Snoop Dogg

Snoop Dogg (2012)
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Snoop Dogg (2008)
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Snoop Dogg (* 20. Oktober 1971 in Long Beach, Kalifornien; bürgerlich Calvin Cordozar Broadus, Jr.) ist ein US-amerikanischer Rapper, Reggae-Musiker und Schauspieler. Zu seiner Anfangszeit nannte er sich Snoop Doggy Dogg. Der Name Snoop war der Spitzname, den ihm seine Mutter wegen seiner Vorliebe für die Comicserie Die Peanuts gab. 2012 gab er bekannt, nun Reggae anstatt Rap zu machen und sich Snoop Lion zu nennen. 2013 veröffentlichte er als Snoopzilla zusammen mit Dâm-Funk unter dem Bandnamen 7 Days of Funk ein Funk-Album mit dem gleichnamigen Titel 7 Days of Funk. 2015 veröffentlichte er – wieder unter dem Namen Snoop Dogg – ein neues Album namens Bush.



Inhaltsverzeichnis



Leben

Kindheit und Jugend

Snoop Dogg live, 2005
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In einem Armenviertel von Long Beach aufgewachsen, begann er zu rappen. Aufgrund der Verhältnisse in seiner Gegend wurde er Mitglied der Crips-Gang Rollin' 20's Crips. Er ist bis heute Mitglied der Gang. Das erste Mal verhaftet wurde er kurz nach Beendigung der Grundschule, da er mit Kokain handelte. In den folgenden Jahren wurde er mehrfach verhaftet und verbrachte einige Zeit im Gefängnis. Anfang der 1990er Jahre entschloss er sich, sein Leben zu ändern und im Musikgeschäft tätig zu werden.

Beginn der musikalischen Karriere

Bevor er Anfang der 1990er von Dr. Dre entdeckt wurde, nahm er mit seinem Cousin Nate Dogg und Dres Halbbruder Warren G bereits Lieder unter dem Namen 213 auf. 213 steht für die Telefonvorwahl von Long Beach. Warren G war es auch, der Dr. Dre, der damals schon mit der Gruppe N.W.A erfolgreich war, ein Tape mit eigenen Liedern auf dem Schreibtisch liegen ließ, wodurch schließlich der Kontakt mit Snoop zustande kam. 213 löste sich auf, da Snoop Dogg und Nate Dogg von Dr. Dre bei Death Row Records und Warren G bei Def Jam unter Vertrag genommen wurden.

1992?1997: Death Row Records

Im Jahre 1992 war Snoop auf dem Album „The Chronic“ von Dr. Dre mit einigen Gastbeiträgen vertreten. Das Album prägte maßgeblich das Musikgenre des G-Funk. Im Jahre 1993 veröffentlichte Snoop sein Debüt-Album Doggystyle. Das Album verkaufte sich allein in den USA über vier Millionen Mal. Zu dieser Zeit freundete er sich auch mit Tupac Shakur an.

Während der Aufnahmen von Doggystyle mit Dr. Dre im August 1993 wurde Snoop Dogg im Zusammenhang mit der Erschießung von Phillip Woldermarian, eines Mitglieds einer feindlichen Gang, verhaftet. Snoop wurde vorgeworfen, mit seinem Bodyguard McKinley Lee ein so genanntes Drive-by-Shooting durchgeführt zu haben. Während Snoop fuhr, erschoss sein Leibwächter Woldermarian. Vor Gericht gab Snoop Dogg an, in Notwehr gehandelt zu haben, da der Mann ein Stalker gewesen sei. Zu seiner Verteidigung engagierte er den Anwalt Johnnie Cochran, der später unter anderem auch Michael Jackson, O. J. Simpson und Tupac Shakur verteidigte. Snoop und sein Leibwächter wurden freigesprochen, weil das Gericht die Notwehrsituation anerkannte. Der Prozess zog sich über drei Jahre hin und beeinträchtigte Snoop Doggs Arbeit an einem neuen Album, welches dann schließlich 1996 unter dem Titel Tha Doggfather erschien.

