Shimabara-Aufstand

Der Shimabara-Aufstand oder Shimabara-Rebellion (jap.島原の乱, Shimabara no ran) war ein Aufstand japanischer Bauern, viele von ihnen Christen, in der Frühzeit des Tokugawa-Shogunats 1637–1638.

Die Rebellion brach (nach westlichem Kalender) am 17. Dezember 1637 aus, als sich Bauern von Shimabara und Amakusa gegen ihren Daimyō Matsukura Katsuie erhoben. Zwar waren viele der Bauern getaufte Christen, doch wurde die Erhebung durch die übermäßige Steuerlast ausgelöst. Erst im Laufe der Kämpfe traten religiöse Züge in den Vordergrund.

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Politik & Weltgeschehen

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In Japan werden die Rebellen des christlichen Shimabara-Aufstands unter Amakusa Shir? durch das Sh?gunat besiegt, das die letzte Festung Hara einnimmt. Die Unterlegenen werden zu Tausenden geköpft. Das Christentum in Japan überlebt nur im Untergrund. (15. April)

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Matsukura Katsuie stirbt. Matsukura Katsuie war der Daimyō von Shimabara und der Sohn von Matsukura Shigemasa. Seine Grausamkeit trug mit zum Ausbruch des Shimabara-Aufstandes bei. Er war bekannt dafür, ungehorsamen Bauern die damals in Japan gebräuchlichen Regenmäntel aus Stroh anzuziehen und dann anzuzünden.

1597

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Geboren: Matsukura Katsuie wird geboren. Matsukura Katsuie war der Daimyō von Shimabara und der Sohn von Matsukura Shigemasa. Seine Grausamkeit trug mit zum Ausbruch des Shimabara-Aufstandes bei. Er war bekannt dafür, ungehorsamen Bauern die damals in Japan gebräuchlichen Regenmäntel aus Stroh anzuziehen und dann anzuzünden.

Zeitlinie

1637

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Aufstand der überwiegend christlichen Landbevölkerung im Raume Shimabara / Amakusa . christlicher Bauern. (Epoche des Namban-Handels)

Asien

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Der Shimabara-Aufstand japanischer Bauern beginnt.

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