Serbien

Serbien (serbisch Србија/SrbijaAudio-Datei / Hörbeispielanhören?/i; amtlich Republik Serbien, serbisch Република Србија/Republika Srbija) ist ein Binnenstaat in Südosteuropa. Serbien liegt im Zentrum der Balkanhalbinsel und grenzt im Norden an Ungarn, im Osten an Rumänien und Bulgarien, im Süden an Mazedonien und Albanien bzw. an das Kosovo, im Südwesten an Montenegro und im Westen an Bosnien und Herzegowina und Kroatien.

Nach Einwohnern liegt Serbien mit gut 7,1 Millionen vor Dänemark auf Rang 22 der Länder Europas. Hauptstadt und Metropole des Landes ist Belgrad, weitere Großstädte sind auch Novi Sad, Niš, Kragujevac und Subotica. Über 80 Prozent der Bevölkerung sind Serben, daneben gibt es größere Gruppen von Ungarn, Roma und Bosniaken.

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Östliches Mittelmeer

279 v. Chr.

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Der keltische Stamm der Skordisker lässt sich in der Gegend des heutigen Serbien nieder.

Osteuropa

1459

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Serbien wird Teil des osmanischen Reiches.

Europa

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Der serbische König Alexander I. und seine Gattin Draga werden von serbischen Offizieren im Königspalast ermordet.
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Serbien schließt sich dem Kampf Russlands gegen die Türken an.

931 n. Chr.

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Fürst Časlav Klonimirović, Führer der serbischen Stämme, erringt im Kampf gegen die Bulgaren die Unabhängigkeit.

927 n. Chr.

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Fürst Časlav Klonimirović vereinigt nach dem Tod Zar Simeons I. die serbischen Stämme unter seiner Herrschaft.

580 n. Chr.

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ab etwa 580: Die südlichen Slawen weichen vor den Awaren nach Süden, überschreiten die Donau und beginnen mit der Landnahme im Oströmischen Reich im Gebiet der heutigen Staaten Bulgarien, Serbien, Mazedonien sowie im nördlichen Griechenland; in den nächsten Jahrzehnten dringen sie sogar bis zur Peloponnes vor (slawische Ortsnamen).

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