Scott G. Anderson

Scott G. Anderson (* 1972 in England) ist ein britischer Schauspieler.

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Geboren & Gestorben

1972

Geboren:
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Scott G. Anderson wird in England geboren. Scott G. Anderson ist ein britischer Schauspieler.

Archivmaterial

2005

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Last Mysteries of the Titanic (TV)

1997

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Titanic Explorer (VG) (nicht im Abspann)

Kunst & Kultur

2010

Auftritt:
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The Reapers

2009

Auftritt:
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Moonlight Serenade

2008

Auftritt:
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Motel: The First Cut

2007

Auftritt:
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Motel (Vacancy)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2007

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Film: Motel ist ein Horrorthriller und das US-Debüt des ungarischen Regisseurs Nimród Antal. Er ist nach 8mm -Acht Millimeter (1999; Hauptrolle: Nicolas Cage) die zweite größere Hollywood-Produktion, die sich mit dem Thema Snuff-Filme auseinandersetzt. Das Prequel Motel: The First Cut erschien im Jahr 2009 als eine DVD-Produktion.

Stab:
Regie: Nimród Antal
Drehbuch: Mark L. Smith
Produktion: Hal Lieberman, Stacy Cramer, Hal S. Gainor, Brian Paschal
Musik: Paul Haslinger
Kamera: Andrzej Sekula
Schnitt: Armen Minasian

Besetzung: Luke Wilson, Kate Beckinsale, Frank Whaley, Ethan Embry, Mark Casella, David Doty, Scott G. Anderson

2006

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Film: Memory -Wenn Gedanken töten (Originaltitel: Memory) ist ein US-amerikanisch-kanadischer Thriller aus dem Jahr 2006. Regie führte Bennett Davlin, der auch gemeinsam mit Anthony Badalucco das Drehbuch schrieb und den Film mitproduzierte.

Stab:
Regie: Bennett Davlin
Drehbuch: Anthony Badalucco , Bennett Davlin
Produktion: Anthony Badalucco, Bennett Davlin, Jesse Newhouse
Musik: Clint Bennett, Anthony Marinelli
Kamera: Peter Benison

Besetzung: Billy Zane, Tricia Helfer, Dennis Hopper, Ann-Margret, Terry Chen, Deirdre Blades, Scott G. Anderson, Matt Fentiman, Emily Hirst, Emily Anne Graham, Alex Ferris, Hailey Shand, Alisha Davlin, Joel McFarlane

1997

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Film: Titanic ist ein US-amerikanisches Spielfilmdrama aus dem Jahr 1997 unter der Regie von James Cameron, das die Geschichte der Jungfernfahrt der RMS Titanic im Jahr 1912 nacherzählt. In die Fakten des Untergangs des Schiffes wurde eine Liebesgeschichte mit fiktiven Personen eingeflochten. Der Film gewann elf Oscars, darunter den für den Besten Film, und hatte allein in den USA 130, 9 Millionen Kinobesucher, in Deutschland 18 Millionen. Mit einem weltweiten Einspielergebnis von über 1, 8 Mrd. US-Dollar belegte der Film den ersten Platz in der Liste der erfolgreichsten Filme, bis er 2009 durch Avatar -Aufbruch nach Pandora (ebenfalls von James Cameron) abgelöst wurde.

Stab:
Regie: James Cameron
Drehbuch: James Cameron
Produktion: James Cameron, Jon Landau
Musik: James Horner
Kamera: Russell Carpenter
Schnitt: Conrad Buff,
James Cameron, Richard A. Harris

Besetzung: Leonardo DiCaprio, Kate Winslet, Frances Fisher, Billy Zane, David Warner, Bernard Hill, Jonathan Hyde, Victor Garber, Kathy Bates, Eric Braeden, Charlotte Chatton, Rochelle Rose, Michael Ensign, Fannie Brett, Lew Palter, Elsa Raven, Martin Jarvis, Rosalind Ayres, Bernard Fox, Danny Nucci, Jason Barry, Rocky Taylor, Alexandre Owens, Camilla Overbye Roos, Amy Gaipa, Mark Lindsay Chapman, Ewan Stewart, Jonathan Phillips, Kevin de la Noy, Simon Crane, Ioan Gruffudd, Edward Fletcher, Gregory Cooke, Craig Kelly, Martin East, Scott G. Anderson, Terry Forrestal, Derek Lea, Liam Tuohy, Jonathan Evans-Jones, James Lancaster, Gloria Stuart, Bill Paxton, Suzy Amis, Lewis Abernathy, Nicholas Cascone, Anatoly M. Sagalevitch, Shay Duffin, Bjørn Olsen, Dan Pettersson

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