Snoop Dogg hatte bereits zu Jugendzeiten die Gruppe „Dogg Pound Gangsta Clicc“ (D.P.G.C.) gegründet. Zu D.P.G.C. gehören einige bekannte Westcoast-Künstler wie Daz Dillinger, Kurupt und Nate Dogg, sowie RBX, The Lady of Rage, Bad Azz (ein weiterer Cousin von Snoop) und Soopafly. Snoops Cousin Daz Dillinger veröffentlichte 1995 mit seinem Partner Kurupt das Album Dogg Food unter dem Namen Tha Dogg Pound.

1998?2001: No Limit Records

Snoop Dogg (1998)
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Dann folgte für Snoop Doggy Dogg ein Umbruch in der Karriere: Er trennte sich von Dr. Dre (der nun sein eigenes Label „Aftermath“ gründete), strich das „Doggy“ aus seinem Namen, da die Rechte an seinem vorherigen Namen bei Death Row Records lagen, und unterschrieb einen Vertrag bei dem Rap-Mogul aus New Orleans Master P auf dessen Label „No Limit Records“. Hier brachte er insgesamt drei Alben heraus. 1998 erschien mit Da Game Is to Be Sold, Not to Be Told ein eher kommerzielles Rap-Album mit etlichen Gastauftritten des No Limit Labels. Das Album debütierte auf Platz 1 in den Charts und wurde (wie bislang jedes Album von Snoop Dogg) mit Platin ausgezeichnet.

Neun Monate später erschien mit No Limit Top Dogg sein zweites Album bei No Limit. Mit Gästen wie Warren G, Suga Free, Mausberg, Goldie Loc und Nate Dogg und Produktionen von Westcoast-Veteran DJ Quik, Dr. Dre und Meech Wells wurde das Album erneut ein kommerzieller Erfolg. Mit dem O. G. Tray Deee und dessen Kollegen Goldie Loc veröffentlichte Snoop Dogg dann 2000 und 2001 als „Tha Eastsidaz“ zwei Alben: Zuerst Snoop Dogg Presents: Tha Eastsidaz und danach Duces n Trayz: The Oldfashioned Way. Durch Produktionen von Battlecat und Soopafly ließen auch diese Alben den G-Funk weiterleben. Außerdem erschien sieben Jahre nach The Chronic Dr. Dres zweites Solo-Album 2001, auf dem Snoop Dogg viermal vertreten war, unter anderem auf den Hitsingles Still D.R.E. und The Next Episode feat. Nate Dogg.

Im Jahr 2000 veröffentlichte Snoop sein drittes und letztes Album bei No Limit Records. Tha Last Meal hatte stilistisch nun fast nichts mehr mit No Limit zu tun. Auftritte von Künstlern wie Kokane, Suga Free, Tha Eastsidaz, Bad Azz

Snoop Dogg bei einem Auftritt in Tromsø auf dem Døgnvill Festival im August 2009
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2001 erschien Snoop Doggs Autobiographie Tha Doggfather.

2002?2005: Zusammenarbeit mit The Neptunes

In diesem Jahr musste Snoop Dogg einige musikalische Rückschläge erleiden: Tha Dogg Pound löste sich auf, weil Kurupt zu Suge Knights Plattenfirma Death Row zurückkehrte. Auch Snoops weibliche Rapgruppe „Doggy's Angels“ brachte ihm kaum Erfolg ein. Ein weiteres Album von „Tha Eastsidaz“ würde es nicht mehr geben, denn Tray Deee (im Gefängnis, bis 2012 verurteilt) beschuldigte Snoop, ihm Tantiemen der verkauften Alben nicht ausgezahlt zu haben.

Ende 2002 gelang ihm mit Paid tha Cost to Be da Bo$$ über sein Label Doggy Style Records sowie Priority Records (EMI) das Comeback. Die von „The Neptunes“ produzierte Single Beautiful schaffte es auf Platz 7 der Charts. In den beiden Jahren danach veröffentlichte er zusammen mit DJ Sycamore und Soopafly zehn Streetmixtapes mit dem Titel Welcome 2 tha Chuuch. Zu diesem Zeitpunkt seiner Karriere hatte Snoop Dogg sein Gangster-Image abgelegt und an seiner Stelle ein „Zuhälter-Image“ etabliert.

