Shanghai-Abkommen

Das Shanghai-Abkommen legt die Einfuhrkontingente für chinesische Textilien in die EU fest. Es galt bis 2007.

Hintergrund des Abkommens war eine Sicherheitsklausel im Beitrittsvertrag zwischen der Volksrepublik China und der Welthandelsorganisation im Jahr 2001. Darin sollte den WTO-Mitgliedern eine Beschränkung chinesischer Importe ermöglicht werden, sofern sie sich davon auf dem heimischen Markt bedroht sehen.

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Shanghai/China. Der europäische Handelskommissar Peter Mandelson und der chinesische Wirtschaftsminister Bo Xilai erzielen mit dem „Shanghai-Abkommen“ eine Einigung im „Textilstreit“ zwischen der EU und China.

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