Sowjetunion

Die Sowjetunion (kurz SU, vollständige amtliche Bezeichnung: Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, kurz UdSSR, russischСоюз Советских Социалистических Республик (СССР)/Sojus Sowjetskich Sozialistitscheskich Respublik (SSSR)Audio-Datei / Hörbeispielanhören?/i) war ein zentralistisch regierter, föderativer Einparteienstaat, dessen Territorium sich über Osteuropa und den Kaukasus bis nach Zentral- und über das gesamte Nordasien erstreckte. Sie wurde am 30. Dezember 1922 durch die Bolschewiki gegründet und durch die Alma-Ata-Deklaration am 21. Dezember 1991 als Union, bestehend aus 15 Unionsrepubliken, aufgelöst. Die völkerrechtlichen Rechte und Pflichten in internationalen Organisationen werden seitdem von der Russischen Föderation wahrgenommen.

Das Kerngebiet (mit 78 % der Fläche 1990) bestand aus der Russischen Sowjetrepublik (RSFSR), die im Zuge der Oktoberrevolution am 7. November 1917 aus dem Kern des Zarenreiches hervorgegangen war und auf welche als unabhängige Russische Föderation nach der Auflösung der Union deren „Verbindungsfaden mit der Außenwelt übergegangen ist“. Die RSFSR hatte zuvor – anders als die übrigen ehemaligen Sowjetrepubliken – ihrerseits keine Unabhängigkeitserklärung abgegeben, was nicht mit der „Deklaration der staatlichen Souveränität“ der Russischen Föderation vom 12. Juni 1990, der heute als „Tag Russlands“ gefeiert wird, zu verwechseln ist.

mehr zu "Sowjetunion" in der Wikipedia: Sowjetunion

Länderkämpfe Zygmunt Chychłas

1947

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in Warschau, Polen gegen Sowjetunion, Punktniederlage gegen Sergei Tscherbakow (Zygmunt Chychła)

Länderkämpfe von Romualdas Murauskas

1955

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in Moskau, UdSSR B gegen Finnland B, techn. KO-Sieger 1. Runde über Reino Torkkeli (Romualdas Murauskas)

Länderkämpfe von W. Jengibarjan

1955

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in Moskau, UdSSR gegen Finnland, Punktsieger über Ake Kuha (Wladimir Nikolajewitsch Jengibarjan)

Länderkämpfe von Emil Schulz

1960

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in Kiew, UdSSR gegen BRD, Punktniederlage gegen Waleri Popentschenko (Emil Schulz)

Basketball - Internationale Basketballveranstaltungen

1963

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Die Sowjetunion wird bei der Basketball-Europameisterschaft 1963 in Breslau vor Polen Europameister.

Länderkämpfe

1963

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in ?ód?, Polen gegen UdSSR, Hw, Punktsieger über Juri Poljakow (Jerzy Kulej)

1963

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in Łódź, Polen gegen Sowjetunion, Le, Punktsieger über Boris Nikanorow (Józef Grudzień)

1963

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in Łódź, Polen gegen UdSSR, Hw, Punktsieger über Juri Poljakow (Jerzy Kulej)

1950

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in Prag, Tschechoslowakei gegen Sowjetunion, GR, Le, Punktniederlage gegen Aram Jarltyrjan (Mikuláš Athanasov)

1946

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in Prag, ?SR gegen Sowjetunion, Fl, unentschieden gegen Lech Segalowitsch (Ján Zachara)

1946

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in Prag, ČSR gegen Sowjetunion, Fl, unentschieden gegen Lech Segalowitsch (Ján Zachara)

Bedeutende Sportler

1964

Austragungsorte Weltmeisterschaften

1966

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Moskau (Sowjetunion 1955? Sowjetunion) (Fechtweltmeisterschaften)

Länderkämpfe von Aldo Cosentino

1971

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in Paris, Frankreich gegen Sowjetunion, Punktsieger über Wiktor Orlow (Aldo Cosentino)

Amateurlaufbahn > Länderkämpfe

1983

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in Las Vegas, USA gegen UdSSR, Hw, Punktsieger über Wassili Schischow (Jerry Page)

Spieler und Trainer > Bekannte ehemalige Spieler

1986

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Deutschland Wieland Schmidt (1992-1993): olympische Goldmedaille 1980 mit der DDR, Vize-Weltmeister 1974 mit der DDR, 2× WM-Bronze jeweils mit der DDR, 3× Handballer des Jahres in der DDR, Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Gold und Silber) (GWD Minden)