Nach zwölf Jahren als kommerziell erfolgreicher Rapper gelang es Snoop im August 2004, sich seinen Jugendtraum zu erfüllen: Zusammen mit seinen Freunden Nate Dogg und Warren G, die inzwischen auch weltweiten Erfolg verbuchen konnten, veröffentlichte man als 213 über TVT Records das Album The Hard Way. Es debütierte zwar auf Platz 4 in den Charts, konnte sich aber nicht lange in der Hitparade halten.

Vier Monate später folgte dann Snoops siebtes Solo-Album R

Daz Dillinger und Kurupt begruben im Jahr 2005 ihren Streit und gingen zusammen mit Snoop Dogg, The Game und Soopafly auf USA-Tournee. Der Gründer der Crips-Gang, Stanley „Tookie“ Williams wurde nach 25 Jahren Haft trotz des Gnadengesuchs seiner Anwälte nicht begnadigt und schließlich am 13. Dezember 2005 durch die Giftspritze hingerichtet. Snoop Dogg, der zusammen mit Jamie Foxx Demonstrationen gegen eine Hinrichtung organisiert hatte, veröffentlichte am selben Tag über Doggystyle Records den Label-Sampler Welcome 2 Tha Chuuch: Tha Album. Die Single Real Soon feat. Daz, Kurupt

2006: Probleme an Flughfen

Am 27. April 2006 wurde Snoop Dogg am Londoner Flughafen Heathrow festgenommen, nachdem man den Rapper und sein 30-köpfiges Gefolge nicht in die First-Class-Lounge von British Airways gelassen hatte und diese daraufhin randaliert hatten. In der Anhörung im Mai sollte Snoop Dogg auf Lebenszeit die Einreise nach England verboten werden. Das Einreiseverbot wurde 2008 wieder aufgehoben.

Am 29. Oktober 2006 wurde er am Hollywood Burbank Airport in Burbank (Los Angeles County) bei einer Zufallskontrolle wegen eines Parkvergehens mit einer Waffe und Marihuana angetroffen und erneut verhaftet, danach jedoch nach Zahlung einer Kaution in Höhe von 35.000 US-Dollar wieder freigelassen.

2006?2012: Dogg-Pound-Reunion

Im Juni 2006 erschien das Dogg-Pound-Reunion-Album Cali Iz Active mit Westcoast-Produzenten wie Battlecat und Soopafly, aber auch mit Swizz Beatz oder David Banner und Features von unter anderem Lady Of Rage, RBX, David Banner und P. Diddy. Die Verkaufszahlen waren mäßig.

Snoop Dogg gründete zwei neue Gruppen aus Westcoast-Rappern. Zum einen „The Warzone“, bestehend aus Goldie Loc, MC Eiht und Kam. Zum anderen die „Western Union“ mit Soopafly, Damani und Bad Lucc. Beide nahm er bei seinem Label Doggystyle Records unter Vertrag.

Die erste Single vom Album Tha Blue Carpet Treatment ist das Lied Vato mit B-Real. Die zweite Single trägt den Namen That's That Shit (mit R. Kelly). Die dritte und vierte nennen sich Candy und Boss' Life. Bei Boss' Life singt auf dem Album Akon, doch für die Single und das Video wurde Akon durch Nate Dogg ersetzt, da Akon aufgrund seiner Plattenfirma eine Teilnahme verweigerte. 2006 wurde sein Einkommen auf 17 Millionen US-$ und sein Vermögen auf 170 Millionen US-$ geschätzt.

Snoop Dogg arbeitete 2006 erstmals mit Nas für ein Stück auf dessen Album Hip Hop Is Dead zusammen. Weiters produzierte er unter seinem Produzenten-Pseudonym Niggaracci eine Compilation namens The Big Squeeze, auf der nur Titel von Westcoast-Rappern zu finden waren.

Im November 2007 kündigte Snoop Dogg die Veröffentlichung seines neuen Albums Ego Trippin’ für März 2008 an. Snoop Dogg kündigte außerdem an, dass es auf diesem Album keine Gastauftritte geben werde. Die Premiere des Videos für die erste Single Sexual Eruption (bzw. Sensual Seduction) war am 28. November 2007 im amerikanischen TRL zu sehen.

