Überblick über das Werk

1875

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die gegen das „Gothaer Programm“ der SPD vor dem sogenannten „Gothaer Parteitag“ verfasste Kritik des Gothaer Programms (, MEW 19), die einige detailliertere Ausführungen zur sozialistischen und kommunistischen Gesellschaftsform enthält (Karl Marx)

1875

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Die gegen das „Gothaer Programm“ der SPD vor dem sogenannten „Gothaer Parteitag“ verfasste Kritik des Gothaer Programms (, MEW 19), die einige detailliertere Ausführungen zur sozialistischen und kommunistischen Gesellschaftsform beinhaltet. (Karl Marx)

Rekonstruierungsversuche

1839

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Rekonstruktion von Nikolaus Müller (Drususstein)

Deutsches Kaiserreich

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Im deutschen Reich schließen sich in Gotha der von Ferdinand Lassalle 1863 gegründete Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (ADAV) und die von Wilhelm Liebknecht und August Bebel 1869 gegründete Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP) zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAD) zusammen, die 1890 in Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) umbenannt wurde.

Vorgängerbehörden

1919

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August Emil Nitzsche (SPD) (Sächsisches Staatsministerium der Finanzen)

Weimarer Republik > Die Vorsteher der Berliner Stadtverordnetenversammlung von 1918 bis 1933

Bürgerschaft von 1920 bis 1933 > Anzahl der Mitglieder nach Parteien geordnet

1920

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USPD 37, DVP 25, SPD 22, DDP 18, DNVP 7, Wirtschaftliche Verbände 6, KPD 5 (Bremische Bürgerschaft von 1854 bis 1933: Wahlergebnisse und Mitglieder)

Bürgermeister (1818 bis heute) > Erster Bürgermeister/Oberbürgermeister (1818–1945)

1924

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Eduard Schmid (SPD) 26. Juni 1919 – 31. Dezember (Münchner Bürgermeister)

Ereignisse

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Als erste größere Partei in Europa erhebt die SPD in ihrem beschlossenen Heidelberger Programm die Forderung nach Verwirklichung der Vereinigten Staaten von Europa.

Bezirksbürgermeister von 1920 bis 2000

1930

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Fritz Schneider (SPD), 1921 bis (Berlin-Mitte)

Geschichte > Eckpunkte der Stadtgeschichte > Schwenningen

1933

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Bei der Märzwahl zum Reichstag entfielen in Schwenningen 31,5 Prozent auf die NSDAP, 21,7 Prozent auf die KPD und 21,6 Prozent auf die SPD. (Villingen-Schwenningen)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1941

Werk:
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Zwei mal klopfen. Komödie in 5 Bildern. Leipzig (Hans Caninenberg)

Verfassung und Verwaltung > Ministerpräsidenten (1934–1952)

1945

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1945 bis 1951: Wilhelm Höcker, SPD, dann SED ( bis 1947 als Präsident der Landesverwaltung) (Mecklenburg)

Persönlichkeiten > Söhne und Töchter der Gemeinde

1946

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Karl Keunecke (1888–1957), Arbeiter, Politiker (SPD) und Mitglied des Mitglied des ernannten Braunschweigischen Landtages (Delligsen)

Deutschland

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Die SPD erleidet bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein massive Verluste, die vor allem zu Gunsten des BHE gehen, der mit 23,7 % zweitstärkste Partei hinter der SPD wird. Neuer Ministerpräsident wird Walter Bartram (CDU) an der Spitze einer Koalition aus CDU, BHE, DP und FDP.

Personen > Söhne und Töchter der Stadt

1951

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Klaus-Peter Bachmann, Politiker (SPD), seit 2013 Vizepräsident des Niedersächsischen Landtags (Wolfenbüttel)

Justizminister seit 1952

Persönlichkeiten > Ehrenbürger

1970

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Georg Leber (*1920) deutscher Politiker (SPD), früherer MdB, Bundesverkehrs-, -post- und -verteidigungsminister. (Schwalbach am Taunus)

1955

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Jakob Altmaier (1889–1963), deutscher Politiker (SPD), MdB, Journalist, lokaler Kolumnist unter dem Pseudonym „Gänsekippelschorsch“ (Flörsheim am Main)

Persönlichkeiten > Ehrenbürger Gengenbach

1997

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Marta Schanzenbach (1907–); Politikerin (SPD), MdB 1949–1972, Fürsorgerin, AWO (Gengenbach)

