Silvretta

Die Silvretta ist eine Gebirgsgruppe in den Zentralalpen der Ostalpen. Anteil haben Österreich mit den Bundesländern Tirol und Vorarlberg und die Schweiz mit dem Kanton Graubünden. Auf dem Gipfel der Dreiländerspitze stoßen die Gebiete von Tirol, Vorarlberg und Graubünden zusammen. In der Silvretta liegen viele Berggipfel mit einer Höhe von mehr als 3000 Metern ü. NN. (Dreitausender). Vor allem auf der Nordseite in Österreich sowie in der Schweiz nördlich des Flüelapasses gibt es eine Vielzahl größerer und kleinerer Gletscher. Deshalb wird das Gebiet auch „Die Blaue Silvretta“ genannt.

Die Silvretta ist zweigeteilt: der größere Teil und der höchste Gipfel, der Piz Linard, befinden sich in der Schweiz, Teile dieser Seite gelten als unerschlossen. Der österreichische Anteil der Silvretta dagegen weist die größere Vergletscherung und fast alle bewirtschafteten Alpenvereinshütten auf und ist daher bei Bergsteigern und Touristen bekannter.

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Bergsteigen

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Der höchste Berg Vorarlbergs, der Große Piz Buin im Silvretta-Hauptkamm, wird von einer vierköpfigen Bergsteigergruppe um Joseph Anton Specht und Johann Jakob Weilenmann erstmals bestiegen. Am 17. Juli besteigt die gleiche Gruppe auch den Crast’ Agüzza in der Berninagruppe als Erste.

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