2009 wurde Snoop Dogg Creative Chairman von Priority Records. Sein zehntes Studioalbum, Malice n Wonderland, erschien am 8. Dezember desselben Jahres. Die erste Single, Gangsta Luv, kam lediglich auf Platz 35 der Billboard Hot 100, und das Album wurde das schlechtverkaufteste seiner ganzen Karriere.

2010 war Snoop Dogg als Gastmusiker in mehreren Liedern zu hören, so etwa in Katy Perrys California Gurls, Curren$ys Seat Change oder Jessica Mauboys Get 'em Girls. 2011 folgte ein weiterer Gastauftritt in The Lonely Islands Turtleneck

In einem Videointerview bestätigte Snoop Dogg im September 2010, mit dem Produzenten Swizz Beatz im Studio zu sein. Das Album mit dem Titel Doggumentary wurde im März 2011 veröffentlicht und konnte in den Billboard-Charts bislang auf Platz 8 gelangen.

2012 bis 2014: Reincarnated

„Snoop Lion“ auf dem Summerjam Festival 2013
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Nach einem Aufenthalt in Jamaika gab Broadus im Sommer 2012 bekannt, ein Reggaealbum veröffentlichen zu wollen. Das Album begleiten soll ein gleichnamiger Dokumentarfilm über seine „Jamaikaerfahrung“. Für diese und etwaige andere zukünftige Projekte wählte er einen neuen Künstlernamen, Snoop Lion. Gegenüber Reportern gab Broadus an, auf diesen Namen von einem Rastafari-Priester getauft worden zu sein.

Die erste Single des Albums Reincarnated trägt den Titel La La La (auf einer überarbeiteten Version von Ken Boothe Artibella) und wurde von Diplo und Major Lazer produziert. Das Album erschien am 23. April 2013, der Film am 21. März desselben Jahres.

Im September 2012 veröffentlichte Broadus eine Platte mit elektronischer Musik, Loose Joise, unter dem Pseudonym DJ Snoopadelic. Er hob besonders den Einfluss von George Clintons Funkadelic hervor. In einem Interview sagte er, angesprochen auf seine Künstlernamen: “Snoop Lion, Snoop Dogg, DJ Snoopadelic—they only know one thing: make music that’s timeless and bangs.”

2015 bis heute: Bush

2015 veröffentlichte er das Album Bush wieder unter dem Namen Snoop Dogg.

Andere Ttigkeiten

Munich Olympic Walk of Stars
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Snoop Dogg bei einem Festival 2006
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Im Jahr 2000 führte Snoop (als „Michael J. Corleone“) Regie in Snoop Dogg’s Doggystyle, einem Pornofilm, produziert von Hustler. Dieser Film kombiniert Hip-Hop mit nicht jugendfreiem Material und war ein kommerzieller Erfolg. Der Film gewann den Award als „Top Selling Release of the Year“ bei den AVN Awards im Jahr 2002. Von diesem Erfolg angetrieben, führte Snoop 2002 auch Regie bei Snoop Dogg’s Hustlaz: Diary of a Pimp, diesmal nutzte er den Spitznamen „Snoop Scorsese“.

Snoop versuchte, sich als Schauspieler zu etablieren (Baby Boy, Starsky

Er war der Host der MTV Europe Music Awards 2007 in München.

Im März 2008 hatte er einen Auftritt bei WWE Wrestlemania 24; er präsentierte als Master of Ceremonies das Playboy-Bunnymania-Match.

2008 sang der US-Rapper in einer Werbung für Vybemobile den deutschen Schlager-Hit Schön ist es auf der Welt zu sein von Roy Black.

Am 2. Juli 2005 trat er bei dem zweiten von Bob Geldof initiierten Benefizkonzert Live 8 in London auf. Am 7. Juli 2007 trat er in Hamburg bei Al Gores Live Earth auf.

2012 wirkte Snoop im Rahmen der Epic Rap Battles of History zusammen mit Epic Lloyd und Nice Peter am Song Moses vs Santa Claus (feat. Snoop Dogg) mit, der Dezember des Jahres auf YouTube und iTunes erschien.



Privates

Snoop Dogg ist seit dem 12. Juni 1997 mit Shante Taylor verheiratet und hat zwei Söhne sowie eine Tochter. Er lebt in Long Beach. Im März 2009 bekannte sich Broadus zur Nation of Islam. Er ist Fan der Seattle Seahawks. Seine Cousine ist die WWE-Diva Sasha Banks.