Kunst & Kultur

2001

Gastauftritte von Prominenten:
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Folge 469: SWR Bienzle – In Bienzle und der heimliche Zeuge trat kurz die damalige Bundesministerin der Justiz Herta Däubler-Gmelin (SPD) auf. (Tatort (Fernsehreihe))

Volksentscheide in Deutschland > Volksentscheide auf Bundesebene > Aus dem Volk initiierte Volksentscheide

2002

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brachten die Fraktionen der SPD und der Grünen erstmals einen solchen Entwurf in den Deutschen Bundestag ein, der aber mit den Stimmen der CDU/CSU-Opposition abgelehnt wurde (Volksentscheid)

Persönlichkeiten > Söhne und Töchter der Stadt

2005

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Volker Neumann (* 1942), Politiker (SPD), MdB von 1978 bis (Forst (Lausitz))

2003

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Renate Geuter, geboren am 27. Dezember 1952 in Goldenstedt, Mitglied des Niedersächsischen Landtags (SPD) seit

1998

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Willi Waike (* 1938), deutscher SPD-Politiker und von 1996 bis (Bodenwerder)

1959

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Sabine Amsbeck-Dopheide, SPD-Politikerin und seit 2004 Bürgermeisterin in Harsewinkel

1954

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Ute Schäfer, deutsche Politikerin der SPD und seit 2010 Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (Lage (Lippe))

Mitgliedschaften

2004

Mitgliedschaft in Parteien:
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2007: SPD (Seyran Ate?)

2004

Mitgliedschaft in Parteien:
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2007: SPD (Seyran Ateş)

1946

Mitgliedschaft:
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Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Paul Brock)

1945

Mitgliedschaft:
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Sozialdemokratische Partei Deutschlands: 1919–1933 und ab (Gerhard von Frankenberg)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2006

Rezeption > Film:
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Mozart in Mannheim – Fernsehdokumentarfilm von Harold Woetzel (ard.de) (Wolfgang Amadeus Mozart)

1984

Film:
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Le scénario défendu (TV) (Anne-Marie B.)

1983

Filmographie und Videoinstallationen:
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Geschichte der SPD, Dokumentarfilm und Multimedia-Show für den SPD-Parteitag in Dortmund (Alexander Schukoff)

1919

Landesregierung:
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1919 bis 1928 – Carl Ulrich (SPD, Staatspräsident ab 1920) (Volksstaat Hessen)

1919

Personalien > SPD-Politiker in deutschen Staatsämtern > Regierungschefs:
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Friedrich Ebert Reichskanzler
9. November 1918 bis
11. Februar

Geschichte > Bürgermeister

2008

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Ludwig Hoffmann, SPD, von 1994 bis 31. Juli (Wernigerode)

1951

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Max Otto (1889–1969), SPD/SED, vom 20. April 1945 bis (Wernigerode)

Laudatoren

2008

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Olaf Scholz, zu dieser Zeit Bundesminister für Arbeit und Soziales, deutscher Politiker der SPD (Nationale Bestenehrung)

Politik & Weltgeschehen

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Georg Rosenthal (SPD) gewinnt die Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Würzburg gegen die Amtsinhaberin Pia Beckmann (CSU) (16. März)
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Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck wird auf dem Parteitag in Berlin mit 95,07 % zum Vorsitzenden der SPD gewählt.
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Matthias Platzeck tritt wegen gesundheitlicher Probleme als SPD-Chef zurück, Nachfolger wird der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck.

2006

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Politik: Christian Hanke (SPD), seit Oktober (Bezirk Mitte)
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Matthias Platzeck wird neuer Parteivorsitzender der SPD in Deutschland.

Sport

2009

Außerhalb des Sports:
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wurde Brand von der SPD zum Mitglied der Bundesversammlung gewählt. Er wollte sich allerdings im Vorfeld nicht darauf festlegen, die SPD-Kandidatin Gesine Schwan zu wählen. (Heiner Brand)

1920

Wahlergebnisse > Wahlergebnisse von 1919 bis 1933:
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USPD 37, DVP 25, SPD 22, DDP 18, DNVP 7, Wirtschaftliche Verbände 6, KPD 5 (Bremische Bürgerschaft)

1919

Wahlergebnisse > Wahlergebnisse von 1919 bis 1933:
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SPD 67, DDP 39, USPD 38, Landeswahlverband (DVP und DNVP) 29, KPD 15, Wirtschaftliche Verbände 12 (Bremische Bürgerschaft)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2010

