Selbstbildnis mit fiedelndem Tod

Selbstporträt mit fiedelndem Tod ist ein 1872 entstandenes Gemälde von Arnold Böcklin. Es befindet sich heute in der Nationalgalerie, Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz, Berlin. Es wurde erstmals 1872 im Münchner Kunstverein ausgestellt und etablierte Arnold Böcklins Ruf in der Münchner Kunstgemeinde.

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1872

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Böcklinstraße, 1919 benannt nach dem Schweizer Maler, Zeichner, Grafiker und Bildhauer Arnold Böcklin (1827–1901); er war einer der Hauptvertreter des Symbolismus, der mit der dominierenden akademischen Malerei und dem vorherrschenden Naturalismus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts brach. Zu seinen bedeutendsten Werken zählen die fünf Varianten der Villa am Meer, das Selbstbildnis mit fiedelndem Tod und die fünf Varianten der Toteninsel (1880–1886). Die Straße, die zum Pratercottage zählt, hieß vorher 1876–1919 Valeriestraße nach Erzherzogin Marie Valerie, Tochter des Herrscherpaars Franz Joseph I. und Elisabeth (nach deren Familie die kreuzende Wittelsbachstraße benannt ist). In der Böcklinstraße? 1 befinden sich die denkmalgeschützten Bildhauerateliers der Akademie der bildenden Künste. (Liste der Straßennamen von Wien/Leopoldstadt)

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