Spartanisch-persischer Krieg

Der Spartanisch-persische Krieg war eine Auseinandersetzung zwischen Sparta und Persien, die, wenige Jahre nach dem Peloponnesischen Krieg, von 399 v. Chr. bis 394 v. Chr. dauerte. Er endete mit dem Rückzug der spartanischen Truppen und der Einverleibung der ionischen Küstenstädte durch Persien.

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Politik & Weltgeschehen

398 v. Chr.

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Während eines kurzen Waffenstillstands im spartanisch-persischen Krieg zieht der spartanische Feldherr Derkyllidas gegen die Thraker. Um die Halbinsel Chersonesos vor weitere Angriffe der Thraker zu schützen, bauen Derkyllidas Truppen eine Verteidigungsmauer.

Europa

395 v. Chr.

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Östliches Mittelmeer: Angesichts der schlechten militärischen Lage im spartanisch-persischen Krieg lässt Satrap Pharnabazos einen Botschafter, Timokrates von Rhodos, in die großen griechischen Städte schicken, um dort für ein Militärbündnis gegen die Spartaner zu werben. Theben, enttäuscht von seinem ehemaligen Bündnispartner, liefert den Anlass zum Krieg: Anstatt selbst die Kampfhandlungen zu beginnen, überreden sie die verbündete Region Lokris, Steuern in einem Gebiet einzutreiben, das sowohl von Lokris als auch vom mit Sparta verbündeten Phokis beansprucht wird.

396 v. Chr.

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Östliches Mittelmeer: Agesilaos II., König von Sparta, zieht mit einem Heer nach Kleinasien, um die spartanischen Truppen im spartanisch-persischen Krieg zu unterstützen. Seine Armee zieht zunächst nach Phrygien und nach Bithynien.

399 v. Chr.

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Östliches Mittelmeer: Ausbruch des spartanisch-persischen Krieges zwischen den beiden zuvor gegen Athen verbündeten Reichen. Sparta bemüht sich hierin darum, seine Vormachtstellung im griechischen Raum auch auf die Städte in Kleinasien auszuweiten.

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