Spanische Eroberung Perus

Die spanische Eroberung Perus 1532 bis 1536 beendete die Herrschaft des Reiches der Inka über große Teile des westlichen Südamerika und machte Spanien zusammen mit der Eroberung Mexikos endgültig zu einer Weltmacht der Frühen Neuzeit.

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Spanisches & Portugiesisches Kolonialreich

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Karl I. von Spanien erlaubt Francisco Pizarro einen Feldzug gegen das Inkareich und ernennt ihn zum Generalkapitän und künftigen Statthalter von Peru.

Spanisches Kolonialreich

1531

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April: Spanische Eroberung Perus: Francisco Pizarro erobert die Insel Puná am Nordrand des Inka-Reiches im heutigen Ecuador.

Spanische Entdeckungs- & Eroberungsfahrten

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Bei der Eroberung des Inka-Reiches durch spanische Truppen unter Führung von Francisco Pizarro wird der Inka Atahualpa unter fadenscheinigen Begründungen öffentlich hingerichtet. Die Spanier setzen Atahualpas jüngeren Bruder Túpac Huallpa als neuen Inka ein, dieser stirbt jedoch bereits, bevor sie Cuzco erreichen können. Neuer Inka wird Manco Cápac II., ohne jedoch tatsächlich Macht über das spanisch besetzte Inkareich zu haben.

Amerika

1535

Amerikanische Kolonien:
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Der Inka Manco Cápac II. flieht vor den spanischen Besatzern des Inkareichs. Er wird aber wieder festgenommen, gefangengesetzt und öffentlich gedemütigt. Im folgenden Jahr bricht ein Aufstand gegen die Spanier aus.
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Spanische Eroberung Perus: Francisco Pizarro und seine Männer nehmen den Inka-Herrscher Atahualpa und dessen Gefolgsleute in der Schlacht von Cajamarca gefangen.

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