Sigmar Gabriel

Sigmar Hartmut Gabriel (* 12. September 1959 in Goslar) ist ein deutscher Politiker der SPD, deren Vorsitzender er zwischen November 2009 und März 2017 war. Seit Dezember 2013 ist er Stellvertreter der Bundeskanzlerin (Vizekanzler). Von Dezember 2013 bis Januar 2017 war er Bundesminister für Wirtschaft und Energie im Kabinett Merkel III. Im Januar 2017 wechselte er das Ressort und wurde Bundesminister des Auswärtigen.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Sigmar Gabriel wird in Goslar geboren. Sigmar Hartmut Gabriel ist ein deutscher Politiker der SPD, deren Vorsitzender er vom 13. November 2009 bis zum 19. März 2017 war. Seit dem 17. Dezember 2013 ist er Stellvertreter der Bundeskanzlerin (deutscher Vizekanzler). Vom 17. Dezember 2013 bis zum 26. Januar 2017 war er Bundesminister für Wirtschaft und Energie im Kabinett Merkel III. Am 27. Januar 2017 wechselte er das Ressort und wurde Bundesminister des Auswärtigen.

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Sigmar Gabriel ist heute 58 Jahre alt. Sigmar Gabriel ist im Sternzeichen Jungfrau geboren.

Tagesgeschehen

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Dresden/Deutschland: Sigmar Gabriel wird auf dem Parteitag mit großer Mehrheit zum neuen SPD-Vorsitzenden gewählt.
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Wolfenbüttel/Deutschland: Die in einem aktuellen Statusbericht nachgewiesenen gravierenden Mängel in der Atomdeponie Asse II erschweren nach Ansicht von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel die Suche nach einem geeigneten Endlager für Atommüll.
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Brüssel/Berlin: Aufgrund der demonstrativen Motorsägen-Aktion von Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) Ende November 2006 in der Kernzone des Biosphärenreservats „Niedersächsische Elbtalaue“ verlangt die EU-Kommission nach einer Beschwerde der Deutschen Umwelthilfe eine detaillierte Auskunft bis zum 20. Januar über die Abholzung im dortigen Gebiet. Laut der DUH gehe es darum den „Amoklauf Sanders an der Elbe zu stoppen“. Bereits damals hatte der BundesumweltministerSigmar Gabriel (SPD) Sanders eigenmächtiges Vorgehen als bloßen „Aktionismus“ gewertet und betont, dass eine Verträglichkeitsprüfung Vorrang habe. Nun geht es um die etwaige Verletzung europäischen Umweltrechts.
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Berlin/Deutschland. Trotz Kritik, u.a. vom niedersächsische SPD-Fraktionschef Sigmar Gabriel und Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU), hält Gerhard Schröder an der geplanten weiteren Senkung des Spitzensteuersatzes von derzeit 45% auf 42% zum 1. Januar 2005 fest. Gabriel und Böhmer betonten, man könne nicht einerseits harte soziale Einschnitte durch Hartz IV rechtfertigen und anderseits eine derart große steuerliche Entlastung für die Reichen der Gesellschaft schaffen. Die Senkung des Spitzensteuersatzes betrifft Einkommen ab 52.000 Euro jährlich, die Mehrbelastung für den Bund beträgt ca. 2,5 Milliarden Euro im Jahr.

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