Geboren & Gestorben

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Gestorben: Ernst Eichler (Linguist) stirbt in Leipzig. Ernst Eichler war ein deutscher Sprachwissenschaftler, der als Nestor der slawistischen Namenkunde in Deutschland galt.
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Gestorben: Johannes Paul II. stirbt in der Vatikanstadt. Johannes Paul II. war vom 16.? Oktober 1978 bis zu seinem Tod 26 Jahre und 5 Monate lang Papst der römisch-katholischen Kirche. Ein längeres Pontifikat ist nur für Pius IX. belegt. Johannes Paul II. war der erste Slawe auf dem Papstthron. Ihm wird eine maßgebliche Rolle bei der Beendigung des Sozialismus in seinem Heimatland Polen zugeschrieben. Am 1.? Mai 2011 sprach ihn sein Nachfolger Benedikt XVI. in Rom selig.
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Gestorben: Karl Wilhelm Struve stirbt in Schleswig. Karl Wilhelm Struve war ein deutscher Vor- und Frühgeschichtler, der sich um die Erforschung der jungsteinzeitlichen und slawischen Vergangenheit Schleswig-Holsteins und insbesondere der von den Wagriern aus dem Stammesverband der Abodriten hinterlassenen Ringwälle in Ostholstein verdient gemacht hat.
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Gestorben: Reinhold Trautmann stirbt in Jena. Reinhold Trautmann war ein deutscher Slawist. Als solcher forschte er zur Sprache, Literatur und Kultur der Slawen. Er erwarb sich maßgebliche Verdienste um die Übersetzung slawischer Literatur. So übersetzte er im Jahr 1931 die altrussische Nestorchronik ins Deutsche. Daneben forschte er zu den slawischen Sprachresten im deutschsprachigen Raum.
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Geboren: Andrzej Sapkowski wird in ?ód?, Polen geboren. Andrzej Sapkowski ist ein polnischer Schriftsteller. Seine Bücher greifen – zumeist parodistisch – Motive slawischerLegenden und Märchen auf. Internationale Bekanntheit erlangte er vorwiegend durch seine Fantasyromane über den Hexer Geralt, der zum Protagonisten in mehreren Computerspielen, Filmen und Comics geworden ist.

Religion

600 n. Chr.

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um 600: Infolge der Ausbreitung der Slawen wird das Kärntner christliche Wallfahrtszentrum Hemmaberg aufgegeben.

Ereignisse

658 n. Chr.

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Der byzantinische Kaiser Konstans II. unternimmt einen Feldzug auf dem Balkan. Es gelingt ihm, die Slawen in Makedonien zu besiegen und das dortige Territorium wieder unter byzantinische Oberherrschaft zu stellen. Ein Teil der besiegten Slawen wird nach Kleinasien umgesiedelt.

Europa

928 n. Chr.

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König Heinrich I. führt einen Feldzug gegen die Slawen östlich der Elbe. Er schlägt die Wilzen bei Lenzen, zieht gegen die Liutizen und nimmt zum Winter die Belagerung der Brandenburg auf.

868 n. Chr.

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Die Rus unter Askold und Dir übernimmt die Kontrolle über die slawische Stadt Kiew.

859 n. Chr.

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Laut Nestorchronik erheben die Waräger Zins von den Slawen, Finnen und Esten.

811 n. Chr.

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Auf dem fränkischen Reichstag zu Aachen wird die Entsendung eines Heers nach Pannonien beschlossen, um die Streitigkeiten zwischen Awaren und Slawen zu schlichten.
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Im Diedenhofener Kapitular verbietet Karl der Große den darin genannten Städten den Waffenhandel mit den Slawen.

Ausbreitung der Westslawen > Nördliche Westslawen

1150

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Burg Fischerinsel bei Neubrandenburg in Mecklenburg um 1150

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1891

Werk > Bilderzyklen:
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Das Leben der alten Slawen (Život starých Slovanů) (Mikoláš Aleš)

Kunst & Kultur

1898

Kultur, Baudenkmale und Parks > Kultur- und Begegnungszentren:
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Deutsch-Slawisches Kulturzentrum in der denkmalgeschützten Villa im Ludwig.-A.-Meyer-Haus aus dem Jahr (Guben)

1898

Kultur, Baudenkmale und Parks > Kultur- und Begegnungszentren:
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Deutsch-Slawisches Kulturzentrum in der denkmalgeschützten Villa im Ludwig-A.-Meyer-Haus aus dem Jahr (Guben)

Politik & Weltgeschehen

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Kaiser Friedrich II. schließt mit dem gefangenen König Waldemar II. von Dänemark nach der Schlacht bei Mölln einen Vertrag, der diesen zur Rückgabe der slawischen Gebiete mit Ausnahme Rügens verpflichtet.

1024

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Politik & Weltgeschehen > Kiewer Rus: Schlacht von Listwen: Im Kampf der Söhne Wladimirs um die Nachfolge unterliegt Jaroslaws Warägertruppe unter Jakun den slawischen Kontingenten seines Bruders Mstislaw. (Kiewer Rus)

808 n. Chr.

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Wikingerzeit: Die Wikinger zerstören den slawischen Handelsplatz Reric an der mecklenburgischen Küste und verschleppen die Kaufleute nach Haithabu.

620 n. Chr.

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Die Slawen greifen Thessaloniki an.

612 n. Chr.

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um 612: Awaren und Slawen nehmen ihre Plünderungszüge auf dem Balkan wieder auf. Die Slawen beginnen mit der flächendeckenden Landnahme auf dem Balkan. Da sich für Ostrom gleichzeitig die Lage an der persischen Front dramatisch verschlechtert, kann es diese Entwicklung nicht verhindern. Um 625 befinden sich auf der Balkanhalbinsel nur noch vereinzelte Kastelle und einige größere Städte wie Konstantinopel und Thessaloniki in oströmischer Hand.

"Slawen" in den Nachrichten