Simonida

Simonida Nemanjić (serbisch-kyrillisch Симонида Немањић, geborene Simonis Palaiologina; * 1294; † 1340) war die vierte Ehefrau des Königs von Raszien, Stefan Uroš II. Milutin. Sie war die Tochter des Byzantinischen Kaisers Andronikos II. Palaiologos und Yolande (Irene) von Montferrat.

Nach Ausarbeiten eines Friedensvertrages zwischen dem serbischen König Milutin und dem Byzantinischen Kaiser Andronikos II. im Jahre 1299 gab dieser ihm seine Tochter Simonida - im Alter von fünf Jahren - zur Ehefrau. Sie sollte den ewigen Frieden zwischen den zwei Staaten besiegeln. Sie war für ihre Schönheit bekannt und ist bis heute in einem Fresko im Kloster Gračanica dargestellt. Simonida starb 1340 als Nonne. In der serbischen Tradition ist Simonida als eine Figur von Reinheit und Schönheit überliefert.

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Geboren & Gestorben

1340

Gestorben:
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Simonida stirbt. Simonida Nemanjić war die vierte Ehefrau des Königs von Raszien, Stefan Uroš II. Milutin. Sie war die Tochter des Byzantinischen Kaisers Andronikos II. Palaiologos und Yolande (Irene) von Montferrat.

1294

Geboren:
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Simonida wird geboren. Simonida Nemanjić war die vierte Ehefrau des Königs von Raszien, Stefan Uroš II. Milutin. Sie war die Tochter des Byzantinischen Kaisers Andronikos II. Palaiologos und Yolande (Irene) von Montferrat.

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