Slowenien

Republika Slovenija
Republik Slowenien

Flagge Sloweniens

Slowenien (slowenischSlovenija), offiziell Republik Slowenien (slowenisch Republika Slovenija), ist ein demokratischer Staat in Europa, der an Italien, Österreich, Ungarn, und an Kroatien grenzt. Hauptstadt und zugleich größte Stadt des Landes ist das zentral gelegene Ljubljana.

Seit 2004 ist Slowenien Mitglied der EU und der NATO. Im Jahr 2007 trat Slowenien der Eurozone bei. Das Land ist eine demokratisch verfasste parlamentarische Republik.

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Slowenien: Präsidentschaftswahlen
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Vikersund/Norwegen: Der slowenische Skispringer Robert Kranjec gewinnt zum ersten Mal die Skiflug-Weltmeisterschaft, während im Teamwettbewerb Österreich erfolgreich ist.
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Ljubljana/Slowenien: Acht Wochen nach dem Sieg der Liste Zoran Janković -Positives Slowenien bei der vorgezogenen Parlamentswahl wird der konservative Politiker Janez Janša zum Ministerpräsidenten gewählt.
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Ljubljana/Slowenien: Bei den Parlamentswahlen erreicht die Liste Zoran Janković -Positives Slowenien 28,5 % der abgegebenen Wählerstimmen, gefolgt von der Demokratischen Partei mit 26,2 %.
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Ljubljana/Slowenien: Die Staatsversammlung, die erste Kammer des Parlamentes, spricht der Regierung von Ministerpräsident Borut Pahor das Misstrauen aus.
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Ljubljana/Slowenien: Der unter Korruptionsverdacht stehende ehemalige kroatische Premierminister Ivo Sanader wird von Österreich an Kroatien ausgeliefert.
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Deutschland, Österreich und Schweiz: Für EU-Bürger aus den 2004 beigetretenen osteuropäischen Mitgliedstaaten Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn beginnt nach einer siebenjährigen Übergangsfrist die Arbeitnehmerfreizügigkeit.
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Paris/Frankreich: Slowenien wird Mitglied der OECD.
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Slowenien: In einem Referendum stimmen 51,5 Prozent der Wähler für die Lösung des Grenzkonfliktes mit Kroatien durch ein Internationales Schiedsgericht.
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Stockholm/Schweden: Die Regierungschefs von Kroatien und Slowenien unterzeichnen unter der Schirmherrschaft des EU-Ratspräsidenten ein Abkommen, mit dem die langjährigen Grenzstreitigkeiten in der Adria an ein EU-Schiedsgericht delegiert werden. Damit endet die Blockade der Beitrittsverhandlungen Kroatiens durch Slowenien.
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Brüssel/Belgien: Kroatien und Slowenien einigen sich im Grenzkonflikt auf einen Kompromiss und infolgedessen hebt Slowenien sein Veto gegen eine Fortführung der Beitrittsverhandlungen Kroatiens mit der Europäischen Union auf. Lediglich der außenpolitische Ausschuss des slowenischen Parlamentes muss dieser Entscheidung noch zustimmen. Kroatien strebt einen Beitritt bis zum Jahr 2011 an.
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Wien/Österreich: Die Vermittlung der Europäischen Union im Grenzstreit zwischen dem Beitrittskandidaten Kroatien und dem MitgliedstaatSlowenien scheitert und macht einen baldigen erfolgreichen Abschluss der Beitrittsverhandlungen Kroatiens mit der Europäischen Union unwahrscheinlich.
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Österreich: In Wien und den Landeshauptstädten findet zum vierten Mal die Lange Nacht der Kirchen statt, die sich auch an Fernstehende richtet. In über 700 Kirchen werden von 18 bis 1 Uhr Führungen, Gewölbe- und Turmbesteigungen, Tanz-, Film-, Literatur- und Musikveranstaltungen angeboten, sowie Kabaretts, Diskussionen und einige Nachtwanderungen. Daneben gibt es erstmals auch Veranstaltungen in den Niederlanden, im tschechischen Brünn, in Slowenien und in Südtirol.
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Ljubljana/Slowenien: Die Sozialdemokraten mit Borut Pahor gewinnen die Wahlen zum slowenischen Nationalrat mit knapper Mehrheit vor den Slowenischen Demokraten unter dem bisherigen Premierminister Janez Janša.
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Krško/Slowenien: EU löst europaweiten Alarm nach einem Zwischenfall im Kernkraftwerk Krško aus. Laut EU-Kommission trat Kühlwasser aus dem Hauptkühlsystem aus. Auswirkungen auf die Umwelt sind derzeit nicht bekannt.
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Europa: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien und Malta werden Mitglieder des Schengen-Raums. Für den Luftverkehr gilt dies erst 3 Monate später.
