Sklaverei

Sklaverei bezeichnet den Zustand, in dem Menschen vorübergehend oder lebenslang als Eigentum anderer behandelt werden. Bei der Sklaverei im engen Sinne der Geschichtsschreibung war das Recht, Sklaven zu erwerben, zu verkaufen, zu mieten, zu vermieten, zu verschenken und zu vererben, gesetzlich verankert. Die Sklavengesetze regelten die privat- und strafrechtlichen Gesichtspunkte der Sklavenhaltung und des Sklavenhandels; darüber hinaus bestimmten sie auch, welche Rechte den Sklaven zugestanden wurden. In vielen sklavenhaltenden Staatswesen behielten Sklaven eine gewisse Rechtsfähigkeit und konnten z. B. die Gerichte anrufen oder Eigentum erwirtschaften, das es ihnen eventuell erlaubte, durch Selbstkauf die Freiheit zu erlangen. In manchen Staatswesen war Sklaverei erblich, d. h. die Nachkommen von Sklaven waren ebenfalls unfrei.

Im weiteren Sinne zählen zur Sklaverei auch Freiheitsberaubung und Nötigung von Menschen ohne gesetzliche Grundlage beziehungsweise als Verstoß gegen die geltenden Gesetze. Die Grenzen zwischen Sklaverei und „sklavereiähnlichen“ Erscheinungen wie etwa Zwangsarbeit sind fließend.



Geschichte




Deutsch
  • Egon Flaig: Weltgeschichte der Sklaverei (= Becksche Reihe, Band 1884). Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-58450-3.
  • Elisabeth Herrmann-Otto (Hrsg.): Unfreie Arbeits- und Lebensverhältnisse von der Antike bis zur Gegenwart. Eine Einführung. Olms, Hildesheim 2005, ISBN 3-487-12912-4.
  • Max Weber: Die sozialen Gründe des Untergangs der antiken Kultur. In: Die Wahrheit. Band 3, Heft 63, Frommanns, Stuttgart 1896, S. 57–77 (Volltext als PDF_Datei).
  • Michael Zeuske: Handbuch Geschichte der Sklaverei. Eine Globalgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. De Gruyter, Berlin/ New York NY 2013, ISBN 978-3-11-027880-4.
  • ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, Medien, Kunst und Industrie Hamburg/Nord. (dju-hamburg.de: Literaturverzeichnis)
  • Sklaverei. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Band 14, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, S. 1018.
  • Peter Walliser: Sklaverei im Historischen Lexikon der Schweiz
  • Literatur über Sklaverei im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Englisch
  • Robert C. Davis: Christian Slaves and Muslim Masters – White Slavery in the Mediterranean, the Barbary Coast, and Italy, 1500–1800. Palgrave Macmillan, Houndmills GB 2003, ISBN 0-333-71966-2.
  • Seymour Drescher: Abolition – A History of Slavery and Antislavery. Cambridge University Press, New York 2009, ISBN 978-0-521-60085-9.
  • Frederick C. Knight: Working the Diaspora – The Impact of African Labor on the Anglo-American World 1650–1850. New York University Press, New York/ London 2010, ISBN 978-0-8147-4818-3.
  • Kenneth Morgan: A Short History of Transatlantic Slavery. I.B. Tauris, London/ New York 2016, ISBN 978-1-78076-386-6.
  • Orlando Patterson: Slavery and Social Death. A Comparative Study. Harvard University Press, Cambridge MA/ London 1982, ISBN 0-674-81083-X.
  • Johannes Postma: The Atlantic Slave Trade. University Press of Florida, Gainesville et al. 2005.
  • Joel Qirk: The Anti-Slavery Project. From the Slave Trade to Human Trafficking. University of Pennsylvania Press, Philadelphia 2011, ISBN 978-0-8122-4333-8.
  • Jonathan Schorsch: Jews and Blacks in the Early Modern World.Cambridge University Press, Cambridge 2004, ISBN 0-521-82021-9.
  • Eric Eustace Williams: Capitalism and Slavery. University of North Carolina Press, Chapel Hill 1944.
  • mehr zu "Sklaverei" in der Wikipedia: Sklaverei

    Geboren & Gestorben

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    Gestorben: Stanley Elkins stirbt. Stanley Elkins war ein US-amerikanischer Historiker, der sich vorrangig mit der Sklaverei in den USA sowie der Frühgeschichte der amerikanischen Republik beschäftigte.
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    Gestorben: Yves Benot stirbt. Yves Benot; bürgerlich Edouard Helman war ein französischer Historiker, Sklaverei- und Kolonialismus-Forscher und Journalist.

    1965

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    Geboren: Biram Dah Abeid wird in Trarza, Mauretanien geboren. Biram Dah Abeid ist ein mauretanischer Politiker und Menschenrechtler. Bekannt wurde Abeid durch seinen Einsatz für die Opfer von moderner Sklaverei. Wegen dieser Aktionen kam er mehrfach in Haft.

