Slowenien

Republika Slovenija
Republik Slowenien

Flagge Sloweniens

Slowenien (slowenischSlovenija), offiziell Republik Slowenien (slowenisch Republika Slovenija), ist ein demokratischer Staat in Europa, der an Italien, Österreich, Ungarn, und an Kroatien grenzt. Hauptstadt und zugleich größte Stadt des Landes ist das zentral gelegene Ljubljana.

Seit 2004 ist Slowenien Mitglied der EU und der NATO. Im Jahr 2007 trat Slowenien der Eurozone bei. Das Land ist eine demokratisch verfasste parlamentarische Republik.

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Politik > Partnerschaften

1993

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Laško in Slowenien, seit (Pliezhausen)

Politik

2003

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23. März: 90% der Bevölkerung Sloweniens stimmen für einen EU-Beitritt

Chronologie der Besuche

Ereignisse > Politik und Weltgeschehen

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In einer zweiten Phase der NATO-Osterweiterung treten nach Polen, Tschechien und Ungarn am 12. März auch die ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien der NATO bei. (29. März)
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In zwei Referenden stimmen beinahe 90? Prozent der slowenischen Wähler für einen Beitritt zur EU, gut 60? Prozent für einen Beitritt zur NATO. (23. März)
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Otto der Fröhliche unterzieht sich als erster Habsburger dem Kärntner Einsetzungszeremoniell auf dem Herzogstuhl in Karnburg (bis 1414 auf slowenisch). (2. Juli)

Politik > Städtepartnerschaften

2006

2000

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Bled, Slowenien, seit (Velden am Wörther See)

1997

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?? kofja Loka, Slowenien seit (Obervellach)

1992

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und mit der slowenischen Stadt Kamnik seit (Ennigerloh)

Wahlen

2008

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Oktober: Parlamentswahlen in Slowenien

Weltpolitik

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Präsidentschaftswahlen in Slowenien

Politik & Weltgeschehen

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bis 30. Juni: Mit Slowenien übernahm erstmals eines der Beitrittsländer der EU-Erweiterung 2004 den EU-Ratsvorsitz.
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Gewinner der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen in Slowenien wird Danilo Türk, der das Amt am 23. Dezember 2007 antritt.
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Bei den Präsidentschaftswahlen in Slowenien hat kein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht, so dass am 11. November 2007 eine Stichwahl stattfindet.
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Slowenien übernimmt als 13. EU-Land den Euro als Währung.
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Bei Parlamentswahlen in Slowenien geht die konservative Slowenische Demokratische Partei unter Janez Janša als Sieger hervor, die bisher regierende linksliberale Liberaldemokratische Partei Sloweniens verliert über 13 %
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Gründung eines Goethe-Instituts in Ljubljana, Slowenien

2004

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29. März: Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowakei und Slowenien werden Mitglied der NATO.
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Bundespräsident Johannes Rau besucht Slowenien
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Slowenien wird Mitglied in der CEFTA (Mitteleuropäisches Freihandelsabkommen).
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Estland und Slowenien werden Mitglied im Europarat
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Slowenien und Deutschland nehmen diplomatische Beziehungen auf
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Jugoslawien erhält eine neue Verfassung nach sowjetischem Vorbild. Die Föderative Volksrepublik Jugoslawien besteht aus den sechs Teilrepubliken Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Slowenien.

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