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Anchorage/Alaska: Bei der 59. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) setzen sich die Walfanggegner mit 37:4 Stimmen durch und beschließen ein weltweites kommerzielles Jagdverbot. Japan, das seit längerem seine Walfänge ohnehin wie auch Island als wissenschaftlich euphemistisch tituliert, droht mit einem Austritt aus der Kommission. Letztlich bringen die neuen IWC-Mitglieder Zypern, Griechenland, Kroatien, Slowenien und Ecuador die Front der Walfangländer zum Einsturz.
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Slowenien führt mit 1. Januar den Euro statt dem seit 1991 als Landeswährung geltenden Tolar ein. Der wirtschaftlich erfolgreichste Nachfolgestaat Jugoslawiens gehörte zu den 10 Beitrittsländern vom Mai 2004. Ein Euro wird genau 239,64 Tolar betragen.
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Mitteleuropa: Die Erweiterung des Schengen-Abkommens auf die acht zentraleuropäischen Beitrittsländer der EU verzögert sich voraussichtlich bis 2009. Am stärksten dürfte diese Verzögerung für Ungarn und Slowenien spürbar werden. Der Grund sind fehlende rechtliche Grundlagen und Probleme mit dem EU-Zentralcomputer.
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Slowenien gibt bekannt, dass es den Euro am 1. Januar 2007 einführen wird. Seit etwa 1 Jahr laufen die Vorbereitungen dazu.
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Wien, Österreich: Die Europäische Union und die USA führen im derzeitigen Vorsitzland intensive Beratungen über transatlantische Rechtsfragen (siehe Eurojust). Im Juni soll sich ein spezieller EU-Gipfel den Themenkreisen Kooperation in der Justiz und der gemeinsamen Terrorbekämpfung widmen, in den auch die 4 künftigen Vorsitzländer Finnland, Deutschland, Portugal und Slowenien eingebunden sind.
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Ljubljana/Slowenien. Bei den Parlamentswahlen in Slowenien erleidet die liberaldemokratische Regierung unter Anton Rop eine Niederlage. Neuer Ministerpräsident wird Janez Janša, der Vorsitzende der Slowenischen Demokratischen Partei.
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Frankfurt/Baltikum. Drei der neuen EU-Länder sind dem Wechselkursmechanismus II beigetreten und sollen in 2 Jahren zur Euro-Zone stoßen. Estland, Litauen und Slowenien legten die Leitkurse ihrer Währungen zum Euro fest und verpflichten sich ab sofort, die Schwankungen unter ± 15 Prozent zu halten. Die Leitkurse sind: estnische Krone 15.6466 pro Euro, Litas 3.45380 und Tolar 239.640 pro Euro. Weiters verpflichten sich Estland und Litauen zu nachhaltiger Budgetpolitik und Slowenien zur Senkung der Inflation. Mit Dänemark gehören nun 4 Länder dem WKM II (Europäisches Währungssystem) an.
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Dublin (Irland): Die Europäische Union wird in einem feierlichen Akt um 10 neue Beitrittsländer erweitert: Die neuen Mitgliedsstaaten sind (alphabetisch) Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.
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Ljubljana/Slowenien. Die deutsche Handballnationalmannschaft wird unter ihrem Trainer Heiner Brand erstmals Europameister. Im Finale schlägt sie den Gastgeber Slowenien mit 30:25 (16:10).
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Slowenien. Nach der 8:9 Niederlage Kroatiens gegen Serbien und Montenegro im Finale der Wasserball-WM, kam es zu Randalen seitens der kroatischen Fans. Über 1500 Menschen waren an den Randalen beteiligt, 40 wurden verletzt und 38 von der Polizei festgenommen. Der europäische Verband LEN plant eine zweijährige Sperre aller kroatischen Klubs und der Nationalmannschaft.
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Slowenien: Janez Drnovšek wird als Präsident vereidigt.
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Ljubljana/Slowenien: Besuch des Bundeskanzlers Gerhard Schröder.
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Bled/Slowenien: Der Eishockeyclub HK MK Bled wird gegründet. Zunächst betreibt er nur einige Nachwuchsmannschaften mit denen er drei Mal den Titel des slowenischen Jugendmeisters erringt. Seit der Saison 2007/08 ist der Club auch mit einer Seniorenmannschaft in der Slowenischen Eishockeyliga vertreten.
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Tschechien/Slowenien: Die Tschechoslowakische Krone teilt sich infolge der Auflösung der tschechoslowakischen Föderation in zwei unabhängige Währungen auf - die Slowakische Krone und die Tschechische Krone.
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Slowenien: Das Land wird Mitglied im IMF (Internationaler Währungsfonds) und der Weltbank

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