Sport

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bis 25. Juni: Die Niederländische Fußballnationalmannschaft gewinnt durch einen 2:0-Sieg über die UdSSR die achte Fußball-Europameisterschaft 1988 in der Bundesrepublik Deutschland.
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Im Blutspiel von Melbourne gewinnen die Wasserballspieler aus Ungarn bei den Olympischen Spielen gegen die sowjetische Mannschaft mit 4:0 das abgebrochene Spiel. Die Begegnung ist nach der Niederschlagung des Ungarischen Volksaufstands durch sowjetische Truppen stark emotionsgeladen.

Leichtathletik

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Alla Fjodorowa, Sowjetunion, erreichte im Hammerwerfen der Damen 64,44 Meter.
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Serhij Bubka, Sowjetunion, erreichte im Stabhochsprung der Herren 6,08 Meter.
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Inessa Krawez, Sowjetunion, sprang im Dreisprung der Damen 14,95 Meter.
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Serhij Bubka, Sowjetunion, erreichte im Stabhochsprung der Herren 6,07 Meter.
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Larissa Baranowa, Sowjetunion, erreichte im Hammerwerfen der Damen 61,96 Meter.
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Andrei Perlow, Sowjetunion, ging die 20.000 Meter Gehen der Herren in 01:18:20 Stunden.
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Andrei Perlow, Sowjetunion, ging die 50.000 Meter Gehen der Herren in 03:37:41 Stunden.
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Galina Tschistjakowa, Sowjetunion, erreichte im Dreisprung der Damen 14,52 Meter.
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Jelena Pitschugina, Sowjetunion, erreichte im Hammerwerfen der Damen 61,50 Meter.
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Natalja Lissowskaja, Sowjetunion, stieß im Kugelstoßen der Damen 22,63 Meter.
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Marina Stepanowa, Sowjetunion, lief die 400 Meter Hürden der Damen 53,32 Sekunden.
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Jurij Sedych, Sowjetunion, erreichte im Hammerwerfen der Herren 86,66 Meter.
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Serhij Bubka, Sowjetunion, erreichte im Stabhochsprung der Herren 6,01 Meter.
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Jurij Sedych, Sowjetunion, warf im Hammerwurf der Herren 86,66 Meter.