    1957

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    Geboren: Ilguilas Weila wird in Barmou geboren. Ilguilas Weila ist ein nigrischer Abolitionist und Gründer der Menschenrechtsorganisation Timidria, die sich gegen die Sklaverei in Niger einsetzt. 2004 wurden Ilguilas Weila und Timidria mit dem Anti-Slavery Award der internationalen Organisation Anti-Slavery International ausgezeichnet.
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    Gestorben: William Linn Westermann stirbt in White Plains, New York. William Linn Westermann war ein US-amerikanischer Althistoriker und Papyrologe, der an der University of Missouri (1902–1920), an der Cornell University (1920–1923) und an der Columbia University (1923–1948) tätig war. Er war einer der führenden Papyrologen seiner Zeit, der die umfangreiche Papyrus-Sammlung der Columbia University durch grundlegende Editionen der Öffentlichkeit zugänglich machte und das Material für weitreichende wirtschafts- und sozialgeschichtliche Studien nutzte. Er war ein Experte auf dem Gebiet der antiken Sklaverei.

    Antike

    4 n. Chr.

    Römisches Reich:
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    Der römische Senat erlässt die lex Aelia Sentia, die die Freilassung von Sklaven reglementiert. Das Alter des Besitzers muss mindestens 20 Jahre, das des Sklaven 30 Jahre betragen.

    1300–1500

    1445

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    In Arguim in Afrika wird ein portugiesischer Handelsposten eröffnet, Portugal steigt in den Handel mit afrikanischen Sklaven ein. (Zeittafel Portugal)

    Bemerkenswertes

    Exponierte Ereignisse:
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    Auf Initiative des Dominikaners Bartolomé de Las Casas verfügt die spanische Krone die Leyes Nuevas zum Schutz der indigenen Bevölkerung Amerikas vor Versklavung.

    Natur & Umwelt

    1738

    Katastrophen:
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    Das holländischeSklavenschiff Leuden strandet in einem Sturm an der Küste von Suriname. Die Besatzung schließt die Luken und rettet sich; die 702 unter Deck eingeschlossenen Sklaven ertrinken.

    Asien

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    Nach mehrwöchiger Plünderung der Stadt Delhi zieht Nadir Schah mit seinen Truppen ab. Außer vielen jungen Sklaven nimmt das Heer auch den Pfauenthron und Edelsteine wie den Koh-i-Noor-Diamanten für ihren Herrscher mit.

    Sonstige Ereignisse

    1741

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    Eingangs verweist Pius X. auf das Schreiben „Immensa pastorum“ , in dem sein Vorgänger Benedikt XIV. bereits die Verhältnisse beim Umgang mit den Ureinwohnern Südamerikas beklagt habe. In Ergänzung hierzu erwähnt er die Apostolischen Rundschreiben In plurimis (1888) und Catholicae Ecclesiae (1890) von Papst Leo XIII. Pius X. bemängelt das erneute Aufkeimen von Knechtschaft und Sklavenhaltung, den Verkauf von Frauen – und das, obwohl die Sklaverei untersagt wurde. Diese neuen Missstände seien auf die Begierde nach Grausamkeit und Habgier zurückzuführen. Ausdrücklich warnt er vor weiteren Massakern an den Indios und die Zerstörung von ganzen Dörfern, die als mögliche Folge das Aussterben der Urbevölkerung nach sich ziehen könnte. (Lacrimabili statu)

    Wirtschaft

    1794

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    14. März: Eli Whitney erhält in den USA das Patent auf die von ihm erfundene Egreniermaschine zur Entkörnung von Baumwolle. Damit wird der großflächige Anbau der Pflanze in den Südstaaten lukrativ. Für das Abernten werden Sklaven benötigt und eingesetzt.

    1719

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    Um das Anwachsen der schwarzen Population und damit das Risiko von Sklavenaufständen zu verringern, erhebt South Carolina einen Einfuhrzoll von 10 Pfund für Sklaven aus Afrika und von 30 Pfund für Sklaven von den British West Indies.

    Ereignisse > Wirtschaft

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    Eli Whitney erhält in den USA das Patent auf die von ihm erfundene Egreniermaschine zur Entkörnung von Baumwolle. Damit wird der großflächige Anbau der Pflanze in den Südstaaten lukrativ. Für das Abernten werden Sklaven benötigt und eingesetzt. (14. März)

    Europa

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    Napoleon Bonaparte lässt in französischen Kolonien die (1794 abgeschaffte) Sklaverei wieder zu.
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    Weitere Ereignisse in Europa: Korsaren von der Barbareskenküste überfallen die irische Hafenstadt Baltimore und verschleppen mehr als 100 Menschen in die Sklaverei.
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    Weitere Ereignisse in Europa: In Rom wird für Juden ein Ghetto geschaffen. Anlass ist die päpstliche Bulle Cum nimis absurdum, in der Papst Paul IV. Juden die Schuld am Tode Jesus von Nazarets zuweist. Von Gott seien sie dafür zu ewigen Sklavenverdammt. Viele Juden flüchten in der Folge aus dem Kirchenstaat.

