Seilnetzdächer für die Olympiade in München begonnen. Der Stahlguss erlaubt die Herstellung geometrisch komplizierter Rohrknoten, eine optimale Anpassung an den Kraftfluss bei gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit. Heutzutage kommen schwungvoll aufgerundete Stahlgussknoten bei Straßenbrücken (Nesenbachtalbrücke, Stuttgart) und Eisenbahnbrücken (Humboldthafenbrücke Berlin) im Hochbau (Halle 13, Messe Hannover) oder den Seilknoten der Ringseildächer und -fassaden zum Einsatz. Die diversen Möglichkeiten an Formen und die Materialien vom GS20 bis zum Edelstahlfeinguß lassen eine vielfältige Anwendung zu. Durch die hervorragende Schweißbarkeit lassen sich wirtschaftliche Kombinationen aus frei geformten, komplexen Gussbauteilen mit Regulären Stählen, Blechen kombiniert herstellen. Die Vorteile beider Stahlharten sind so optimal nutzbar.



Bauten in Stuttgart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Lehrender an der Universität Stuttgart war es Jörg Schlaichs Anliegen, „das Image des Technokraten, das den Bauingenieuren anhängt," zu überwinden. Dazu eröffnete er seinen Studenten die kreative Welt des Konstruierens und Gestaltens, basierend auf profundem theoretischen Wissen. Damit prägte Jörg Schlaich Generationen von Studenten einer neuen »Stuttgarter Ingenieur-Schule«.“

Neben vielen Projekten in Deutschland und aller Welt realisierte das Büro Schlaich Bergermann Partner auch in Stuttgart eine Vielzahl von Vorhaben, darunter rund 20 Brücken und Fußgängerstege sowie etwa 20 Gebäude, Türme und andere Bauwerke. Dazu gehören „eine ganze Reihe von Landmarken“, die zur Internationalen Gartenbauausstellung 1993 entstanden, aber auch die Mercedes-Benz Arena mit ihrem „eigenwillig geschwungenen, schwebenden“ Dach und der Killesbergturm, beides Bauwerke, die zu Wahrzeichen der Stadt geworden sind.

