Geboren & Gestorben

Geboren:
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Simon Wiesenthal wird in Butschatsch, Galizien, heute Ukraine geboren. Simon Wiesenthal, KBE war ein österreichisch-jüdischer Überlebender des Holocaust sowie Architekt, Publizist und Schriftsteller.

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Simon Wiesenthal starb im Alter von 96 Jahren. Simon Wiesenthal wäre heute 108 Jahre alt. Simon Wiesenthal war im Sternzeichen Steinbock geboren.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1970

Publikationen > Eigene Schriften:
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Die Sonnenblume. Von Schuld und Vergebung. Hoffmann und Campe, Hamburg

1968

Publikationen > Eigene Schriften:
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Die gleiche Sprache. Erst für Hitler – jetzt für Ulbricht. Pressekonferenz von Simon Wiesenthal am 6. September 1968 in Wien. R.? Vogel, Bonn

1967

Publikationen > Eigene Schriften:
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Doch die Mörder leben. Herausgegeben und eingeleitet von Joseph Wechselberg. Droemer/Knaur, München und Zürich

1961

Publikationen > Eigene Schriften:
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Ich jagte Eichmann. Tatsachenbericht. S. Mohn, Gütersloh

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2006

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Ehrung: wurde im Wiener Bezirk Leopoldstadt die Ichmanngasse zu Ehren von Wiesenthal umbenannt, ebenso vorgesehen ist die Benennung eines kleinen Parks am Albertinaplatz in Simon-Wiesenthal-Park. Dort befindet sich auch das von Alfred Hrdlicka gestaltete Mahnmal gegen Krieg und Faschismus.

2006

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Auszeichnungen: wurde im Wiener Bezirk Leopoldstadt die Ichmanngasse zu Ehren von Wiesenthal umbenannt; dort befinden sich die Zwi-Perez-Chajes-Schule, der SC Hakoah Wien und das Maimonides-Zentrum, jüdisches Sanatorium, Pflegeheim und Altersresidenz.

2002

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Auszeichnungen: Medal of Honor der Internationalen Vereinigung der Staatsanwälte (IAP) in Wien

2000

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Auszeichnungen: World Tolerance Award

Rundfunk, Film & Fernsehen

2005

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Film: „Zur Erinnerung an Simon Wiesenthal. Gegen das Vergessen“, ZDF, Dokumentation, 15 Min., Erstausstrahlung 21. September

1989

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Film: Recht, nicht Rache (Originaltitel Murderers Among Us: The Simon Wiesenthal Story) ist ein Filmdrama aus dem Jahr 1989, das die Lebensgeschichte des Nazijägers Simon Wiesenthal erzählt.

Stab:
Regie: Brian Gibson
Drehbuch: Abby Mann , Robin Vote, Ron Hutchinson
Produktion: Robert M. Cooper, John Kemeny, Abby Mann
Musik: Bill Conti
Kamera: Elemér Ragályi
Schnitt: Éva Gárdos, Randy Kumano, Chris Wimble

Besetzung: Ben Kingsley, Renée Soutendijk, Louisa Millwood-Haigh, Patrick Godfrey, Paul Freeman, János Gosztonyi, Zoltán Gera, Anton Lesser

1980

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Film: Der gelbe Stern -Die Judenverfolgung 1933–1945 ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 1980. Die Regiearbeit des Autors Dieter Hildebrandt war 1981 für den Oscar als „Bester Dokumentarfilm“ nominiert. Das Drehbuch beruht auf dem Buch Der gelbe Stern von Gerhard Schoenberner aus dem Jahr 1960.

Stab:
Regie: Dieter Hildebrandt
Drehbuch: Dieter Hildebrandt Gerhard Schoenberner
Produktion: Arthur Cohn Bengt von zur Mühlen
Musik: Wolfgang de Gelmini
Kamera: Nicolas Joray
Schnitt: Helga Kruska

Besetzung: Friedhelm Ptok, Heidemarie Theobald, Heinz Rabe, Simon Wiesenthal

Tagesgeschehen

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Dénia: Der österreichische ehemalige KZ-Arzt Aribert Heim (91), der im KZ Mauthausen Häftlinge mit Injektionen ermordete, wird laut Bericht des Simon Wiesenthal-Centers in Spanien aufgespürt.
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Windhoek/Namibia: Die in Namibia erscheinende deutschsprachige Wochenzeitung „Plus“ veröffentlicht eine Schmähanzeige gegen den verstorbenen Nazi-Jäger Simon Wiesenthal. Darin beschuldigt eine nicht näher bekannte Gruppe „Internationale Aktion wider das Vergessen“ Wiesenthal der Lüge und Verleumdung und drückt ihre Freude über seinen Tod aus. Diese Anzeige hat in Namibia und auch im Ausland Empörung hervorgerufen -der deutsche Botschafter Wolfgang Massing bezeichnet die Anzeige als „Hass propaganda“ und forderte von der Zeitung eine unmissverständliche Distanzierung.
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Wien: Simon Wiesenthal ist tot. Er hatte 13 Konzentrationslager überlebt und es sich dann zur Aufgabe gemacht, die Täter zu finden und sie vor Gericht zu bringen. Er starb im Alter von 96 Jahren in Österreichs Hauptstadt.

"Simon Wiesenthal" in den Nachrichten