1986

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19. März -Marina Stepanowa, Sowjetunion, lief die 400 Meter Hürden der Damen in 52,94 Sekunden.
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Rudolf Powarnitsin, Sowjetunion, erreichte im Hochsprung der Herren 2,40 Meter.
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Serhij Bubka, Sowjetunion, sprang im Stabhochsprung der Herren sechs Meter.
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Serhij Bubka, Sowjetunion, sprang im Stabhochsprung der Herren 5,94 Meter.
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Tatjana Kasankina, Sowjetunion, lief die 3000 Meter der Damen in 8:22,6 Minuten.
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Serhij Bubka, Sowjetunion, sprang im Stabhochsprung der Herren 5,90 Meter.
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Jurij Sedych, Sowjetunion, warf im Hammerwurf der Herren 86,34 Meter.
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Olga Bondarenko, Sowjetunion, lief die 10.000 Meter der Damen in 31:13,8 Minuten.
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Tamara Bykowa, Sowjetunion, sprang im Hochsprung der Damen 2,05 Meter.
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Serhij Bubka, Sowjetunion, erreichte im Stabhochsprung der Herren 5,88 Meter.
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Natalja Lissowskaja, Sowjetunion, stieß im Kugelstoßen der Damen 22,53 Meter.
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Serhij Bubka, Sowjetunion, sprang im Stabhochsprung der Herren 5,85 Meter.
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Tatjana Kasankina, Sowjetunion, lief die 3000 Meter der Damen in 8:22,26 Minuten.
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Tamara Bykowa, Sowjetunion, sprang im Hochsprung der Damen 2,04 Meter.
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Tamara Bykowa, Sowjetunion, erreichte im Hochsprung der Damen 2,03 Meter.
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Galina Sawinkowa, Sowjetunion, erreichte im Diskuswerfen der Damen 73,26 Meter.
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Sergei Litwinow, Sowjetunion, warf im Hammerwurf der Herren 84,14 Meter.
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Ana Ambrazienė, Sowjetunion, lief die 400 Meter Hürden der Damen in 54,02 Sekunden.
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Juri Dumschew, Sowjetunion, warf den Diskus der Herren 71,86 Meter.
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Raissa Sadretdinowa, Sowjetunion, lief die 10.000 Meter der Damen in 31:27,6 Minuten.
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Swetlana Ulmassowa, Sowjetunion, lief die 3000 Meter der Damen in 08:26,8 Minuten.
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Sergei Litwinow, Sowjetunion, erreichte im Hammerwerfen der Herren 83,98 Meter.
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Ljudmila Bragina, Sowjetunion, lief die 10.000 Meter der Damen in 31:35,0 Minuten.
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Sergei Litwinow, Sowjetunion, warf im Hammerwurf der Herren 83,98 Meter.
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Jelena Sipatowa, Sowjetunion, lief die 10.000 Meter der Damen in 32:17,2 Minuten.
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Wladimir Poljakow, Sowjetunion, erreichte im Stabhochsprung der Herren 5,81 Meter.
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Tatjana Kasankina, Sowjetunion, lief die 1500 Meter der Damen in 03:52,5 Minuten.
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Jurij Sedych, Sowjetunion, erreichte im Hammerwerfen der Herren 81,80 Meter.
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Nadeschda Olisarenko, Sowjetunion, lief die 800 Meter der Damen in 01:53,4 Minuten.
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Tatjana Kasankina, Sowjetunion, lief die 1500 Meter. der Damen 03:52,5 Minuten.
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Jurij Sedych, Sowjetunion, warf im Hammerwurf der Herren 81,8 Meter.
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Nadeschda Olisarenko, Sowjetunion, lief die 800 Meter der Damen in 01:54,8 Minuten.
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Tatjana Kasankina, Sowjetunion, lief die 1500 Meter der Damen in 03:55,0 Minuten.
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Sergei Litwinow, Sowjetunion, erreichte im Hammerwerfen der Herren 81,66 Meter.
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Jurij Sedych, Sowjetunion, erreichte im Hammerwerfen der Herren 80,64 Meter.
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Sergei Litwinow, Sowjetunion, warf im Hammerwurf der Herren 81,66 Meter.
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Marina Makejewa, Sowjetunion, lief die 400 Meter Hürden der Damen in 54,78 Sekunden.
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Tatjana Selenzowa, Sowjetunion, lief die 400 Meter Hürden der Damen in 54,89 Sekunden.
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Vilma Bardauskienė, Sowjetunion, erreichte im Weitsprung der Damen 7,09 Meter.
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Anatolij Solomin, Sowjetunion, ging die 20.000 Meter Gehen der Herren in 01:23:30 Stunden.
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Vilma Bardauskienė, Sowjetunion, sprang im Weitsprung der Damen 7,07 Meter.
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Wladimir Jaschtschenko, Sowjetunion, erreichte im Hochsprung der Herren 2,34 Meter.
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Tatjana Storoschewa, Sowjetunion, lief die 400 Meter Hürden der Damen in 55,74 Sekunden.
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Wladimir Jaschtschenko, Sowjetunion, erreichte im Hochsprung der Herren 2,33 Meter.
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Wladimir Jaschtschenko, Sowjetunion, sprang im Hochsprung der Herren 2,33 m.
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Faina Melnik, Sowjetunion, erreichte im Diskuswerfen der Damen 70,5 Meter.
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Ljudmila Bragina, Sowjetunion, lief die 3000 Meter der Damen in 8:27,12 Minuten.
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Tatjana Kasankina, Sowjetunion, lief die 800 Meter der Damen in 1:54,9 Minuten.
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Ljudmila Bragina, Sowjetunion, lief die 3000 Meter der Damen in 8:27,1 Minuten.
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Tatjana Kasankina, Sowjetunion, lief die 800 Meter. der Damen in 1:54,9 Minuten.
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Walentina Gerassimowa, Sowjetunion, lief die 800 Meter der Damen in 1:56,0 Minuten.
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Alexander Baryschnikow, Sowjetunion, erreichte im Kugelstoßen der Herren 22,00 Meter.
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Faina Melnik, Sowjetunion, warf im Diskuswurf der Damen 70,2 Meter.
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Ljudmila Bragina, Sowjetunion, lief die 3000 Meter der Damen in 08:52,74 Minuten.
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Alexei Spiridonow, Sowjetunion, erreichte im Hammerwerfen der Herren 76,66 Meter.
