Schweizerische Volkspartei

Die Schweizerische Volkspartei (SVP Schweiz), französischUnion démocratique du centre (UDC), italienischUnione Democratica del Centro (UDC) (deutsch wörtlich „Demokratische Union der Mitte“), rätoromanischAudio-Datei / HörbeispielPartida populara Svizra?/i (PPS), ist eine nationalkonservative, rechtspopulistische und wirtschaftsliberale politische Partei in der Schweiz. Sie ist seit 1999 im Nationalrat die stärkste Partei nach Sitzen und bildet damit die grösste Fraktion in der Bundesversammlung. Gemessen an der Mitgliederzahl ist sie die drittgrösste Partei.

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Schweizer Nationalrat

2003

1925

Beispiele > Abspaltungen

2007

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SVP (Schweiz) – 2008 Abspaltung der BDP nach den Bundesratswahlen (Parteiflügel)

Politik & Weltgeschehen

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Die Schweizer Parlamentswahlen 2007 gewinnen die rechtskonservative Partei SVP sowie die Grüne Partei der Schweiz.
Politik:
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Schweiz: nach 44 Jahren wird die Zauberformel gesprengt. Damit erhält die SVP einen zweiten Sitz und Christoph Blocher wird in den Bundesrat gewählt

2000

Politik > Ehemalige Gemeindepräsidenten:
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2012 Bernhard Müller (SVP) (Thayngen)

Spitzenpersonal > Generalsekretäre

2008

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Yves Bichsel

Übereinkünfte zur Sitzverteilung > Regionale Vertretung

2010

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Bern 1980–1987 (die Berner SVP, die diesen Sitz faktisch innehatte, war geschwächt und konnte keinen Kandidaten präsentieren, der sich aufdrängte) und zwischen dem Rücktritt von Samuel Schmid 2009 (der durch Ueli Maurer ersetzt wurde) und der Wahl von Johann Schneider-Ammann und Simonetta Sommaruga (Bundesratswahlen)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2012

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Preisträger: Der Weltfußballverband FIFA, der Versuche von Journalisten abblocke, „über Korruption und Ungereimtheiten bei der Postenvergabe zu recherchieren“, und sich gegen die Offenlegung von Gerichtsbeschlüssen wehre. Die Laudatio hielt der Sportmanager und frühere FIFA-Mitarbeiter Roland Rino Büchel, der für die Schweizerische Volkspartei (SVP) Mitglied des Schweizer Nationalrates ist. Das System von Löhnen, Aufwandsentschädigungen und Boni bei der FIFA sei „völlig intransparent“, doch kritische Medienanfragen zu dem Thema seien nicht beantwortet worden, sagte Büchel. Der Europarat sei Ende April in 124 Punkten zu einem „vernichtenden Urteil“ über die Fußballweltorganisation gekommen und habe daran erinnert, dass Autonomie für die Interessen des Sports da sei, „nicht für die Interessen von skrupellosen Individuen“. Der Auftritt Büchels bei der Preisverleihung stieß auf Kritik, weil er in der Vergangenheit Wahlkampagnen mit ausländerfeindliche Motiven geführt hatte. (Verschlossene Auster)

Tagesgeschehen

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Bern/Schweiz: Ueli Maurer (SVP) wird turnusgemäß zum Bundespräsidenten gewählt.
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Bern/Schweiz: Bei den Parlamentswahlen wird die Schweizerische Volkspartei mit 26,6 % der abgegebenen Wählerstimmen stärkste Kraft vor der Sozialdemokratischen Partei mit 18,7 %, der FDP.Die Liberalen mit 15,1 %, der Christlichdemokratischen Volkspartei mit 12,3 % und der Grünen Partei mit 8,4 %. Die Bürgerlich-Demokratische Partei, die Grünliberale Partei und die Evangelische Volkspartei werden ebenfalls im künftigen Nationalrat vertreten sein.
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Zürich/Schweiz: Bei den Kantonsratswahlen bleibt die SVP mit 29,6 % der Stimmen stärkste Kraft vor der SP mit 19,3 %. Gewinner des Wahltages sind die Grünliberalen, die ihren Stimmenanteil auf 10,3 % fast verdoppeln konnten und die BDP, die mit 3,5 % erstmals im Kantonsrat vertreten ist.
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Kanton Glarus/Schweiz: Andrea Bettiga wird im zweiten Wahlgang als Ersatz für Pankraz Freitag in den Landrat des Kantons Glarus gewählt. Damit behält die FDP ihre zwei Sitze in der fünfköpfigen Kantonsregierung. Im ersten Wahlgang lag Bettiga noch hinter dem SVP- Kandidaten Werner Hösli zurück.
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Albis/Schweiz: Christoph Blocher erklärte im Zürcher Schützenhaus Albisgütli die Oppositionsrolle der Schweizerischen Volkspartei. Die Schwerpunkte in der Rede waren der Steuerstreit mit der Europäischen Union, die Personenfreizügigkeit mit Rumänien und Bulgarien und die Ablehnung zur Mehrwertsteuererhöhung zu Gunsten der verschuldeten Alters- und Hinterlassenenversicherung.

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