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BildJahrArtBauwerk / Zusammenarbeit / Literatur
1970TurmFernmeldeturm auf dem Frauenkopf
Zusammenarbeit: Leonhardt und Andr
Literatur: #Bgle 2004, Seite 59, 63-64, #Holgate 1997, Seite 36, #Schlaich 1999, Seite 489?490, structurae
1977FugngerstegGrne Brcke
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Bcher, Winkler
Literatur: #Bgle 2004, Seite 232, 234, #Holgate 1997, Seite 204?205, #Luz, Hans 1992, Seite 124?125, #Luz, Hans 2012, Seite 39
1977FugngerstegHeinrich-Baumann-Steg
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Bcher, Winkler
Literatur: #Bgle 2004, Seite 232, #Holgate 1997, Seite 233, #Schlaich 1999, Seite 176, structurae
1977FugngerstegFugngerbrcke Rosensteinpark zwischen Mittlerem und Unterem Schlossgarten
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Bcher, Winkler
Literatur: #Bgle 2004, Seite 232, 254, #Holgate 1997, Seite 199?201, #Luz, Hans 1992, Seite 124?125, #Luz, Hans 2012, Seite 39, #Schlaich 1999, Seite 179?180, structurae
1977FugngerstegFugngerbrcke Rosensteinpark zwischen Cannstatter Strae und Rosensteinpark
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Bcher, Winkler
Literatur: #Bgle 2004, Seite 166, 232, 234, #Holgate 1997, Seite 202?203, #Schlaich 1999, Seite 179?180, structurae
1982HaltestelleBushaltestelle Schlossplatz an der Alten Kanzlei
Zusammenarbeit: Behnisch + Partner
Literatur: #Bgle 2004, Seite 177, #Holgate 1997, Seite 252
1988GebudeVisus Institut (= Visualisierungsinstitut) der Universitt Stuttgart, frher: Hysolar-Institut, Allmandring 19
Zusammenarbeit: Behnisch + Partner
Literatur: #Bgle 2004, Seite 53
1989DachSozialamt der Bundespost, Maybachstr. 56
Zusammenarbeit: Prof. Ostertag + Vornholdt
Literatur: #Bgle 2004, Seite 87, Liste 2013
1989FugngerstegFugngerbrcke Kochenhof
Zusammenarbeit: Luz und Partner
Literatur: #Bgle 2004, Seite 232, #Holgate 1997, Seite 220?221, #Schlaich 1999, Seite 186?187, structurae
1989FugngerstegMax-Eyth-Steg
Zusammenarbeit: Brigitte Schlaich-Peterhans
Literatur: #Bgle 2004, Seite 232, 250-253, 305, #Holgate 1997, Seite 208?213, #Schlaich 1999, Seite 181?183, structurae
1989FugngerstegWullesteg ber Willy-Brandt-Strae
Zusammenarbeit: Kammerer Belz Kucher und Partner
Literatur: #Bgle 2004, Seite 232, 236, #Schlaich 1999, Seite 184?185, #Holgate 1997, Seite 218?219, Liste 2013
1991FugngerstegFugngerbrcke Karl-Benz-Platz in Untertrkheim
Zusammenarbeit: Peter und Lochner
Literatur: #Bgle 2004, Seite 232, #Holgate 1997, Seite 234, structurae
1992FugngerstegCardiffer Steg ber die Stresemannstrae
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Baus 1993, Seite 70, #Keil 1993, Seite 52, #Luz, Hans 1993.1, Seite 16, #Luz, Hans 2012, Seite 77, #Schlaich 1993, Seite 23
1992FugngerstegSt.-Helens-Steg ber die Stresemannstrae
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Baus 1993, Seite 70, #Keil 1993, Seite 52, #Luz, Hans 1993.1, Seite 16, #Luz, Hans 2012, Seite 77, #Schlaich 1993, Seite 23
1992FugngerstegLodzer Steg beim Lwentor
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bgle 2004, Seite 232, #Baus 1993, Seite 70, 77-78, 80, #Holgate 1997, Seite 226?227, 235, #Luz, Hans 1992, Seite 144?145, #Luz, Hans 2012, Seite 61, #Schlaich 1993, Seite 25, #Keil 1993, Seite 49?50, #Luz, Hans 1993.1, Seite 17?18, #Schlaich 1999, Seite 188?189, structurae
1992FugngerstegBombaystege ber der Heilbronner Strae, Verlngerung des Brnner Stegs
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bgle 2004, Seite 20, 21, 232, 236, #Baus 1993, Seite 70, 74, #Holgate 1997, Seite 224?225, #Keil 1993, Seite 50?51, #Luz, Hans 1993.1, Seite 15, #Schlaich 1993, Seite 21?23, #Schlaich 1999, Seite 190?191, structurae
1992FugngerstegBrnner Steg, Fugngerbrcke Nordbahnhof, Verlngerung der Bombaystege
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bgle 2004, Seite 20, 21, 232, 236, #Baus 1993, Seite 70?72, #Holgate 1997, Seite 222?223, #Keil 1993, Seite 50?51, #Luz, Hans 1993.1, Seite 14?15, #Schlaich 1993, Seite 21?23, #Schlaich 1999, Seite 190?191, Liste 2013
1992FugngerstegBombaystege ber der Friedrich-Ebert-Strae, Verlngerung der Bombaystege ber die Heilbronner Strae
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Luz, Hans 1993.1, Seite 16, #Schlaich 1999, Seite 190?191
1992HaltestelleStadtbahnhaltestelle Lwentorbrcke? (Stadtbahnhaltestelle Heilbronner Strae)
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bgle 2004, Seite 177
1992FugngerstegSamarastege, Teilstck ber der Pragstrae (Fugngerbrcke Pragsattel I)
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bgle 2004, Seite 232, 239, 305, #Baus 1993, Seite 70, 79, 80, #Holgate 1997, Seite 235?236, #Keil 1993, Seite 50?52, #Luz, Hans 1993.1, Seite 18, #Schlaich 1993, Seite 232?25, #Schlaich 1999, Seite 192?193
1992FugngerstegSamarastege, Teilstck ber der Heilbronner Strae (Fugngerbrcke Pragsattel II)
Zusammenarbeit: Planungsgruppe Luz, Lohrer, Egenhofer, Schlaich
Literatur: #Bgle 2004, Seite 232, 237-238, #Baus 1993, Seite 70, 78, 80, #Holgate 1997, Seite 235, 237, #Keil 1993, Seite 50?52, #Luz, Hans 1993.1, Seite 17, #Schlaich 1993, Seite 23?25, #Schlaich 1999, Seite 192?193, structurae, Liste 2013
1993DachKatharinenhospital, Kriegsbergstrae 60 = Haus E
Zusammenarbeit: Heinle, Wischer und Partner
Literatur: #Bgle 2004, Seite 165, #Holgate 1997, Seite 253, #Schlaich 1999, Seite 385
1993GebudeKatharinenhospital, Kriegsbergstrae 60 = Haus E
Zusammenarbeit: Heinle, Wischer und Partner
Literatur: #Bgle 2004, Seite 53, #Holgate 1997, Seite 253, #Schlaich 1999, Seite 384?385
1993SchwimmbadMineralbad Bad Cannstatt
Zusammenarbeit: Beck-Erlang und Partner
Literatur: #Bgle 2004, Seite 113, 299, #Schlaich 1999, Seite 386?387, #Holgate 1997, Seite 116, structurae, Liste 2013
1993GebudeInstitut fr Bioverfahrenstechnik der Universitt Stuttgart
Zusammenarbeit: Ackermann + Partner
Literatur: #Bgle 2004, Seite 53
1993StadionMercedes-Benz Arena, 1993?2008: Gottlieb-Daimler-Stadion
Zusammenarbeit: Weidleplan Consulting, Siegel + Partner
Literatur: #Bgle 2004, Seite 151, 152, 156-159, #Holgate 1997, Seite 140?143, #Schlaich 1999, Seite 375?378, structurae
1995GebudeFlughafen-Feuerwache
Zusammenarbeit: Kohlmeer + Bechler
Literatur: #Bgle 2004, Seite 53
1997DachWrttembergische Versicherung, Senefelderstrae 38
Zusammenarbeit: Drei Architekten
Literatur: #Bgle 2004, Seite 53
1998HaltestelleStadtbahnhaltestelle Waldau
Zusammenarbeit: Unold Diplomingenieure und Architekten
Literatur: #Bgle 2004, Seite 131, Liste 2013
1999BrckeNesenbachtalbrcke in Stuttgart-Vaihingen
Zusammenarbeit: Luz und Partner, Hans Dieter Bohnet
Literatur: #Bgle 2004, Seite 187, #Holgate 1997, Seite 190, #Schlaich 1999, Seite 198?199, 212-216, 230, structurae
2001GebudeBosch-Areal
Zusammenarbeit: Prof. Ostertag + Vornholdt
Literatur: #Bgle 2004, Seite 113, structurae
2001TurmKillesbergturm
Zusammenarbeit: Luz und Partner
Literatur: #Bgle 2004, Seite 65, 72-77, #Holgate 1997, Seite 98?99, #Luz, Hans 1992, Seite 178, #Luz, Hans 2012, Seite 97?99, structurae
2002Brckeberfhrung ber die B14 stlich vom Schattenring
Literatur: #Bgle 2004, Seite 217
2003Brckeberfhrung Auerbachstrae ber die Heilbronner Strae
Literatur: #Bgle 2004, Seite 217, 221-222, structurae


Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ursula Baus: Wegenetz. Fugngerbrcken auf der Iga in Stuttgart. Ingenieure: Schlaich, Bergermann und Partner, Stuttgart. In: Deutsche Bauzeitung db. Zeitschrift fr Architekten und Bauingenieure 127.1993, Heft 6, Seite 70?80.
  • Ursula Baus; Mike Schlaich: Fugngerbrcken: Konstruktion Gestalt Geschichte. Basel 2007.
  • Annette Bgle (Herausgeberin); Peter Cachola Schmal (Herausgeber); Ingeborg Flagge (Hrsg.): Leicht weit: Jrg Schlaich, Rudolf Bergermann. Mnchen 2004, Seite 65, 72-77.
  • Alan Holgate: The Art of Structural Engineering: The Work of Jrg Schlaich and His Team. Stuttgart 1997, Seite 98?99, 253.
  • Falk Jaeger (Hrsg.): 3 Stadia 2010. Architektur fr einen afrikanischen Traum. Berlin 2010.
  • Andreas Keil; Jrg Schlaich: Stege zur IGA. In: Garten + Landschaft 103.1993, Heft 7, Seite 49?52.
  • Hans Luz: Vom Vorgartenmuerle zum Grnen U. Vierzig Jahre Landschaftsgrtner. Ein Werkbericht von Hans Luz, Stuttgart 1992.
  • Hans Luz: Planung und Gestaltung der Daueranlagen. In: IGA Stuttgart ? Expo 93 = Bauen fr die Landwirtschaft 1993, Heft 1, Seite 8?18, hier: 14-18.
  • Hans Luz: Rund ums Grne U, Manuskript, Stuttgart 2012.
  • Hans Jochen Oster: Jrg Schlaich, Rudolf Bergermann. Fugngerbrcken 1977?1992. Katalog zur Ausstellung an der ETH Zrich. Zrich [1992].
  • Jrg Schlaich; Andreas Keil: Stege. In: Klaus-Jrgen Evert (Redaktion): Die Daueranlagen. IGA Stuttgart 1993, Mnchen 1993, Seite 21?25.
  • Jrg Schlaich; Matthias Schller: Ingenieurbaufhrer Baden-Wrttemberg. Berlin 1999.
  • Jrg Schlaich; Rudolf Bergermann; Wolfgang Schiel; Weinrebe, Gerhard: The Solar Updraft Tower.. Berlin 2004.
  • Jrg Schlaich: Gut genietet ist besser als schlecht geschweit Sozialer Brckenbau ? die Second Hooghly Bridge in Kalkutta. In: Deutsche Bauzeitung db. Zeitschrift fr Architekten und Bauingenieure 144.2010, Heft 8, Seite 20?21 .
  • Jrg Schlaich: Aussichtsturm Killesberg. Online (Abruf 2013): .
  • Stucturae: Killesbergturm. Online (Abruf 2013): structurae.