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Faina Melnik, Sowjetunion, erreichte im Diskuswerfen der Damen 67,58 Meter.
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Wiktor Sanejew, Sowjetunion, sprang im Dreisprung der Herren 17,44 Meter.
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Ljudmila Bragina, Sowjetunion, lief die 1500 Meter der Damen in 4:06,5 Minuten.
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Mykola Awilow, Sowjetunion, erreichte im Zehnkampf der Herren 8466 Punkte.
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Nadeschda Tschischowa, Sowjetunion, stieß im Kugelstoßen der Damen 21,03 Meter.
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Ljudmila Bragina, Sowjetunion, lief die 1500 Meter der Damen in 4:06,9 Minuten.
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Jānis Lūsis, Sowjetunion, erreichte im Speerwerfen der Herren 93,8 Meter.
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Ljudmila Bragina, Sowjetunion, lief die 1500 Meter der Damen 4:06,9 Minuten.
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Jānis Lūsis, Sowjetunion, warf im Speerwurf der Herren 93,8 Meter.
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Faina Melnik, Sowjetunion, warf im Diskuswurf der Damen 65,42 Meter.
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Ljudmila Bragina, Sowjetunion, lief die 1500 Meter der Damen in 4:01,4 Minuten.
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Mykola Awilow, Sowjetunion, erreichte im Zehnkampf der Herren 8454 Punkte.
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Ljudmila Bragina, Sowjetunion, lief die 1500 Meter der Damen in 4:05,1 Minuten.
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Faina Melnik, Sowjetunion, erreichte im Diskuswerfen der Damen 66,76 Meter.
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Wladimir Dudin, Sowjetunion, lief die 3000 Meter Hindernis der Herren in 08:22,2 Minuten.
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Nadeschda Tschischowa, Sowjetunion, stieß im Kugelstoßen der Damen 20,09 Meter.
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Wiktor Sanejew, Sowjetunion, erreichte im Dreisprung der Herren 17,23 Meter.
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Wiktor Sanejew, Sowjetunion, sprang im Dreisprung der Herren 17,39 Meter.
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Ljudmila Samotjossowa, Sowjetunion, lief die 100 Meter der Damen 11,1 Sekunden.
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Janis Lusis, Sowjetunion, erreichte im Speerwerfen der Herren 91,98 Meter.
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Gennadi Agapow, Sowjetunion, ging die 20.000 Meter Gehen der Herren in 01:25:22 Stunden.
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Romuald Klim, Sowjetunion, erreichte im Hammerwerfen der Herren 74,52 Meter.
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Tamara Press, Sowjetunion, erreichte im Diskuswerfen der Damen 59,7 Meter.
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Tamara Press, Sowjetunion, stieß im Kugelstoßen der Damen 18,59 Meter.
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Tamara Press, Sowjetunion, warf im Diskuswurf der Damen 59,7 Meter.
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Anatoli Wedjakow, Sowjetunion, ging die 50.000 Meter Gehen der Herren in 4:03:53 h.
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Leonid Spirin, Sowjetunion, ging die 20.000 Meter Gehen der Herren in 1:27:29 h.
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Wolodymyr Holubnytschyj, Sowjetunion, ging die 20.000 Meter Gehen der Herren in 1:27:04 h.
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Wassili Kusnezow, Sowjetunion, erreichte im Zehnkampf der Herren 8357 Punkte.
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Marija Itkina, Sowjetunion, lief die 400 Meter der Damen in 53,4 s.
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Oleg Fjodossejew, Sowjetunion, sprang im Dreisprung der Herren 16,70 m.
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Tamara Press, Sowjetunion, stieß im Kugelstoßen der Damen 17,25 m.
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Birutė Zalogaitytė, Sowjetunion erreichte im Speerwerfen der Damen 57,49 m.
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Sergei Popow, Sowjetunion, lief den Marathon der Herren in 2:15:17 h.
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Oleg Rjachowski, Sowjetunion, erreichte im Dreisprung der Herren 16,59 m.
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Wassili Kusnezow, Sowjetunion, erreichte im Zehnkampf der Herren 8014 Punkte.
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Wera Krepkina, Sowjetunion, lief die 100 m der Damen 11,3 s.
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Wladimir Guk, Sowjetunion, ging die 20.000 m Gehen der Herren in 1:28:39 h.
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Juri Stepanow, Sowjetunion, erreichte im Hochsprung der Herren 2,16 m.
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Marija Itkina, Sowjetunion, lief die 400 m der Damen in 53,6 s.
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Juri Stepanow, Sowjetunion, sprang im Hochsprung der Herren 2,16 m.
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Polina Lazareva, Sowjetunion, lief die 400 m der Damen in 55,2 s.
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Wladimir Kuz, Sowjetunion, lief die 5000 m der Herren in 13:35,0 min.
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Polina Lazarewa, Sowjetunion, lief die 400 m der Damen 55,2 s.
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Michail Kriwonosow, Sowjetunion, warf im Hammerwurf der Herren 67,32 m.
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Galina Zybina, Sowjetunion, stieß im Kugelstoßen der Damen 16,76 m.
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Wladimir Kuz, Sowjetunion, lief die 10.000 m. der Herren in 28:30,4 min.
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Semjon Rschischtschin, Sowjetunion, lief die 3000 m Hindernis der Herren in 8:39,8 min.
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Michail Kriwonosow, Sowjetunion, erreichte im Hammerwerfen der Herren 66,38 m.
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Wladimir Kuz, Sowjetunion, lief die 10.000 m der Herren in 28:30,4 min.
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Wladimir Kuz, Sowjetunion, lief die 5000 m der Herren in 13:46,8 min.
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Wassili Wlasenko, Sowjetunion, lief die 3000 m Hindernis der Herren in 8:45,4 min.
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Nina Otkalenko, Sowjetunion, lief die 800 m der Damen 2:05,0 min.
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Nina Winogradowa, Sowjetunion erreichte, im Weitsprung der Damen 6,31 m.
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Anatoli Jegorow, Sowjetunion, ging die 50.000 m Gehen der Herren in 4:07:29 h.
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Michail Kriwonosow, Sowjetunion, erreichte im Hammerwerfen der Herren 64,33 m.

