Slovenske Konjice

Slovenske Konjice
Gonobitz
Wappen von Slovenske Konjice
Basisdaten
StaatSlowenien
Historische RegionUntersteiermark / ?tajerska
Statistische RegionSavinjska(Sanngebiet)
Koordinaten4621?N, 1522?OKoordinaten:4620?40?N, 1522?28?O
Flche97,8km
Einwohner14.552 (2008)
Bevlkerungsdichte149 Einwohner je km
Postleitzahl3210
Struktur und Verwaltung
Brgermeister:Miran Gorin?ek
Webprsenz
Burg nach einem Stich von Vischer (1680)
Lizenz: Public domain
Kirche St. Anna
Lizenz: Public domain
Alt Platz
Lizenz: Public domain

Slovenske Konjice (deutsch Gonobitz) ist eine Marktgemeinde und Stadt in Slowenien, ehem. Untersteiermark.



Inhaltsverzeichnis



Alternative Schreibweisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Counowiz (1146), Gonviz (1251), Gombicz (1370), Gannabitz (1570), Gonaviz (1594), Gonavitz (1630), Gonwitz (1636), Gonowitz (1662), Ganowiz (1680), Gonnawitz (1680)



Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Herren von Gonobitz traten erstmals in der Mitte des 12. Jahrhunderts in Erscheinung, vermutlich als Ministerialen des Landesfürsten. Leopold de Gonvicz hat dem Markgrafen Ottokar III. das Seizer Tal für die neue Kartause verkauft.

Die Pfarrkirche St. Georg wurde erstmals 1146 erwähnt, ist jedoch früheren Ursprungs.

Die zum Teil bis heute erhaltenen Schlösser und Höfe sind vorwiegend aus dem 15. Jahrhundert: Trebenek (slow. Trebnik) (1404), Hebenstreit (slow. Hebenštrajt) (1476), Dobiehof (slow. Dobje) (1497), Golitsch (slow. Golič) (1542).

Burg Gonobitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Burg Gonobitz ist nach der Hinrichtung von Hans Erasmus von Tattenbach verfallen und nach Rückerstattung von seinen Brüdern für 48.331 Gulden an das Kartäuserkloster Seiz verkauft worden.

Nach der Auflösung der Kartause durch Joseph II. kaufte Hugo Weriand Fürst zu Windisch-Graetz die Herrschaft Gonobitz 1828 aus dem Religionsfonds.

Besitzer der Burg GonobitzJahr
Herren von Gonobitz1148?1329
Herren von Wilthausen1329?1385
Herren von Duino1385?1406
Herren von Walsee1406?1469
Landesfrst (Habsburger)1496?1576
Johann von Khil1576?1592
Erzherzog Ferdinand II.1594?1597
Grafen Tattenbach1597?1670
Kaiser1670?1685
Joh. und Otto Tattenbach1685?1692
Kartuserkloster Seiz1692?1783
Religionsfonds1783?1828
Frsten zu Windisch-Graetz1828?1945


Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Partnerstdte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnerstädte von Slovenske Konjice sind:



Shne und Tchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burg nach einem Stich von Vischer (1680)Bild: User:Achim1999Lizenz: Public domain
Lizenz: Public domain

Kirche St. AnnaBild: User:Achim1999Lizenz: Public domain
Lizenz: Public domain

Alt PlatzBild: User:Achim1999Lizenz: Public domain
Lizenz: Public domain

Slovenske Konjice (deutschGonobitz) ist eine Marktgemeinde und Stadt in Slowenien, ehem. Untersteiermark.

mehr zu "Slovenske Konjice" in der Wikipedia: Slovenske Konjice

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1909

Werk:
thumbnail
Konjiška dekanija (DekanatGonobitz) (COBISS). (Avguštin Stegenšek)

Geboren & Gestorben

thumbnail
Geboren: Martina Ratej wird in Loče, Slovenske Konjice geboren. Martina Ratej ist eine slowenische Leichtathletin.
thumbnail
Gestorben: Adelma von Vay stirbt in Gonobitz, Untersteiermark heute Slowenien. Adelaide von Wurmbrand-Stuppach auch Adelma von Vay oder Adelma Vay de Vaya, war eine österreichische Schriftstellerin und Spiritistin.
thumbnail
Geboren: Hans Schmid (Graz) wird in Gonobitz geboren. Hans Schmid war von 1934 bis 1938 Bürgermeister der Stadt Graz.
thumbnail
Geboren: Benno von Millenkovich wird in Gonobitz, Untersteiermark, heute Slovenske Konjice, Slowenien geboren. Benno Heinrich Stephan von Millenkovich war ein österreichischer Konteradmiral.

"Slovenske Konjice" in den Nachrichten