Schmetterlingseffekt

Der Schmetterlingseffekt (englischbutterfly effect) ist ein Phänomen der Nichtlinearen Dynamik.

Er tritt in nichtlinearen dynamischen, deterministischen Systemen auf und äußert sich dadurch, dass nicht vorhersehbar ist, in welchem Maß sich beliebig kleine Änderungen der Anfangsbedingungen des Systems langfristig auf die Entwicklung des Systems auswirken. Es gibt hierzu eine bildhafte Veranschaulichung dieses Effekts am Beispiel des Wetters, welche namensgebend für den Schmetterlingseffekt ist: „Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen?

mehr zu "Schmetterlingseffekt" in der Wikipedia: Schmetterlingseffekt

Geboren & Gestorben

thumbnail
Gestorben: Edward N. Lorenz stirbt in Cambridge, Massachusetts. Edward Norton Lorenz war ein US-amerikanischer Mathematiker und Meteorologe. Er gilt als ein Wegbereiter der Chaostheorie und prägte die Bezeichnung Schmetterlingseffekt für die Empfindlichkeit bezüglich der Anfangsbedingungen in dynamischen Systemen.
thumbnail
Geboren: Edward N. Lorenz wird in West Hartford, Connecticut geboren. Edward Norton Lorenz war ein US-amerikanischer Mathematiker und Meteorologe. Er gilt als ein Wegbereiter der Chaostheorie und prägte die Bezeichnung Schmetterlingseffekt für die Empfindlichkeit bezüglich der Anfangsbedingungen in dynamischen Systemen.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2009

Künstlerische Verarbeitungen > Film:
thumbnail
Butterfly Effect, Butterfly Effect 2 und Butterfly Effect 3 – Die Offenbarung aus den Jahren 2004, 2006 und

2009

Künstlerische Verarbeitungen > Film:
thumbnail
Mr. Nobody aus dem Jahr

2006

Künstlerische Verarbeitungen > Film:
thumbnail
Babel aus dem Jahr

2005

Künstlerische Verarbeitungen > Film:
thumbnail
Chaos aus dem Jahr

2005

Künstlerische Verarbeitungen > Film:
thumbnail
A Sound of Thunder aus dem Jahr

Musik

2007

Diskografie:
thumbnail
Seelenfrieden auf Schmetterlingseffekt von Bass Sultan Hengzt (PhreQuincy)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1998

thumbnail
Film: Lola rennt ist ein Spielfilm des deutschen Regisseurs und Filmproduzenten Tom Tykwer mit Franka Potente und Moritz Bleibtreu in den Hauptrollen. Der Film zeigt dreimal dieselbe Zeitspanne von zwanzig Minuten, jedes Mal mit kleinen Detailunterschieden, die die Handlung jeweils zu einem völlig anderen Ausgang führen (Schmetterlingseffekt in einer Form ähnlich einer Zeitschleife).

Stab:
Regie: Tom Tykwer
Drehbuch: Tom Tykwer
Produktion: Stefan Arndt
Musik: Tom Tykwer Johnny Klimek Reinhold Heil
Kamera: Frank Griebe
Schnitt: Mathilde Bonnefoy

Besetzung: Franka Potente, Moritz Bleibtreu, Herbert Knaup, Ute Lubosch, Nina Petri, Armin Rohde, Joachim Król, Ludger Pistor, Suzanne von Borsody, Lars Rudolph, Julia Lindig, Sebastian Schipper, Beate Finckh, Heino Ferch, Marc Bischoff, Monica Bleibtreu

"Schmetterlingseffekt" in den Nachrichten