Sophokles

Sophokles (altgriechischΣοφοκλῆςSophoklḗs, klassische Aussprache [sopʰoklɛ̂ːs]; * 497/496 v. Chr. in Kolonos; † 406/405 v. Chr. in Athen) war ein Dichter in der Zeit der Griechischen Klassik. Er gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste der antiken griechischen Tragödiendichter. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone und König Ödipus, werden auf den Bühnen der ganzen Welt gespielt.

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Ereignisse

442 v. Chr.

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Sophokles verfasst die Tragödie Antigone, den ersten Teil seiner Thebanischen Trilogie, zu der außerdem König Ödipus und Ödipus auf Kolonos gehören.

468 v. Chr.

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Sophokles siegt im Wettstreit bei den Dionysien gegen Aischylos.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Das Teatro Olimpico in Vicenza, errichtet nach Plänen von Andrea Palladio, wird mit Sophokles' König Ödipus er­öffnet.

Kunst & Kultur

Kultur:
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Uraufführung von Carl Orffs Vertonung der Tragödie Antigonae von Sophokles in der deutschen Übersetzung von Friedrich Hölderlin im Rahmen der Salzburger Festspiele in der Felsenreitschule

409 v. Chr.

Kultur:
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Das Drama Philoktetes von Sophokles wird erstmals aufgeführt.

413 v. Chr.

Kultur:
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um 413 v. Chr.: Die Tragödie Elektra von Sophokles wird in Athen uraufgeführt.

425 v. Chr.

Kultur:
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Sophokles vollendet seine Tragödie König Ödipus.

429 v. Chr.

Kultur:
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um 429 v. Chr.: Sophokles beginnt mit der Bearbeitung des Stoffes von König Ödipus.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

6 n. Chr.

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Ausgaben/Übersetzungen: Sophokles: Dramen: Griechisch - Deutsch. Hrsg. von W. Willige, K. Bayer und B. Zimmermann. 5. Auflage. Artemis & Winkler, Zürich 2011 Sammlung Tusculum, ISBN 978-3-05-005434

6 n. Chr.

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Ausgaben/Übersetzungen: Sophokles: Dramen: Griechisch - Deutsch. Hrsg. von Wilhelm Willige, Karl Bayer und Bernhard Zimmermann. 5. Auflage. Artemis & Winkler, Zürich 2011 Sammlung Tusculum, ISBN 978-3-05-005434

6 n. Chr.

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Ausgaben/Übersetzungen: Sophokles: Dramen: Griechisch - Deutsch. Hrsg. von W. Willige, K. Bayer und B. Zimmermann. 5. Auflage. Zürich, Artemis & Winkler 2011 (Sammlung Tusculum), ISBN 978-3-05-005434

6 n. Chr.

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Ausgaben/Übersetzungen: Sophocles: Fabulae. Hrsg. Hugh Lloyd-Jones und Nigel Guy Wilson. Clarendon Press, Oxford 1990 (Oxford Classical Texts), ISBN 978-0-19-814577

6 n. Chr.

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Ausgaben/Übersetzungen: Sophocles: Fabulae. Hrsg. H. Lloyd-Jones und N. Wilson. Clarendon Press, Oxford 1990 (Oxford Classical Texts), ISBN 978-0-19-814577

Rundfunk, Film & Fernsehen

1967

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Film: Edipo Re -Bett der Gewalt ist ein Spielfilm des italienischen Regisseurs Pier Paolo Pasolini aus dem Jahr 1967. Er ist eine filmische Interpretation des Dramas König Ödipus des griechischen Tragödiendichters Sophokles.

Stab:
Regie: Pier Paolo Pasolini
Produktion: Alfredo Bini
Musik: Wolfgang Amadeus Mozart und andere
Kamera: Giuseppe Ruzzolini
Schnitt: Nino Baragli

Besetzung: Franco Citti, Silvana Mangano, Alida Valli, Carmelo Bene, Julian Beck, Luciano Bartoli

1961

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Film: Antigone (Originaltitel: Antigone, A Tragedy by Sophocles, Αντιγόνη) ist eine S/W-Verfilmung der gleichnamigen Tragödie des Sophokles. Der Film wurde 1961 von dem griechischen Filmregisseur und Bühnenautor Giorgos Tzavellas (1916–1976) in neugriechischer Sprache mit englischen Untertiteln gedreht und hält sich eng an die antike Vorlage der Tragödie. Er wurde auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin 1961 (Berlinale) im offiziellen Wettbewerb vorgestellt.

Stab:
Regie: Giorgos Tzavellas
Drehbuch: Giorgos Tzavellas (nach der Tragödie von Sophokles )
Produktion: James Paris
Musik: Argyris Kounadis
Schnitt: Giorgos Tsaoulis

Besetzung: Irene Papas, Manos Katrakis, Maro Kodou, Nikos Kazis, Ilia Livykou, Giannis Argyris, Byron Pallis, Tzavalas Karousos, Thodoros Moridis, Giorgos Vlachopoulos, Giorgos Karetas, Thanasis Kefalopoulos

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