    1416

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    Die Republik Ragusa schafft als erster Stadtstaat Europas die Sklaverei ab. Gleichzeitig wird der Sklavenhandel gesetzlich verboten.

    Britisches Weltreich

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    Das britische Empire schafft die Sklaverei ab.

    Amerika

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    Südamerika: Aufhebung der Sklaverei in der niederländischen Kronkolonie Suriname und Gewährung einer Verwaltungs-Autonomie
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    Nord- & Mittelamerika: Vor Long Island wird das angebliche Piratenschiff La Amistad von der USS Washington aufgebracht. Die nachfolgenden Amistad-Prozesse tragen zur Abschaffung der Sklaverei in den USA bei.

    1716

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    Ein Gesetz in South Carolina zwingt die Pflanzer, für je zehn Sklaven auch einen weißen Diener zu importieren. Als Anreiz sollen die Pflanzer für jeden importierten weißen Diener eine Prämie von 25 Pfund erhalten. Hintergrund des Gesetzes ist die Sorge des Gesetzgebers um mögliche Sklavenaufstände.

    1549

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    Südamerika: In Südamerika beginnt der Missionskreuzzug der Jesuiten, welche die Indianer schützen werden und als Arbeitskräfte importierte afrikanische Negersklaven gutheißen.

    Religion

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    Die Enzyklika Catholicae Ecclesiae richtet Papst Leo XIII. an die Missionare in Afrika und formuliert darin Aussagen wider Sklaverei.

    Tagesgeschehen

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    Zhengzhou/VR China: Die chinesische Polizei befreit eigenen Angaben zufolge über 200 Arbeitssklaven aus Ziegeleien in der Provinz Henan; darunter befinden sich 29 Kinder. Im Verlauf der dreitägigen Razzia untersuchten 35.000 Beamte 7.500 Ziegeleien in der Region und nahmen 120 Verdächtige fest. Unter Schlägen wurden die Sklaven ohne Bezahlung zur Arbeit gezwungen. Zuvor hatte eine Online-Petition von rund 400 Vätern für Aufsehen gesorgt, die die Untätigkeit der Behörden wegen der Entführung ihrer Kinder anprangerte.

    Verlegte Schriften > 1933–1939

    1935

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    Jakob Barion: Plotin und Augustinus. Untersuchungen zum Gottesproblem (Junker und Dünnhaupt)

    Kunst & Kultur

    2008

    Inszenierung:
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    nach Gioaachino Rossinis "L´italiana in Algeri", "Funny Bone, ahoi!" (Kinderoper), Theater Biel Solothurn (Thomas Dietrich)

    Widmungen, Jahrestage & zukünftige Ereignisse

    2012

    Jahreswidmungen:
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    Vor 150 Jahren verkündete Abraham Lincoln mit der Emanzipations-Proklamation das Ende der Sklaverei in den Südstaaten der USA, am 22. September

    Politik & Weltgeschehen

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    Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Mississippi ratifiziert als letzter US-Bundesstaat den 13. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten zur Abschaffung der Sklaverei, nachdem es die Ratifizierung 1865 abgelehnt hat. (16. März)
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    In Washington unterzeichnet US-Präsident Lyndon B. Johnson das Bürgerrechtsgesetz zur Aufhebung der Rassentrennung. Dieses, nach Beendigung der Sklaverei im Jahr 1863, wichtigste Dokument zur Gleichstellung der Schwarzen, wurde von John F. Kennedy vorgeschlagen und von Johnson auf den Weg gebracht und erst nach monatelangem Ringen im Senat ratifiziert
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    Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Abraham Lincoln verkündet mit der Emanzipationserklärung das Ende der Sklaverei in den Südstaaten der USA, die sich mit der Union im Krieg befinden, mit Wirkung ab 1. Januar 1863. Die endgültige Abschaffung erfolgt erst im Dezember 1865 durch den 13. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten. (22. September)
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    Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: In der Entscheidung Dred Scott v. Sandford befindet der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten, dass Schwarze, ob Sklave oder nicht, niemals Bürger der Vereinigten Staaten werden können, und erklärt den Missouri-Kompromiss für verfassungswidrig. (6. März)
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    Griechische Revolution: Eine osmanische Flotte landet auf der Insel Chios im Ägäischen Meer und richtet ein Massaker unter den griechischen Einwohnern an. Der größere Teil der Bewohner wird in die Sklaverei verschleppt. Das Massaker ist eine Reaktion auf den Unabhängigkeitskampf aller Griechen.

    Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

    1997

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    Werkvertonungen: Bernd Lange und Bayon: Gespräch über den Dächern. Literarische Klangbilder von Wolfgang Borchert
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    Vereinigte Staaten von Amerika: Der 13. Verfassungszusatz verbietet die Sklaverei in den USA.
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    Vereinigte Staaten von Amerika: Abraham Lincoln verkündet mit der Emanzipations-Proklamation das Ende der Sklaverei in den Südstaaten der USA, die sich mit der Union im Krieg befinden, mit Wirkung ab 1. Januar 1863. Die endgültige Abschaffung der Sklaverei in den Vereinigten Staaten erfolgt erst im Dezember 1865 durch den 13. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten.
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    Vereinigte Staaten: Mit der Unterzeichnung durch US-Präsident Franklin Pierce tritt der Kansas-Nebraska Act in Kraft, mit dem das Kansas-Territorium und das Nebraska-Territorium als Territorien der Vereinigten Staaten gegründet werden. Gleichzeitig wird ein Teil des Missouri-Kompromisses aufgehoben, der die Sklaverei nördlich des 36. Breitengrades verboten hat.

    1800

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    Vereinigte Staaten von Amerika: Die Freilassungsgesetze in South Carolina werden verschärft. Da es vorgekommen war, dass Sklavenhalter widersetzliche, alte oder kranke Sklaven freigelassen hatten, die anschließend der Gemeinschaft zur Last fielen, schrieb das Gesetz vor, dass eine Kommission der Freilassung zustimmen müsse.

    Rundfunk, Film & Fernsehen

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    Serienstart: Muhteşem Yüzyıl (Das prächtige Jahrhundert) ist eine historische Fernsehserie über das Leben von Sultan Süleyman dem Prächtigen. Als sie im Januar 2011 in der Türkei erstausgestrahlt wurde, löste sie im Land eine hitzige Diskussion über ihre Darstellung von Vielweiberei und Sklaverei aus.

    2008

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    Film: 10.000 B.C. („10.000 vor Christus“) ist ein US-amerikanischer Spielfilm des Regisseurs Roland Emmerich. In diesem prähistorischen Abenteuerfilm mit Elementen des Actionfilms und des Märchens befreit die Hauptfigur D’leh Mitglieder seines primitiven Stammes, darunter auch seine Jugendliebe, aus den Händen fortschrittlicher, „dämonischer“ Sklaventreiber. Ende 2008 platzierte sich der Film weltweit auf dem 19. Rang mit 269, 8 Mio. Dollar Einspielergebnis.

    Stab:
    Regie: Roland Emmerich
    Drehbuch: Roland Emmerich Harald Kloser
    Produktion: Roland EmmerichMark Gordon Michael Wimer
    Musik: Harald Kloser Thomas Wander
    Kamera: Ueli Steiger
    Schnitt: Alexander Berner

    Besetzung: Omar Sharif, Armin Mueller-Stahl, Steven Strait, Camilla Belle, Cliff Curtis, Joel Virgel, Mo Zinal, Affif Ben Badra, Nathanael Baring, Mona Hammond, Marco Khan, Reece Ritchie, Joel Fry

    2007

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    Film: Trade -Willkommen in Amerika (Trade) ist ein Film aus dem Jahr 2007, in dem u.a. Kevin Kline mitwirkt. Der Film wurde von Roland Emmerich und Rosilyn Heller produziert und die Regie führte Marco Kreuzpaintner. Der Film wurde erstmals am 23. Januar 2007 auf dem Sundance Film Festival gezeigt und lief in den USA am 28. September 2007 in ausgewählten Kinos an. Der Kinostart in Deutschland erfolgte am 18. Oktober. Der Film beschäftigt sich mit den Themen moderner Sklaverei, Sex-Sklaverei, Zwangsprostitution und internationalem Menschenhandel.

    Stab:
    Regie: Marco Kreuzpaintner
    Drehbuch: Peter Landesman (Geschichte)José Rivera (Handlung und Drehbuch)
    Produktion: Roland Emmerich Rosilyn Heller
    Musik: Jacabo Lieberman
    Kamera: Daniel Gottschalk
    Schnitt: Hansjörg Weißbrich

    Besetzung: Kevin Kline, Cesar Ramos, Marco Perez, Alicja Bachleda-Curuś, Paulina Gaitán, Kathleen Gati, Pavel Lychnikoff, Anthony Crivelle, Linda Emond, Zack Ward, Kate del Castillo, Leland Pascual

    1960

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    Film: Anne Bäbi Jowäger – I. Teil: Wie Jakobli zu einer Frau kommt (Kathrin Schmid)

    "Sklaverei" in den Nachrichten

    Weiterführende Informationen

    Literatur

    Weblinks