Diskografie

?Hauptartikel: Snoop Dogg/Diskografie

Studioalben

JahrTitelChartplatzierungenAnmerkungen
Deutschland DEOsterreich ATSchweiz CHVereinigtes Konigreich UKVereinigte Staaten US
1993Doggystyle21
(20 Wo.)
35
(3 Wo.)
24
(11 Wo.)
38
(34 Wo.)
1
(72 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. November 1993Verkäufe US: 5.500.000 Verkäufe weltweit: 10.000.000
1996Tha Doggfather23
(14 Wo.)
49
(1 Wo.)
41
(9 Wo.)
15
(14 Wo.)
1
(30 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. November 1996Verkäufe US: 2.000.000 Verkäufe weltweit: 7.500.000
1998Da Game Is to Be Sold, Not to Be Told24
(7 Wo.)
34
(5 Wo.)
50
(1 Wo.)
28
(4 Wo.)
1
(33 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. August 1998Verkäufe US: 2.000.000 Verkäufe weltweit: 9.000.000
1999No Limit Top Dogg46
(5 Wo.)
??48
(2 Wo.)
2
(40 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Mai 1999Verkäufe US: 1.000.000 Verkäufe weltweit: 2.000.000
2000Tha Last Meal55
(8 Wo.)
?81
(5 Wo.)
62
(16 Wo.)
4
(36 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. Dezember 2000Verkäufe US: 2.000.000 Verkäufe weltweit: 5.000.000
2002Paid tha Cost to Be da Bo$$46
(12 Wo.)
?48
(15 Wo.)
64
(16 Wo.)
12
(36 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. November 2002Verkäufe US: 1.000.000 Verkäufe weltweit: 2.000.000
2004R&G (Rhythm & Gangsta): The Masterpiece14
(28 Wo.)
26
(13 Wo.)
13
(31 Wo.)
12
(41 Wo.)
6
(31 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. November 2004Verkäufe US: 1.700.000 Verkäufe weltweit: 3.485.000
2006Tha Blue Carpet Treatment41
(7 Wo.)
48
(4 Wo.)
12
(11 Wo.)
47
(5 Wo.)
5
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. November 2006Verkäufe US: 500.000 Verkäufe weltweit: 2.500.000
2008Ego Trippin?29
(3 Wo.)
42
(4 Wo.)
9
(9 Wo.)
23
(3 Wo.)
3
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. März 2008Verkäufe US: 400.000 Verkäufe weltweit: 1.700.000
2009Malice n Wonderland??74
(2 Wo.)
?23
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Dezember 2009Verkäufe US: 300.000 Verkäufe weltweit: 750.000
2011Doggumentary44
(5 Wo.)
?16
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44
(2 Wo.)
8
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Erstveröffentlichung: 29. März 2011Verkäufe US: 50.000
2013Reincarnated20
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12
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(2 Wo.)
16
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Erstveröffentlichung: 23. April 2013(als Snoop Lion); Verkäufe US: 50.000 Verkäufe weltweit: 110.000
2015Bush32
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15
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25
(3 Wo.)
14
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Mai 2015Verkäufe weltweit: 250.000
2016Coolaid67
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67
(1 Wo.)
19
(3 Wo.)
?40
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Juli 2016
2017Neva Left??19
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?54
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Erstveröffentlichung: 19. Mai 2017


Filmografie (Auswahl)

Filme

Fernsehsendungen

  • 2007: Snoop Dogg's Father Hood (Dokusoap)
  • 2009: Dogg After Dark (MTV Late Show)

