Schwedische Niederlassungen und Kolonien in Amerika

Die schwedischen Niederlassungen und Kolonien in Amerika bestanden aus einer kleinen Besiedlung im 17. Jahrhundert am Delaware River in Delaware, New Jersey, Pennsylvania und Maryland und zwei Besitzungen in der Karibik während des 18. und 19. Jahrhunderts.

Bis 1809 war Finnland integraler Bestandteil Schwedens und viele Siedler in den schwedischen Kolonien sprachen Finnisch als Muttersprache oder stammten gar aus dem heutigen Finnland. Die Finnen, die nach Amerika kamen, stammten insbesondere aus den entlegenen Regionen Savo und Kainuu, wo Brandrodung für viele die Lebensgrundlage bildete und die Menschen es gewohnt waren, als Pioniere in der Wildnis zu leben.

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Amerika

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29. März: Im Auftrag der schwedischen Regierung unter Kanzler Axel Oxenstierna landen schwedische, finnische, deutsche und holländische Siedler mit ihren Schiffen Kalmar Nyckel und Fågel Grip an der Ostküste Nordamerikas und gründen unter der Führung des Niederländers Peter Minuit die Kolonie Nya Sverige, die erste Besiedlung von Delaware. Sie errichten an der Delaware Bay das Fort Christina und den Hafen Christinahamn.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Schwedische Niederlassungen und Kolonien in Amerika: Am Unterlauf des Flusses Delaware entsteht Neuschweden.

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