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Konzernabschluss der sbp GmbH, Stuttgart zum 31. Dezember 2015. Verffentlicht im Elektronischen Bundesanzeiger, abgerufen am 12. Mai 2017.
  2. ?#Schlaich 2010.
  3. ?#Bgle 2004, Seite 6.
  4. ?#Bgle 2004, Seite 317.
  5. ?#Bgle 2004, Seite 20.
  6. ?#Bgle 2004, Seite 156.

KillesbergturmBild: Sanjoy Chowdhury Personal websiteLizenz: Public domain
Bild: Sanjoy Chowdhury Personal website
Lizenz: Public domain

Vidyasagar Setu (Second Hooghly Bridge) in KalkuttaBild: Sanjoy Chowdhury Personal websiteLizenz: Public domain
Bild: Sanjoy Chowdhury Personal website
Lizenz: Public domain

Schlaich Bergermann Partner (eigene Schreibweise schlaich bergermann partner, sbp) sind Beratende Ingenieure im Bauwesen mit Hauptsitz in Stuttgart und Niederlassungen in Berlin, New York, São Paulo, Shanghai und Paris.

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Grabstätten von architektonischem Interesse

1851

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Mausoleum der Familie Leo (41), errichtet (St.-Marien- und St.-Nikolai-Friedhof I)

Geboren & Gestorben

1960

Geboren:
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Mike Schlaich wird in Cleveland, Ohio geboren. Mike Schlaich ist ein deutscher Bauingenieur. Er ist ordentlicher Professor an der Technischen Universität Berlin, Fakultät VI, Institut Bauingenieurwesen, im Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren - Massivbau. Er ist Prüfingenieur für Baustatik und einer der Geschäftsführenden Gesellschafter des Ingenieurbüros schlaich bergermann und partner (sbp GmbH) mit Hauptsitz in Stuttgart, Niederlassungen in Berlin, New York, Sao Paulo, Shanghai.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1980

Gründung:
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schlaich bergermann und partner, sbp gmbh ist ein national und international tätiges Ingenieurbüro im Bauwesen mit Hauptsitz in Stuttgart und Niederlassungen in Berlin, New York, Sao Paulo und Shanghai.

Waldbrandbekämpfung > Am Boden

2008

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Künstlich gelegtes Gegenfeuer in Kalifornien, Juni (Waldbrand)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2012

Werk > Realisierte Entwürfe:
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Dachkonstruktion des Nationalstadions Warschau, 2009

2009

Werk > Realisierte Entwürfe:
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Dachkonstruktion des Umbaus vom FNB-Stadion in Johannesburg, Südafrika

2009

Werk > Realisierte Entwürfe:
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Tragwerksplanung für das Dach vom Nelson-Mandela-Bay-Stadion in Port Elizabeth, Südafrika, Mai

2005

Werk > Realisierte Entwürfe:
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Membrandach mit wandelbarem Membran-Innendach Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main

2004

Werk > Realisierte Entwürfe:
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Kragdach mit Membran- und Glasüberdachung Olympiastadion Berlin

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