Gastauftritte



Weblinks



Einzelnachweise

  1. ?Profil bei askMen (englisch)
  2. ?"Snoop Dogg" wird zu ?Snoop Lion? ? The artist formerly known as ? In: sueddeutsche.de.1.August 2012, abgerufen am 29.Dezember 2014.
  3. ?Snoop Dog admits Rollin' 20's Crips street gang membership (englisch)
  4. ?With O. J. Over, Dogg Trial Begins (englisch)
  5. ?Snoop Dogg Announces He's Dropping The Sequel To A Classic With New Album 'Doggystyle 2: The Doggumentary'. Swizz Beats Producing Tracks For It ? Video. ThisIs50.com. 2.September 2010. Abgerufen am 9.Januar 2011.
  6. ?Video: Snoop Dogg f/ Marty James ? ?New Year?s Eve?. Rap-Up.com. 15.November 2010. Abgerufen am 9.Januar 2011.
  7. ?Doggumentary in den US Billboard-Charts.
  8. ?Maura Judkis: Snoop Dogg becomes Snoop Lion. Washington Post, 31.Juli 2012, abgerufen am 4.April 2013.
  9. ?Snoop Dogg a.k.a. Snoop Lion: La La La ? Houseofreggae.de. In: houseofreggae.de.21.Juli 2012, abgerufen am 29.Dezember 2014.
  10. ?REINCARNATED: THE FILM + ALBUM AVAILABLE FOR PRE-ORDER NOW. In: snooplion.com. Abgerufen am 4.April 2013.
  11. ? abGrosinger, Matt: Interview: Snoop Dogg. In: Fader. 4.September 2012. Abgerufen am 8.September 2012.
  12. ?Video: Epic Rap Battles of History 10. Dezember 2012 auf YouTube
  13. ?Snoop Dogg joins Nation of Islam
  14. ?15 Famous Seattle Seahawks Fans.5.Januar 2012, abgerufen am 29.November 2015.
  15. ?genickbruch.com-Profil von Sasha Banks.20.Dezember 2015, abgerufen am 20.Dezember 2015.
  16. ?Chartquellen: DE AT CH UK US US 2
  17. ?The 50 Best Selling Rap Albums of All Time ? 17. Snoop Dogg (1993). In: complex.com.18.Mai 2013, abgerufen am 13.Januar 2015 (englisch).
  18. ? abcdefghijklWeltweite Albenverkufe Auf statisticbrain.com, 3.Januar 2016, Englisch. Abgerufen am 31.Januar 2016.
  19. ?Vibe. vom Okt. 2001, ISSN1070-4701, Band 9, Nr. 10, S.104 (eingeschrnkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  20. ?RIAA ? Gold & Platinum Searchable Database. In: riaa.com. Abgerufen am 13.Januar 2015.
  21. ?RIAA ? Gold & Platinum Searchable Database. In: riaa.com. Abgerufen am 13.Januar 2015.
  22. ?Billboard. vom 21. Juli 2001, ISSN0006-2510, Band 113, Nr. 29, S.72 (eingeschrnkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  23. ?RIAA ? Gold & Platinum Searchable Database. In: riaa.com. Abgerufen am 13.Januar 2015.
  24. ?Snoop And Dre Together Again On New Album (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive)
  25. ?RIAA ? Gold & Platinum Searchable Database. In: riaa.com. Abgerufen am 13.Januar 2015.
  26. ?Gavin Edwards: Snoop Dogg ? Ego Trippin'. In: Rolling Stone.2008, archiviert vom Original am 8.Mrz 2008, abgerufen am 9.Januar 2015 (englisch).
  27. ?Grafik. In: hiphopencounter.com.21.Januar 2011, abgerufen am 13.Januar 2015.
  28. ?Snoop Dogg ?Doggumentary? Album First Week Sales. In: hiphoplead.com.4.April 2011, abgerufen am 13.Januar 2015 (englisch).
  29. ?Hip Hopdx: Hip Hop Album Sales: The Week Ending 6/23/2013. In: hiphopdx.com.26.Juni 2013, abgerufen am 13.Januar 2015 (englisch).
  30. ?Big Time Rush auf Bigtimerushtv.com (abgerufen am 28. Oktober 2010)

Snoop Dogg (2012)Bild: Janet Spinas DancerLizenz: CC-BY-2.0
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Snoop Dogg (2008)Bild: Janet Spinas DancerLizenz: CC-BY-2.0
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Snoop Dogg live, 2005Bild: Janet Spinas DancerLizenz: CC-BY-2.0
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Snoop Dogg (1998)Bild: Janet Spinas DancerLizenz: CC-BY-2.0
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Snoop Dogg bei einem Auftritt in Tromsø auf dem Døgnvill Festival im August 2009Bild: Janet Spinas DancerLizenz: CC-BY-2.0
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„Snoop Lion“ auf dem Summerjam Festival 2013Bild: Janet Spinas DancerLizenz: CC-BY-2.0
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Munich Olympic Walk of StarsBild: Janet Spinas DancerLizenz: CC-BY-2.0
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Snoop Dogg bei einem Festival 2006Bild: Janet Spinas DancerLizenz: CC-BY-2.0
Lizenz: CC-BY-2.0

