Sehhilfe

Eine Sehhilfe ist ein optisches oder optoelektronisches Gerät zur Verbesserung der Sehfähigkeit oder zur Rehabilitation von Sehstörungen. Hierzu zählen unter anderem die Brille, sowie Kontaktlinse, Lupe oder Lupenbrille.

Bei Defekten des Auges, wie z. B. Makuladegeneration, Netzhautveränderungen, Sehnervschwund, Trübungen der Linse, der Hornhaut oder des Glaskörpers, Pigmentstörungen, Farbenblindheit und Nystagmus (Augenzittern) erfolgt die Therapie im Rahmen der Rehabilitation in erster Linie durch Anpassen geeigneter Sehhilfen (Brillen, Kontaktlinsen, Kantenfiltergläser). Monokulare, Handlupen, Lupenbrillen, Videolupen, Lupenapps, Leuchtlupen sind weitere Hilfsmittel (vergrößernde Sehhilfen), die im Rahmen der Therapie zum Einsatz kommen.

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Wissenschaft & Technik

1270

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um 1270: In Italien werden erstmals geschliffene Bergkristalle und Berylle als Sehhilfen verwendet; es beginnt die Herstellung von Brillen gegen Weitsichtigkeit.

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