1955

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24. März -Nina Otkalenko, Sowjetunion, lief die 800 m der Damen in 2:05,0 min.
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Alexandra Tschudina, Sowjetunion, erreichte im Hochsprung der Damen 1,73 m.
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Stanislav Njenaschew, Sowjetunion, erreichte im Hammerwerfen der Herren 64,05 m.
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Nadeschda Konjajewa, Sowjetunion, erreichte im Speerwurf der Damen 55,48 m.
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Michail Kriwonosow, Sowjetunion, erreichte im Hammerwerfen der Herren 63,34 m.
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Wladimir Kuz, Sowjetunion, lief die 5000 Meter der Herren in 13:51,2 min.
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Nadeschda Konjajewa, Sowjetunion erreichte im Speerwerfen der Damen 55,11 m.
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Nina Otkalenko, Sowjetunion, lief die 800 Meter der Damen in 2:06,6 min.
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Nadeschda Konjajewa, Sowjetunion erreichte im Speerwerfen der Damen 53,56 m.
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Galina Zybina, Sowjetunion, stieß im Kugelstoßen der Damen 16,2 m.
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Juri Litujew, Sowjetunion, lief die 400 Meter Hürden der Herren in 50,4 s.
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Leonid Schtscherbakow, Sowjetunion, erreichte im Dreisprung der Herren 16,23 m.
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Nina Otkalenko, Sowjetunion, lief die 800 Meter der Damen in 2:07,3 min.
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Nina Dumbadze, Sowjetunion, warf im Diskuswurf der Damen 57,04 m.
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Nina Romaschkowa, Sowjetunion, erreichte im Diskuswerfen der Damen 53,61 m.
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Nina Pletnjowa, Sowjetunion, lief die 1500 m der Damen 4:37,0 min.
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Nina Pletnjowa, Sowjetunion, lief die 800 Meter der Damen in 2:08,5 min.
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Nina Dumbadze, Sowjetunion, erreichte im Diskuswerfen der Damen 53,37 m.
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Nina Pletnjowa, Sowjetunion, lief die 800 Meter der Damen in 2:12,0 min.
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Anna Andrejewa, Sowjetunion, stieß im Kugelstoßen der Damen 15,02 m.
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Jewdokija Wassiljewa, Sowjetunion, lief die 800 Meter der Damen in 2:13,0 min.
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Natalja Smirnizkaja, Sowjetunion, erreichte im Speerwurf der Damen 53,41 m.
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Nina Dumbadze, Sowjetunion, erreichte im Diskuswerfen der Damen 53,25 m.
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Nina Dumbadze, Sowjetunion, warf im Diskuswurf der Damen 53,25 m.
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Tatjana Sewrjukowa, Sowjetunion, stieß im Kugelstoßen der Damen 14,59 m.
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Ljudmila Anokina, Sowjetunion erreichte im Speerwerfen der Damen 48,39 m.
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Nina Dumbadze, Sowjetunion, erreichte im Diskuswerfen der Damen 49,88 m.

