Geboren & Gestorben

thumbnail
Gestorben: Georg Voigt stirbt in Leipzig. Georg Ludwig Voigt war ein deutscher Historiker. Er gehört neben Jacob Burckhardt zu den Begründern einer modernen Renaissanceforschung. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet des Humanismus im 15. und 16. Jahrhundert und der Geschichte des Schmalkaldischen Krieges.
thumbnail
Geboren: Georg Voigt wird in Königsberg, Ostpreußen geboren. Georg Ludwig Voigt war ein deutscher Historiker. Er gehört neben Jacob Burckhardt zu den Begründern einer modernen Renaissanceforschung. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet des Humanismus im 15. und 16. Jahrhundert und der Geschichte des Schmalkaldischen Krieges.
thumbnail
Gestorben: Anna von Tecklenburg-Schwerin stirbt. Anna von Tecklenburg-Schwerin wurde am Freitag nach Mariä Verkündigung im Jahr 1530 oder 1532 auf Schloss Rheda geboren. Als ungefähres Geburtsdatum wird in diversen Quellen der 5. Juli 1532 bestimmt. Anna war das einzige Kind des Grafen Konrad von Tecklenburg-Schwerin und der Landgräfin Mechthild von Hessen, der Tochter des Landgrafen Wilhelm I. (1466–1520) und der Anna von Braunschweig (1460–1520). Als ihr Vater 1557 starb, wurde Sie Landesherrin der Grafschaft Tecklenburg sowie der Herrschaften Wevelinghoven und Rheda, nicht aber der Grafschaft Lingen, die ihr Vater Kaiser Karl infolge des Schmalkaldischen Krieges hatte abtreten müssen. Durch den frühen Tod ihres Mannes Eberwin im Jahr 1562 wurde sie bis 1573 auch Regentin für ihren Sohn Arnold in den Grafschaften Bentheim und Steinfurt.
thumbnail
Gestorben: Ernst (Baden-Durlach) stirbt in Sulzburg. Markgraf Ernst? I. von Baden-Durlach war seit 1533 regierender Markgraf von Baden-Pforzheim (später Baden-Durlach genannt) und hatte ab 1537 in Pforzheim seine Residenz. Ernst ist der Stammvater der sogenannten „Ernestinischen Linie“ des Hauses Baden – der Linie, aus der die späteren Großherzöge entstammten. In der damaligen Zeit beschäftigten die aufkommende Reformation und die häufigen Türkenkriege Deutschland. Markgraf Ernst versuchte in dieser bewegten Zeit eine mittlere Stellung zwischen Protestanten und Katholiken einzunehmen und nahm am Schmalkaldischen Krieg nicht teil.
thumbnail
Geboren: Anna von Tecklenburg-Schwerin wird geboren. Anna von Tecklenburg-Schwerin wurde am Freitag nach Mariä Verkündigung im Jahr 1530 oder 1532 auf Schloss Rheda geboren. Als ungefähres Geburtsdatum wird in diversen Quellen der 5. Juli 1532 bestimmt. Anna war das einzige Kind des Grafen Konrad von Tecklenburg-Schwerin und der Landgräfin Mechthild von Hessen, der Tochter des Landgrafen Wilhelm I. (1466–1520) und der Anna von Braunschweig (1460–1520). Als ihr Vater 1557 starb, wurde Sie Landesherrin der Grafschaft Tecklenburg sowie der Herrschaften Wevelinghoven und Rheda, nicht aber der Grafschaft Lingen, die ihr Vater Kaiser Karl infolge des Schmalkaldischen Krieges hatte abtreten müssen. Durch den frühen Tod ihres Mannes Eberwin im Jahr 1562 wurde sie bis 1573 auch Regentin für ihren Sohn Arnold in den Grafschaften Bentheim und Steinfurt.

Ereignisse > Religion

thumbnail
Das Regensburger Religionsgespräch, das am 27. Januar begonnen hat, endet erwartungsgemäß ohne Ergebnis. Es ist von Kaiser Karl V. nur einberufen worden, um seine Kriegsvorbereitungen gegen den Schmalkaldischen Bund zu verschleiern, und durch den Tod Martin Luthers am 18. Februar hat die Reformation ihren geistigen Führer verloren. (10. März)

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
thumbnail
Der Sieg des kaiserlichen Heeres in der Schlacht bei Mühlberg entscheidet den Schmalkaldischen Krieg und führt zur Zerschlagung des Schmalkaldischen Bundes.

Antike

Heiliges Römisches Reich:
thumbnail
In der Wittenberger Kapitulation verliert nach der verlorenen Schlacht bei Mühlberg der sächsische Kurfürst Johann Friedrich I. Landbesitz und Kurwürde an die Albertiner der Wettinischen Dynastie, die Moritz von Sachsen repräsentiert. Kaiser Karl V. ist Sieger im Schmalkaldischen Krieg. Daran ändert auch die verlorene Schlacht bei Drakenburg am 23. Mai, durch die die katholischen Truppen aus dem Norden des Reiches vertrieben werden, nichts mehr.

Politik & Weltgeschehen

1547

thumbnail
Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Das Heer des Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen wird in der Schlacht bei Mühlberg von den Truppen Kaiser Karls? V. und des Herzog von Alba überrascht und vernichtend geschlagen. Der Kurfürst gerät in Gefangenschaft, der Schmalkaldische Krieg ist für ihn verloren. (24. April)
thumbnail
Kurfürst Johann Friedrich I. von Sachsen und Landgraf Philipp I. von Hessen treffen einander in Ichtershausen, um den Kriegsvorbereitungen Karls entgegenzutreten. Sie entschließen sich zu einem Präventivkrieg. Sie stellen innerhalb weniger Tage im Süden des Reichs ein 16.000 Mann starkes Heer unter der Führung von Sebastian Schertlin von Burtenbach zusammen. Gleichzeitig werden auch im Norden über 20.000 Mann zusammengezogen, während Karl V. zu Beginn des Schmalkaldischen Krieges nur rund 1.000 Mann zur Verfügung hat.

"Schmalkaldischer Krieg" in den Nachrichten