Snoop Dogg (* 20. Oktober 1971 in Long Beach, Kalifornien; bürgerlich Calvin Cordozar Broadus, Jr.) ist ein US-amerikanischer Rapper, Reggae-Musiker und Schauspieler. Zu seiner Anfangszeit nannte er sich Snoop Doggy Dogg. Der Name Snoop war der Spitzname, den ihm seine Mutter wegen seiner Vorliebe für die Comicserie Die Peanuts gab. 2012 gab er bekannt, nun Reggae anstatt Rap zu machen und sich Snoop Lion zu nennen. 2013 veröffentlichte er als Snoopzilla zusammen mit Dâm-Funk unter dem Bandnamen 7 Days of Funk ein Funk-Album mit dem gleichnamigen Titel 7 Days of Funk. 2015 veröffentlichte er – wieder unter dem Namen Snoop Dogg – ein neues Album namens Bush.

mehr zu "Snoop Dogg" in der Wikipedia: Snoop Dogg

Geboren & Gestorben

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Geboren: Snoop Dogg wird in Long Beach, Kalifornien geboren. Snoop Dogg ist ein US-amerikanischer Rapper, Reggae-Musiker und Schauspieler. Zu seiner Anfangszeit nannte er sich Snoop Doggy Dogg. Der Name Snoop war der Spitzname, den ihm seine Mutter wegen seiner Vorliebe für die Comicserie Die Peanuts gab. 2012 gab er bekannt, nun Reggae anstatt Rap zu machen und sich Snoop Lion zu nennen. Ein Jahr später veröffentlichte er ein Funk-Album unter dem Pseudonym Snoopzilla. 2015 veröffentlichte er wieder ein neues Album (Bush) unter dem Namen Snoop Dogg, es enthält allerdings keinen Rap, sondern Reggae.

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Snoop Dogg ist heute 46 Jahre alt. Snoop Dogg ist im Sternzeichen Waage geboren.

Musik

2012

Nummer 1 Hit > Rhythmic Airplay Charts > Singles:
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Snoop Dogg & Wiz Khalifa feat. Bruno Mars - Young, Wild & Free
Nummer 1 Hit > Deutschland > Singles:
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Snoop Dogg vs. David Guetta - Sweat
Nummer 1 Hit > Estland > Singles:
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Katy Perry feat Snoop Dogg - California Gurls
Nummer 1 Hit > Hot Dance Club Charts > Singles:
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Pussycat Dolls feat. Snoop Dogg - Bottle Pop
Nummer 1 Hit > Frankreich > Singles:
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Akon feat. Snoop Doggy Dogg - I Wanna Love You

Rundfunk, Film & Fernsehen

2013

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Film > Film: Scary Movie 5

2012

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Film > Film: Mac & Devin Go to High School

2011

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Filmografie: Justin Bieber: Never Say Never ist ein US-amerikanischer Autobiografie-Film des kanadischen Sängers Justin Bieber. Der Film zeigt die Karriere des Sängers und feierte am 11. Februar 2011 in Los Angeles Premiere. In Deutschland kam der Film am 10. März 2011 in die Kinos.

Stab:
Regie: Jon M. Chu
Produktion: Usher Jane Lipsitz Scooter Braun Antonio Reid Dan Cutforth
Musik: Deborah Lurie Justin Bieber
Kamera: Reed Smoot
Schnitt: Jay Cassidy Jillian Twigger Moul Avi Youabian

Besetzung: Justin Bieber, Usher, Miley Cyrus, Jaden Smith, Sean Kingston, Snoop Dogg, Ludacris, Boyz II Men

2010

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Film > Gastauftritt: Big Time Rush (als Snoop Dogg)

2009

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Film > Fernsehsendung: Dogg After Dark (MTV Late Show)

"Snoop Dogg" in den Nachrichten