Shōtoku

Shōtoku Taishi (jap.聖徳太子, dt. Kronprinz Shōtoku; * 574; † 8. April 622) war ein japanischer Prinz. Als Regent hat er gemäß der Überlieferung zahlreiche kulturelle Reformen in der Asuka-Zeit der Geschichte Japans initiiert. Die heute herrschende Meinung unter japanischen Historikern geht dahin, dass er als Person zwar gelebt hat, jedoch, außer der Gründung des Tempels Hōryū-ji in Ikaruga, keine Taten belegbar sind.

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Japan

604 n. Chr.

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Der japanische Prinzregent Shōtoku Taishi verbindet in seiner 17-Artikel-Verfassung (憲法十七条 Kenpō-jūshichi-jō) den Buddhismus mit der konfuzianischen Ethik, fordert Harmonie in den menschlichen Beziehungen, lässt Poststraßen bauen und bedeutende Chroniken niederschreiben.

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Shōtoku stirbt. Shōtoku Taishi war ein japanischer Prinz. Als Regent hat er gemäß der Überlieferung zahlreiche kulturelle Reformen in der Asuka-Zeit der Geschichte Japans initiiert. Die heute herrschende Meinung unter japanischen Historikern geht dahin, dass er als Person zwar gelebt hat, jedoch, außer der Gründung des Tempels Hōryū-ji in Ikaruga, keine Taten belegbar sind.

574 n. Chr.

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Geboren: Shōtoku wird geboren. Shōtoku Taishi war ein japanischer Prinz. Als Regent hat er gemäß der Überlieferung zahlreiche kulturelle Reformen in der Asuka-Zeit der Geschichte Japans initiiert. Die heute herrschende Meinung unter japanischen Historikern geht dahin, dass er als Person zwar gelebt hat, jedoch, außer der Gründung des Tempels Hōryū-ji in Ikaruga, keine Taten belegbar sind.

Asien

593 n. Chr.

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In Japan wird Shōtoku Taishi zum Kronprinzen und Regenten für Kaiserin Suiko.

Religion

594 n. Chr.

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Prinzregent Shōtoku Taishi erhebt den Buddhismus zur Staatsreligion in Japan.

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