Übersicht: Ereignisse

1774

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Regelung des Schulbetriebs durch die „Allgemeine Schulordnung“ (Einführung der Schulpflicht (Unterrichtspflicht), 6.–12. Lebensjahr) (Maria Theresia)

Schulpflicht nach Ländern > Schulpflicht in anderen Ländern

1958

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In Frankreich wurde am 28. März 1882 mit dem „loi Ferry“ (benannt nach Jules Ferry) eine Unterrichtspflicht («obligation scolaire») für Kinder zwischen 6 und 13 eingeführt. Am 13. August 1936 wurde in Frankreich per Gesetz diese Pflicht um ein Jahr verlängert. Mittels Ordonnance du 6 janvier 1959 (Erlass vom 6. Januar 1959) wurde sie von Charles de Gaulle um weitere zwei Jahre verlängert. Der Erlass drohte die Kürzung von Familienbeihilfen an, falls diese Pflicht ignoriert werde. Die Verlängerung wurde inspiriert vom Plan Langevin-Wallon (Juni 1947) und vom Kongress der FEN im Jahr

Europa

1882

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28. März: In Frankreich wird die Schulpflicht eingeführt.
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König Friedrich Wilhelm I. verordnet in Preußen die allgemeine Schulpflicht für Kinder von fünf bis zwölf Jahren.

1592

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Das Herzogtum Pfalz-Zweibrücken führt als erstes Territorium der Welt die Schulpflicht ein.

802 n. Chr.

Westeuropa:
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Karl der Große führt eine Art allgemeiner Schulpflicht ein. Neben den Klöstern und Domstiften, wird es den Pfarrern zur Auflage gemacht, Schulen zu unterhalten.

Tagesgeschehen

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Deutschland: Das Bundesverfassungsgericht bestätigt die Schulpflicht aller Kinder höchstgerichtlich und beurteilt die strafrechtliche Sanktionierung bei Nichteinhaltung der Schulpflicht durch religiöse Eltern verfassungsgemäß

Politik & Weltgeschehen

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Das Bundesverfassungsgericht bestätigt, dass auch für Kinder streng religiöser Eltern eine Schulpflicht besteht und bei Nichteinhaltung der Schulpflicht strafrechtlich sanktioniert werden darf.
Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
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In Frankreich wird die Schulpflicht eingeführt. (28. März)

"Schulpflicht" in den Nachrichten