Geboren & Gestorben

Geboren:
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Chris Rock, US-amerikanischer Comedian wird im US-Bundesstaat South Carolina geboren.

Städtepartnerschaften

1997

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Vereinigte Staaten Myrtle Beach, South Carolina, USA, seit dem 17. April (Pinamar)

Kunst & Kultur

2004

Kultur und Sehenswürdigkeiten > Parks:
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126.247 Besucher

1976

Kultur und Sehenswürdigkeiten > Parks:
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gegründet 18. Oktober

Politik & Weltgeschehen

1870

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Joseph Hayne Rainey aus South Carolina wird als erster Afroamerikaner in das Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten gewählt. (12. Dezember)
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Das Parlament von South Carolina hebt gültige Zollgesetze des Bundes aus den Jahren 1828 und in seinem Staatsgebiet auf. Es löst damit die Nullifikationskrise aus. US-Präsident Andrew Jackson setzt daraufhin mehrere Schiffe der Kriegsmarine nach Charleston in Marsch. (24. November)
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: South Carolina erklärt als erste nordamerikanische Kolonie seine Unabhängigkeit vom britischen Mutterland. (15. März)

Wirtschaft

1719

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Um das Anwachsen der schwarzen Population und damit das Risiko von Sklavenaufständen zu verringern, erhebt South Carolina einen Einfuhrzoll von 10 Pfund für Sklaven aus Afrika und von 30 Pfund für Sklaven von den British West Indies.

Erwähnenswertes

1895

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Ihr Sohn, der Hispanist und Gründer der Hispanic Society of America in New York, war zweimal verheiratet. In erste Ehe mit der englischen Schriftstellerin Helen Manchester Gates und nach deren Tod heiratete er 1923 die Bildhauerin Anna Hyatt (1876–1973). Für seine zweite Ehefrau gründete Huntington den Brookgreen Garden in South Carolina, wo sie ihre und auch andere Künstler deren Werke zeigen konnten. (Arabella Huntington)

Produkt > Flugzeuge

1945

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Focke-Wulf Ta 183 (auch Jäger-Projekt IV – Jagdflugzeug mit Strahlantrieb)

Amerika

1755

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In Georgia tritt ein Sklavengesetz in Kraft, das weitgehend auf dem Negro Act von South Carolina basiert.

1740

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Unter dem Eindruck der Stono Rebellion wird in South Carolina ein neues Sklavengesetz verabschiedet, das sich inhaltlich an das Sklavengesetz von Barbados anlehnt und als Negro Act bekannt wird. Die Rechte der Sklaven werden darin weiter eingeschränkt. Die Tötung eines Sklaven durch einen Weißen wird nur noch als Vergehen eingestuft, das lediglich mit einer Geldbuße bestraft wird. Sklaven, die einen Aufstand oder eine gemeinschaftliche Flucht vorbereiten, können mit dem Tode bestraft werden. Das Gesetz regelt bis ins Detail das Alltagsleben der Sklaven, z.B. welche Kleidung sie tragen dürfen. Gänzlich aberkannt wird den Sklaven auch die Versammlungsfreiheit und das Recht, lesen und schreiben zu lernen. Bis zur Abschaffung der Sklaverei im Jahre 1865 bleibt das Gesetz weitgehend unverändert.
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Nordamerika: Bei Charleston in der britischen Kolonie South Carolina kommt es zum Stono-Aufstand, dem größten Sklavenaufstand in der nordamerikanischen Kolonialgeschichte.

1716

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Ein Gesetz in South Carolina zwingt die Pflanzer, für je zehn Sklaven auch einen weißen Diener zu importieren. Als Anreiz sollen die Pflanzer für jeden importierten weißen Diener eine Prämie von 25 Pfund erhalten. Hintergrund des Gesetzes ist die Sorge des Gesetzgebers um mögliche Sklavenaufstände.

1712

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In South Carolina wird erstmals ein Gesetz verabschiedet, das die Freilassung von Sklaven regelt. Das Gesetz wird später durch die Bestimmung ergänzt, dass freigelassene Sklaven South Carolina innerhalb von sechs Monaten verlassen müssen. Leisten sie dieser Vorschrift nicht Folge, so können sie erneut versklavt oder auf einer Auktion verkauft werden.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

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Vereinigte Staaten von Amerika: Im amerikanischen Sezessionskrieg brennen Truppen der Nordstaaten unter General William T. Sherman die Hauptstadt South Carolinas, Columbia, nieder.
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Vereinigte Staaten von Amerika: Das Parlament von South Carolina hebt gültige Zollgesetze des Bundes aus den Jahren 1828 und 1832 in seinem Staatsgebiet auf. Es löst damit die Nullifikationskrise aus. US-Präsident Andrew Jackson setzt daraufhin mehrere Schiffe der Kriegsmarine nach Charleston in Marsch.

1800

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Vereinigte Staaten von Amerika: Die Freilassungsgesetze in South Carolina werden verschärft. Da es vorgekommen war, dass Sklavenhalter widersetzliche, alte oder kranke Sklaven freigelassen hatten, die anschließend der Gemeinschaft zur Last fielen, schrieb das Gesetz vor, dass eine Kommission der Freilassung zustimmen müsse.

1792

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Vereinigte Staaten von Amerika: South Carolina verbietet für zwei Jahre die Einfuhr afrikanischer und anderer überseeischer Sklaven. Hintergrund ist die Sorge des Gesetzgebers vor einem weiteren Anwachsen der schwarzen Population und damit vor möglichen Sklavenaufständen.
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Vereinigte Staaten von Amerika: South Carolina wird 8. Bundesstaat der USA.

Tagesgeschehen

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Columbia/Vereinigte Staaten: Der ehemalige Sprecher des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten, Newt Gingrich, gewinnt die republikanischen Vorwahlen in South Carolina mit 40,5 % der abgegebenen Wählerstimmen.
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Walterboro/Vereinigte Staaten: Bei einer Schießerei im US-Bundesstaat South Carolina werden drei Menschen getötet.
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South Carolina: Barack Obama gewinnt mit 55% den zweiten Bundesstaat bei den Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2008, Hillary Clinton kommt nur auf 27%, John Edwards auf 18%.
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Beaufort/USA: Eine Maschine der amerikanischen Kunstflugstaffel Blue Angels ist am Ende ihrer Vorführung in Beaufort (US-Bundesstaat South Carolina) abgestürzt und explodiert. Der Pilot kam in den Trümmern seines Flugzeuges ums Leben. Wrackteile des Jagdfliegers vom Typ F/A-18 Hornet beschädigten mehrere Häuser. Verletzt wurde dabei niemand.
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South Carolina/USA. Der Christopher-Pittman-Fall geht zu Ende. Pittman, der als 12-jähriger seine Großeltern tötete, wurde von den Geschworenen zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt.

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