Sophie Scholl

Sophia Magdalena Scholl (* 9. Mai 1921 in Forchtenberg; † 22. Februar 1943 in München) war eine deutsche Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus. Sie wurde aufgrund ihres Engagements in der Widerstandsgruppe Weiße Rose hingerichtet.

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Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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In München werden die Geschwister Hans und Sophie Scholl bei einer Flugblattaktion verhaftet; in Berlin hält Propagandaminister Goebbels seine Sportpalastrede.

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Sophie Scholl stirbt in München. Sophia Magdalena Scholl war eine deutsche Widerstandskämpferin gegen die Diktatur des Nationalsozialismus. Sie wurde aufgrund ihres Engagements in der Widerstandsgruppe Weiße Rose hingerichtet.
Geboren:
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Sophie Scholl wird in Forchtenberg geboren. Sophia Magdalena Scholl war eine deutsche Widerstandskämpferin gegen die Diktatur des Nationalsozialismus. Sie wurde aufgrund ihres Engagements in der Widerstandsgruppe Weiße Rose hingerichtet.

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Sophie Scholl starb im Alter von 21 Jahren. Sophie Scholl wäre heute 96 Jahre alt. Sophie Scholl war im Sternzeichen Stier geboren.

Würdigung

1968

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wurde das politikwissenschaftliche Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München in Geschwister-Scholl-Institut umbenannt.

1964

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widmete ihr die Deutsche Bundespost eine von E. und Gerd Aretz gestaltete Briefmarke aus einem Briefmarkenblock zum 20. Jahrestag des 20. Juli 1944. Von Gerd Aretz stammt auch der Entwurf zur 1991 erschienen Marke der Briefmarkenserie Frauen der deutschen Geschichte.

Tagesgeschehen

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Regensburg/Deutschland: Die deutsche NS-Widerstandskämpferin Sophie Scholl wird 60 Jahre nach ihrer Hinrichtung mit einer Büste in der Walhalla geehrt. Sie war Mitbegründerin der „Weißen Rose“.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2013

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Filme und Bearbeitungen für die Bühne: Sophie Scholl - Die Seele des Widerstands. Szenische Dokumentation in der Reihe Frauen, die Geschichte machten, Deutschland, 51 Min., Buch: Stefan Brauburger und Cristina Trebbi, Regie: Christian Twente und Michael Löseke, Erstausstrahlung 17. Dezember im ZDF, Programminformation

2006

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Filme und Bearbeitungen für die Bühne: Sophie Scholl – Die letzten Tage, Bühnenfassung nach dem Drehbuch von Fred Breinersdorfer, Uraufführung: 28. Februar 2008 am Schauspielhaus Salzburg unter der Regie von Betty Hensel, die auch die Dramatisierung des Drehbuchs vorgenommen hatte.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2005

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Film: Sophie Scholl -Die letzten Tage ist ein deutscher Film des Regisseurs Marc Rothemund aus dem Jahr 2005 nach einem Drehbuch von Fred Breinersdorfer. Er schildert die letzten Tage im Leben von Sophie Scholl. Der Film wurde auf der Berlinale 2005 mit dem Silbernen Bären für die beste Regie und für die beste Hauptdarstellerin (Julia Jentsch) ausgezeichnet. Die Auslandsvertretung der deutschen Filmbranche, German Films, wählte das Drama im September 2005 als offiziellen Kandidaten für eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film.

Stab:
Regie: Marc Rothemund
Drehbuch: Fred Breinersdorfer
Produktion: Christoph Müller Sven Burgemeister
Marc Rothemund
Fred Breinersdorfer
Musik: Reinhold Heil Johnny Klimek
Kamera: Martin Langer
Schnitt: Hans Funck

Besetzung: Julia Jentsch, Fabian Hinrichs, Alexander Held, Johanna Gastdorf, André Hennicke, Florian Stetter, Johannes Suhm, Maximilian Brückner, Jörg Hube, Petra Kelling, Franz Staber, Wolfgang Pregler

1982

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Film: Fünf letzte Tage ist ein Film über die Widerstandskämpferin der Weißen RoseSophie Scholl, der am 16. Oktober 1982 in die deutschen Kinos kam und am 20. Februar 1983 erstmals im Fernsehen gezeigt wurde.

Stab:
Regie: Percy Adlon
Musik: Franz Schubert

Besetzung: Lena Stolze, Irm Hermann, Michael Cornelius, Willi Spindler, Hans Hirschmüller, Philip Arp, Joachim Bernhard, Ossi Eckmüller, Hans Stadlbauer, Gert Burckhard

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