Sportlicher Erfolg:
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Europameisterschaften / Freiluft: Damen 55+ in den Jahren 2005, 2006, 2007, 2008, 2009 (Heidi Eisterlehner)

2006

Ehrung:
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„Krenkel-Preis“ der Münchner SPD für Zivilcourage und bürgerschaftliches Engagement (Ruth Drexel)

2006

Ehrung:
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Ludwig-Marum-Preis des SPD-Stadtverbandes Karlsruhe (Paul Niedermann)

2004

Ehrung:
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bekam er den von der SPD ausgelobten Gustav-Heinemann-Bürgerpreis (Hans Leyendecker)

2003

Ehrung:
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Kunstpreis 2002 der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag (Timm Ulrichs)

Ereignisse > Fernsehen

2013

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In dem einzigen „Kanzlerduell“ des Bundestagswahlkampfes stehen sich die Spitzenkandidaten von SPD, Peer Steinbrück und der Union, Bundeskanzlerin Angela Merkel direkt gegenüber. Die Sendung, die in vier Sendern live zu sehen ist, wird von Anne Will (ARD), Maybrit Illner (ZDF), Peter Kloeppel (RTL) und – als einzigen nicht ausgewiesenen Fernsehjournalisten – von dem Entertainer Stefan Raab (ProSieben) moderiert. (2010er)

Europa

2012

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Personalien > Europaebene: Martin Schulz
seit 17. Januar

1997

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Personalien > Europaebene: Klaus Hänsch
19. Juli 1994 bis
14. Januar

1973

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Personalien > Europaebene: Walter Behrendt
9. März 1971 bis
13. März
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Europa & Mittelmeerraum: Bei der Reichstagswahl zum 13. Deutschen Reichstag verdoppeln die Sozialdemokraten ihre Sitze und werden trotz der Verzerrung durch das Mehrheitswahlrecht stärkste Fraktion. Antisemitische Kreise prägen daraufhin den Kampfbegriff der „Judenwahl“. Das zersplitterte bürgerliche Lager rückt zusammen und kann unter Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg wieder die Regierung bilden.
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Bei den Wahlen zum 11. Deutschen Reichstag erhält die SPD 31,7 % und 81 Mandate, das Zentrum 19,8 % und 100 Mandate, die Deutsch-Konservativen 10,0 % und 54 Mandate und die Nationalliberalen 13,9 % und 51 Mandate. Damit behalten die Befürworter von Schutzzöllen und Flottenvorlage eine komfortable Mehrheit (237 der 397 Sitze).

Tagesgeschehen

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Hannover/Deutschland: Auf dem Parteitag der SPD wird Peer Steinbrück zum Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2013 gewählt.
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Mainz/Deutschland: Im Zusammenhang mit der Nürburgring-Affäre wird der Misstrauensantrag der CDU-Fraktion gegen Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) im rheinland-pfälzischen Landtag abgelehnt.
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Berlin/Deutschland: Das internationale Frauen-Fußball-Kultur-Festival wird mit dem diesjährigen Gustav-Heinemann-Bürgerpreis der SPD ausgezeichnet.
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Hamburg/Deutschland: Bei der Bürgerschaftswahl erreicht die SPD unter Spitzenkandidat Olaf Scholz mit 48,3 % der Stimmen die absolute Mehrheit. Die bislang regierenden CDU und Grüne kommen auf 21,9 und 11,2 %. Die FDP mit 6,6 % und Die Linke mit 6,4 % schaffen ebenfalls den Einzug in die Bürgerschaft.
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Berlin/Deutschland: Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) wird zur neuen Bundesratspräsidentin gewählt; sie wird dieses Amt am 1. November 2010 antreten.

Personalien > Bundesebene

2013

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Sigmar Gabriel
Vizekanzler
seit 17. Dezember

2009

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Frank-Walter Steinmeier
Vizekanzler
21. November 2007 bis
28. Oktober

2007

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Franz Müntefering
Vizekanzler
22. November 2005 bis
21. November

2005

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Wolfgang Thierse
Bundestagspräsident
26. Oktober 1998 bis
18. Oktober

2005

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Gerhard Schröder
Bundeskanzler
27. Oktober 1998 bis
22. November

Personalien > Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion

2013

2009

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Peter Struck
1998 bis 2002 und
2005 bis

2005

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Franz Müntefering
2002 bis

2002

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Ludwig Stiegler
Juli bis Oktober

Personalien > Gegenwart

2014

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Martin Dulig in Sachsen unter Stanislaw Tillich (CDU) seit der Landtagswahl vom 30. August

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