"Sowjetunion" in den Nachrichten

Weiterführende Informationen

Literatur

  • Helmut Altrichter: Kleine Geschichte der Sowjetunion 1917–1991. C.H. Beck, 2001, ISBN 978-3-406-45970-2.
  • Helmut Altrichter (Hrsg.): Die Sowjetunion. Von der Oktoberrevolution bis zu Stalins Tod. Band 1: Staat und Partei. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1986, ISBN 978-3-423-02948-3 (online).
  • Helmut Altrichter, Heiko Haumann (Hrsg.): Die Sowjetunion. Von der Oktoberrevolution bis zu Stalins Tod. Band 2: Wirtschaft und Gesellschaft. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1986, ISBN 978-3-423-02949-0 (online).
  • Mark R. Beissinger: Nationalist Mobilization and the Collapse of the Soviet State. Cambridge University Press, Cambridge 2002, ISBN 978-0-521-00148-9.
  • Thomas M. Bohn (Hrsg.): Geschichte des russischen Reiches und der Sowjetunion. Böhlau, Köln 2002, ISBN 3-412-14098-8.
  • Michael Brie: Der sowjetische Staatsparteisozialismus im Lichte der Marxschen Theorie „progressiver Epochen der ökonomischen Gesellschaftsformation“. In: Ernstgert Kalbe, Wolfgang Geier, Holger Politt (Hrsg.): Aufstieg und Fall des Staatssozialismus: Ursachen und Wirkungen. III. Rosa-Luxemburg-Konferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen, Leipzig, 19. bis 20. September 2003 (= Leipziger Jahrbücher: Osteuropa in Tradition und Wandel; Bd. 6). Leipzig 2004, S. 197–233.
  • Johannes Grotzky: Herausforderung Sowjetunion. Eine Weltmacht sucht ihren Weg. Piper Verlag, München 1991.
  • Johannes Grotzky: Konflikt im Vielvölkerstaat. Die Nationen der Sowjetunion im Aufbruch. Piper Verlag, München 1991.
  • Karl Held (Hrsg.): Das Lebenswerk des Michail Gorbatschow: Von der Reform des realen Sozialismus zur Zerstörung der Sowjetunion. Gegenstandpunkt Verlag, München 1992, ISBN 3-929211-00-9.
  • Manfred Hildermeier: Die Sowjetunion 1917–1991. Oldenbourg, München 2001, ISBN 3-486-56497-8.
  • Manfred Hildermeier: Geschichte der Sowjetunion 1917–1991: Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates. C.H. Beck, München 1998, ISBN 3-406-43588-2.
  • Leonid Luks: Geschichte Russlands und der Sowjetunion: von Lenin bis Jelzin. Pustet, Regensburg 2000, ISBN 3-7917-1687-5.
  • Gert Meyer (Hrsg.): Das politische und gesellschaftliche System der UdSSR. Köln 1985.
  • Presseagentur Nowosti (APN), Moskau (Hrsg.): UdSSR – Fragen und Antworten, 1. Aufl., Karl-Marx-Werk Pößneck V 15/30, Dietz Verlag, Ost-Berlin 1967.
  • Sowjetische Architektur, Avantgarde II 1924–1937. Verlag Gerd Hatje, Stuttgart 1993, ISBN 3-7757-0425-6.
  • Georg von Rauch: Geschichte des bolschewistischen Russland. Fischer Bücherei – Bücher des Wissens, Bd. 512/13. Frankfurt am Main 1963.
  • James Riordan: Sport in soviet society: development of sport and physical education in Russia and the USSR Cambridge: Cambridge Univ. Press, 1977, (partially Birmingham, Univ., Diss.). ISBN 0-521-21284-7.
  • Hans Wassmund: Die gescheiterte Utopie. Aufstieg und Fall der UdSSR. C.H. Beck, München 1993, ISBN 3-406-37426-3.
  • Jürgen Kuczynski, Wolfgang Steinitz (Hrsg.): Große Sowjet-Enzyklopädie. Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken. Verlag Kultur und Fortschritt, Berlin 1952.

Weblinks